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Vortex-Durchflussmessung in Dampf

Für ein innovatives Produkt der Firma Endress+Hauser entwickeln zwei Institute der FHNW ein neues Messverfahren.

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Ziele

Entwicklung eines neues Messverfahrens für Durchflussmessgeräte und dessen Verifikation.

Ausgangslage

Endress+Hauser ist ein weltweit führender Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik. Er bietet Prozesslösungen für die Durchfluss-, Füllstand-, Druck- und Temperaturmessung, für analytische Messungen sowie für die Messwertregistrierung und digitale Kommunikation an. Ein neues Produkt soll neben dem eigentlichen Massen-Durchfluss auch den Dampfanteil ermitteln können.

Ergebnis

Das Messprinzip der Vortex-Durchflussmessung beruht auf der Kármánschen Wirbelstrasse: Dabei treten hinter einem umströmten Hindernis gegenläufige Wirbel auf. Der Volumenstrom und der Massestrom sind direkt proportional zur Frequenz der Wirbel. Das Signal wird in einem am Institut für Sensorik und Elektronik FHNW in Kooperation mit Endress+Hauser entwickelten ASIC ausgewertet. Das Institut für Thermo- und Fluidengineering FHNW entwickelte die messtechnischen Auswerte-Algorithmen und testete das Messverfahren an der eigens aufgebauten Dampftestanlage.

Projektinformation

Auftraggeber Endress+Hauser AG
Ausführung Institut für Sensorik und Elektronik FHNW, Institut für Thermo- und Fluidengineering FHNW
Förderung Innosuisse (Kommission für Technologie und Innovation KTI)

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