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Modul Kritische Rohstoffe: Risiken, Strategien und Kreislaufwirtschaft

Modul Kritische Rohstoffe: Risiken, Strategien und Kreislaufwirtschaft

Mit diesem Modul komplementieren Sie das DAS Sustainable Transformation. Vertiefen Sie Ihr Verständnis für die strategische Bedeutung kritischer Rohstoffe und lernen Sie praxisnah, wie Kreislaufwirtschaft geopolitische Abhängigkeiten reduziert und die Versorgungssicherheit stärkt.

Eckdaten

Abschluss
Modulbescheinigung
ECTS-Punkte
2
Nächster Start
19.8.2027
Dauer
3 Tage
Anmeldeschluss
25.6.2027
Unterrichtstage
19.8.2027 / 20.8.2027 / 10.9.2027
Unterrichtssprache
Deutsch
Durchführungsort(e)
FHNW Campus Muttenz
Preis
CHF 1 580

Das Modul ist Bestandteil des DAS Leading Sustainable Transformation. Eine Anmeldung ist nur im Rahmen des DAS-Programms möglich. Ausserdem wird vorausgesetzt, dass die beiden CAS „Nachhaltige Transformation, Ethik und Gesellschaft“ sowie „Nachhaltiges Management“ bereits erfolgreich absolviert wurden.

Jetzt anmelden

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  • Risiken entlang globaler Wertschöpfungsketten analysieren.
  • Wirkungsorientierte Strategien für Ihre Organisation entwickeln.
  • Einblick in aktuelle wissenschaftliche und technologische Entwicklungen.
  • Maximaler fachlicher Austausch durch interaktive Diskussionen und Gruppenarbeiten.

Übersicht

Zielpublikum

Sie haben die CAS Nachhaltige Transformation, Ethik und Gesellschaft (ehemals CAS Entwicklung und Umwelt)* und CAS Nachhaltiges Management (ehemals CAS Management und Umwelt)* erfolgreich abgeschlossen und möchten Ihr Wissen rund um den Themenkomplex Kreislaufwirtschaft und kritische Rohstoffe erweitern.

*Für eine Anrechnung der ehemaligen CAS an das DAS müssen in Absprache mit der DAS-Leitung Zusatzleistungen erbracht werden.

Ziele und Nutzen

Ergänzend zu den CAS Nachhaltige Transformation, Ethik und Gesellschaft und CAS Nachhaltiges Management bietet dieses Modul eine praxisorientierte Vertiefung zu Nachhaltigkeits- und Risikofragen entlang globaler Wertschöpfungsketten.

Sie erhalten einen fundierten Überblick über die Rolle kritischer Rohstoffe in zentralen Zukunftstechnologien, über europäische und schweizerische Strategien zur Versorgungssicherheit sowie über konkrete Ansätze der Kreislaufwirtschaft.

Basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren praktischer Umsetzung erhalten Sie das nötige Wissen und Handwerkszeug, um wirkungsorientierte, zukunftsfähige und nachhaltige Strategien für Ihre Organisation zu entwickeln.

Nach Abschluss des Moduls können Sie:

  • die Schlüsselrolle kritischer Rohstoffe für Zukunftstechnologien und die internationale Wettbewerbsfähigkeit einordnen,
  • Risiken und Abhängigkeiten entlang globaler Wertschöpfungsketten analysieren und deren geopolitische, wirtschaftliche und regulatorische Dimensionen einschätzen,
  • Kreislaufwirtschaft als zentralen Ansatz zur Reduktion von Abhängigkeiten und zur Stärkung der Versorgungssicherheit strategisch anwenden.

Sie schliessen die Weiterbildung mit einer schriftlichen Gruppenarbeit und einer Präsentation ab.

Aufbau und Inhalt

Globale Krisen, geopolitische Spannungen und fragile Lieferketten prägen unsere Zeit. Spätestens die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie verwundbar internationale Rohstoffabhängigkeiten sind – insbesondere bei kritischen Rohstoffen, die für Energiewende, Cleantech sowie sicherheits- und verteidigungsrelevante Anwendungen unverzichtbar sind.

Die internationale Gesellschaft reagiert mit neuen strategischen Instrumenten wie dem Critical Raw Materials Act und Initiativen wie dem RESourceEU Action Plan. Doch wie lassen sich Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Resilienz konkret zusammenbringen?

Genau hier setzt dieses dreitägige Modul an: Sie erhalten einen fundierten und praxisnahen Überblick über die strategische Bedeutung kritischer Rohstoffe und die Rolle der Kreislaufwirtschaft als zentralen Lösungsansatz. Diese bietet das Potenzial, diese strukturellen Abhängigkeiten auf mehreren Ebenen zu adressieren: durch Reduktion des Primärrohstoffbedarfs, durch Reparatur und Verlängerung der nutzbaren Lebensdauer von Produkten sowie durch hochwertiges Recycling und Rückgewinnung kritischer Materialien.

Anhand eines aktuellen, praxisrelevanten Beispiels analysieren Sie die gesamte Wertschöpfungskette von geopolitischen Risiken und Verfügbarkeitsfragen bis hin zu technologischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Lösungsansätzen.

Das Modul verbindet aktuelle wissenschaftliche Grundlagen mit anwendungsorientierten Beispielen und zeigt auf, wie durch gezielte Massnahmen Resilienz aufgebaut, Risiken reduziert und nachhaltige Versorgungskonzepte umgesetzt werden können.

Dozierende

Die Weiterbildung wird von renommierten Dozierenden der Hochschule sowie anerkannten Fachexpert*innen durchgeführt.

Voraussetzung und Zulassung

Das Modul richtet sich an Personen, welche das CAS Nachhaltige Transformation, Ethik und Gesellschaft (ehemals CAS Entwicklung und Umwelt) * und das CAS Nachhaltiges Management (ehemals CAS Management und Umwelt)* erfolgreich abgeschlossen haben.

*Für eine Anrechnung der ehemaligen CAS an das DAS müssen in Absprache mit der DAS-Leitung Zusatzleistungen erbracht werden.

Organisatorisches

Unterrichtsform

Das Modul beinhaltet:

  • zwei aufeinanderfolgende Unterrichtstage
  • ein Tag Präsentation und Diskussion der Abschlussarbeiten

Das Modul wird mit einer schriftlichen Gruppenarbeit und einer Präsentation abgeschlossen.

Downloads

Programmspezifisch

  • Factsheet DAS Leading Sustainable Transformation FHNW (PDF)
  • Programmbeschreibung DAS Leading Sustainable Transformation FHNW (PDF)

Generelle Dokumente

  • Teilnahmebedingungen für Weiterbildungsprogramme HLS
  • Weiterbildungsordnung der Hochschule für Life Sciences FHNW

Weiterbildung

Life Sciences
Übersicht Weiterbildung
Sebastian Hedwig

Dr. Sebastian Hedwig

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Telefonnummer

+41 61 228 53 85

E-Mail

sebastian.hedwig@fhnw.ch

Adresse

Hochschule für Life Sciences FHNW Institut für Ecopreneurship Hofackerstrasse 30 4132 Muttenz

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