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10.3.2026 | Hochschule für Wirtschaft, Institut für Personalmanagement und Organisation

«Das CAS lebt vom Austausch. Je ehrlicher man teilt, desto mehr nimmt man mit.»

Auf der Suche nach einer stärkeren strategischen Positionierung entschied sich Mischa Holenstein für das CAS HRM Upskill an der FHNW – eine Weiterbildung, die nicht nur sein fachliches Fundament vertiefte, sondern auch den Mut für den Schritt ins Unternehmertum gab.

Was war der Hauptgrund, dass du dich für das CAS HRM (Human Resource Management) Upskill an der FHNW entschieden hast?

Mischa Holenstein

Ich war mitten im HR-Alltag. Recruiting, Führungskräfteberatung, arbeitsrechtliche Fragen, Kulturentwicklung. Viel Verantwortung, viele Bälle in der Luft. Irgendwann habe ich gemerkt: Ich funktioniere gut im Operativen. Aber ich möchte HR noch klarer strategisch positionieren. Das CAS HRM Upskill war für mich die Chance, mein Erfahrungswissen zu strukturieren und zu vertiefen. Nicht, weil ich «zu wenig wusste», sondern weil ich es noch besser einordnen wollte.

Wie bist du auf das CAS HRM Upskill aufmerksam geworden und was waren die ausschlaggebenden Faktoren, dass du dich für diese Weiterbildung entschieden hast?

Entscheidend war für mich der Infoabend. Dort habe ich gespürt, dass es nicht einfach um eine weitere Weiterbildung geht, sondern um ein echtes Update für erfahrene HR-Fachpersonen. Meine letzte grössere Weiterbildung lag bereits einige Jahre zurück und HR entwickelt sich rasant weiter: neue Arbeitsmodelle, veränderte Erwartungen von Mitarbeitenden, strategischere Rollenbilder. Dieses «Upskill» kam für mich zum richtigen Zeitpunkt. Auch die Dauer des Lehrgangs war für mich ideal und gut mit dem Berufsalltag vereinbar. Und die thematische Breite hat mich überzeugt: von strategischem HR über Performance- und Talent Management bis hin zu aktuellen Trends wie KI im HRM. Es fühlte sich wie ein stimmiges Gesamtpaket an, für jemanden, der mitten im HR-Geschehen steht.

Wo standest du beruflich und persönlich, bevor du mit der Weiterbildung begonnen hast?

Beruflich war ich bereits in leitender HR-Funktion tätig. Ich war Ansprechpartner für Mitarbeitende, Sparringspartner für Führungskräfte und oft auch Vermittler zwischen Personen mit unterschiedlichen Erwartungen. Persönlich war ich an einem Punkt, an dem ich gespürt habe: Ich möchte nicht nur reagieren, wenn Themen auf meinem Tisch landen, sondern proaktiv mitgestalten. Ich wollte HR noch stärker als Werttreiber verstehen und vertreten.

Wie hat dich die Weiterbildung beeinflusst? Was hat sich dadurch für dich beruflich und persönlich verändert?

Das CAS hat mir geholfen, HR-Themen klarer zu strukturieren. Früher wusste ich oft intuitiv, was richtig ist. Heute kann ich es zusätzlich fundiert begründen mit Konzepten, Kennzahlen und strategischem Bezug. Das verändert Gespräche im HR-Kontext enorm.
Persönlich hat es mein Selbstverständnis gestärkt: Das CAS hat mir Mut gemacht. Mut, grösser zu denken. Mut, Verantwortung nicht nur im Unternehmen zu tragen, sondern unternehmerisch. Gegen Ende des Lehrgangs wurde mir immer klarer: Ich fühle mich bereit für den nächsten Schritt. Nach dem Abschluss wusste ich definitiv, dass ich ins Unternehmertum wechseln möchte, um HR noch breiter und freier gestalten zu können. Die Weiterbildung hat mir das fachliche Fundament gegeben und gleichzeitig das Vertrauen in meine eigene Kompetenz gestärkt. Beruflich war es ein Perspektivenwechsel. Persönlich war es ein Schritt in Richtung Klarheit.

Das CAS HRM Upskill hat mir geholfen, vom operativen Problemlöser zum strategischen Mitgestalter zu wachsen.
Mischa Holenstein

Was hat dich an der Weiterbildung besonders überzeugt oder überrascht?

Die Qualität des Austauschs. In der Klasse sassen HR-Profis aus unterschiedlichen Branchen, Industrie, KMU, Grossunternehmen. Und obwohl die Rahmenbedingungen unterschiedlich waren, hatten wir oft dieselben Kernfragen. Überrascht hat mich, wie offen und praxisnah die Diskussionen waren. Es ging nie um reine Theorie, sondern oft um echte Fälle aus dem HR-Alltag.
Das erarbeitete Wissen konnte ich direkt einsetzen, zum Beispiel beim Beleuchten eines bestehenden Performance Management Prozess, bei der Analyse einer Talent Akquisition Praxis oder der Weiterentwicklung von HR-Prozessen. Auch im Bereich HR Analytics habe ich Zusammenhänge noch ganzheitlicher verstanden. Das Gelernte blieb nicht im Ordner, sondern ist direkt in meine tägliche Arbeit eingeflossen.

Welche Erwartungen an die Weiterbildung hattest du vor dem Start und wie haben sich diese entwickelt?

Ich erwartete eine qualitativ gute, strukturierte Weiterbildung mit praxisnahen Inhalten. Was ich bekommen habe, war mehr: Reflexion, Perspektivenwechsel und ein starkes Netzwerk. Vor allem habe ich gemerkt, wie wertvoll es ist, regelmässig aus dem Tagesgeschäft auszusteigen und bewusst an der eigenen Rolle zu arbeiten.

Was würdest du künftigen Weiterbildungsteilnehmenden mit auf den Weg geben?

Geht offen hinein und bringt eure HR-Herausforderungen mit. Das CAS lebt vom Austausch. Je ehrlicher man teilt, desto mehr nimmt man mit. Und: Traut euch, eure Rolle kritisch zu hinterfragen. Wachstum entsteht nicht im Komfortbereich. Und ganz ehrlich: Wenn man im HR arbeitet, sollte man selbst auch an die Wirkung von Weiterbildung glauben.

Wenn du die Weiterbildung in einem Satz beschreiben müsstest, wie würde er lauten?

Das CAS HRM Upskill hat mir geholfen, vom operativen Problemlöser zum strategischen Mitgestalter zu wachsen.

CAS HRM Upskill

Intensiv-Refresher für HR-Fachleute

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Anja Mücke

Prof. Dr. Anja Mücke

Dozentin, Institut für Personalmanagement und Organisation

Telefonnummer

+41 62 957 30 23

E-Mail

anja.muecke@fhnw.ch

Adresse

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Wirtschaft Riggenbachstrasse 16 4600 Olten

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