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Talk: Looking at Negotiation

In Ergänzung zur digitalen Ausstellung «Leaving Marks – Spuren hinterlassen» sprechen am 7. Mai 2020 ab 16 Uhr Matthias Einhoff, Monica Moisin und Robert Stutzt – Mentor*innnen der Swiss Cultural Challenge – über kooperative Verhandlungswege.

Unter dem Titel «Looking at Negotiation» wird die Bedeutung von Aushandlungsprozessen für die gestalterische Wertschöpfung diskutiert. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass kollaboratives Arbeiten gegenüber der kompetitiven Zusammenarbeit zu erfolgreichen Gründungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft führt.

In der aktuellen Zeit kann eine kompetitive Form der Unternehmensführung besonders kritisch betrachtet werden. Auf Kollaboration basierende Modelle sind in der Arbeitswelt bisher nicht Usus. Oder doch? Drei Expert*innen diskutieren über ihre Erfahrungen, Arbeitsweisen und Methoden. Wie bewährt sich eine Arbeit in interdisziplinären Teams, die auf Chancengleichheit und Austausch baut? Welche Herausforderungen sind bei der Einbindung von Kund*innen in Gestaltungsprozesse zu beachten und welche Bedeutung kann daraus für ein Zusammenleben abgeleitet werden? Um diese Fragen im Kontext der Kultur- und Kreativwirtschaft zu beantworten wird ein Blick auf kooperative Verhandlungsstile und ihre Bedeutung in den Bereichen Management, Recht und Kommunikation geworfen.

Es diskutieren:
Matthias Einhoff, Mitbegründer von Z/KU Berlin
Monica Moisin, Gründerin der Cultural IP Rights Initiative
Robert Stutz, Mitbegründer der Anwaltskanzlei Beutler Künzi Stutz AG
Jana Eske, Leiterin Swiss Cultural Entrepreneurship

Eine Kooperation von Swiss Cultural Entrepreneurship und DesignAgenda

Datum und Zeit

07.05.2020 15:30 - 17:00 iCal

Ort

The symposium and exhibition will take place at: swiss-ce.ch

Veranstaltet durch

Hochschule für Gestaltung und Kunst

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