Center of Excellence für Circular Economy in Life Sciences
Die Hochschule für Life Sciences FHNW startet Zusammenarbeit mit Go Circular in Life Science und BaselCircular zur Stärkung eines Centers of Excellence für Circular Economy in Life Sciences.
Die Hochschule für Life Sciences veröffentlicht gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation Go Circular in Life Science (GCiLS) und der öffentlich-privaten Partnerschaft BaselCircular eine strategische Zusammenarbeit zur Stärkung eines Centers of Excellence für Circular Economy im Bereich Life Sciences. Ziel der Initiative ist es, über die gesamte Wertschöpfungskette der regionalen Life Sciences-Branche hinweg zirkuläre Lösungen von der Idee bis zur konkreten Umsetzung voranzubringen.
Impulse aus Forschung und Praxis
GCiLS hat im Auftrag von BaselCircular die Studie Towards a Circular Life Sciences Sector in Basel veröffentlicht, die online verfügbar ist und zentrale Handlungsfelder mit grossem Impact aufzeigt. «Auf Basis der Ergebnisse aus der Studie entwickeln wir im Center of Excellence konkrete Projekte für das gesamte Ökosystem – gestützt auf 31 Handlungsfelder und über 130 Ideen entlang der Wertschöpfungskette, die als Ideen-Sandkasten für zirkuläre Innovationen im Gesundheitssektor dienen.», so Emmanuel Oertlé, Vorsitzender des Exekutivkomitees von GCiLS.
Partnerschaft mit komplementären Stärken
Das Koordinationsbüro von GCiLS ist am Institut für Ecopreneurship der Hochschule für Life Sciences FHNW angesiedelt. BaselCircular stellt die Grundfinanzierung der Initiative für die kommenden Jahre sicher und ermöglicht gleichzeitig den Zugang zu einem breiteren Netzwerk der Circular Economy in der Region Basel.
«Zirkularität funktioniert nicht isoliert. Mit GCiLS als neutralem Ansprechpartner und der Expertise seitens Hochschule können wir die Umsetzung branchenweit beschleunigen», sagt Carole Tornay, Geschäftsleiterin von BaselCircular.
Die Hochschule für Life Sciences, mit Sitz im FHNW Campus Muttenz, bringt dabei ihre wissenschaftliche Expertise sowie modernste Methoden und Labore ein. «Damit schaffen wir optimale Bedingungen, um gemeinsam mit der Industrie Lösungen zu entwickeln, zu erproben und zu skalieren», erklärt Marco Rupprich, Leiter des Instituts für Ecopreneurship und Forschungsgruppenleiter für Nachhaltige Chemie und Kreislaufwirtschaft an der FHNW.
Drei komplementäre Stärken fliessen also in die Zusammenarbeit ein: GCiLS fungiert als unabhängige Drehscheibe mit direktem Draht zur Industrie und Koordinationskompetenz; die Hochschule für Life Sciences FHNW bringt wissenschaftliche Expertise sowie Pilotanlagen zur Erprobung und Skalierung von Technologien ein und BaselCircular steuert finanzielle Mittel, die regionale Vernetzung und Partnerschaften bei. Zusätzlich sind weitere Partner eingeladen, Teil der Community zu werden.
Konkrete nächste Schritte
Finden Sie weitere Informationen zu den konkrekten nächsten Schritten in der Medienmitteilung.
Quelle Headerbild: KI-generiertes Bild (OpenAI DALL·E)
