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Fundraising ist Ackerbau und Viehzucht…

Sonja Schüler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Wirtschaft FHNW, über die Herausforderungen von Fundraising.

Eine vollständige Deckung des Ressourcenbedarfs aus Umsatzerlösen ist für satzungsgemäss nicht vorrangig auf die Verfolgung wirtschaftlicher Zwecke, sondern am Gemeinwohl orientierte Körperschaften oft unmöglich. Gemeinwohlorientierte Organisationen stellen im Unterschied zu Wirtschaftsunternehmen oftmals immaterielle (Vertrauens-)Güter und Dienstleistungen zur Disposition, welche mitunter nur teilweise oder gar nicht von ihren Leistungsempfängern bezahlt werden. Somit müssen benötigte Ressourcen – neben Finanzmitteln sind dies Sach- und Dienstleistungen wie u.a. Aufmerksamkeit, Freiwilligendienste, Infrastruktur, Werbeleistungen und Wissenstransfer - durch Fundraising-Massnahmen beschafft werden. Sämtliche Fundraising-relevante Ressourcen werden über Beziehungen zu Privatpersonen und zu Schlüsselakteuren in Stiftungen, Unternehmen, Service Clubs und Behörden eingeworben. Der Aufbau dieser vertrauens- und reputationsgebundenen Beziehungen erfolgt über eine komplexe Instrumentenvielfalt einschliesslich persönlicher Gespräche, sowie über verschiedenste digitale und analoge Kanäle.ber Zielerreichung, Erfolge und Misserfolge.

Den ganzen Artikel finden Sie auf Fundraiso.

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