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Alle online verfügbaren Beiträge von «das Heft»

Innovatives Praktikumsmodell – das Partnerschuljahr

An der PH FHNW werden Studierende ab dem ersten Studienjahr intensiv in die Praxis eingeführt. Im Partnerschuljahr tauchen sie intensiv in die Praxis ein und ...

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MINT-Förderung mit spielerischem Ansatz

Hochschulen der FHNW entwickeln ein transmediales Game für Schüler*innen, das nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch Systemdenken fördert.

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Praktikum aus Distanz: Lernen für den «Unterricht 2.0»

Wie zwei Studierende in ihrem letzten Praktikum vor dem Abschluss mit selbst produzierten Lernvideos die Schülerschaft begeisterten.

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Kein Bruch zwischen Kindergarten und Primarschule

Mit dem innovativen EULE-Modell der PH FHNW können Kindergarten und die ersten zwei Schuljahre voneinander lernen und sich so gemeinsam weiterentwickeln.

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Ausschluss wegen «Geistesschwäche»

Schulpsychologische Dienste haben ihre Wurzeln bei Ämtern, die «Anormale» erkennen sollten. Ziel war es, diese Kinder von den Regelklassen fernzuhalten. ...

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Symbole im Unterricht nutzen

Die inklusive Schule will Kindern möglichst barrierefreies Lernen ermöglichen. Für Lehrpersonen bedeutet dies, Kommunikation so anzupassen, dass sie den ...

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Erstsprachen im Unterricht – eine wenig beachtete Ressource

Viele Schüler*innen haben andere Erstsprachen als Deutsch. Emanuel Brito nutzt diese Ressource in seiner 5. Klasse im Deutsch- und Fremdsprachenunterricht.

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Auf der Elektronenreise springen Funken

Primarschülerinnen und -schüler behandeln mit dem MobiLab das Thema Elektrizität.

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Lehrpersonen sind auch Lerncoaches

Im Projekt Kompetenzorientiertes Lerncoaching (KoLern) werden Oberflächenstrukturen des Lehrens und Tiefenstrukturen des Lernens lernwirksam miteinander ...

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Drama als Lernprozess

Zwei Studierende der PH FHNW ergründen mit ihren Schüler*innen komplexe Themen theatralisch.

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Kindergarten via Videokonferenz

Viele Schulen setzten während der Corona-Zeit auf digitale Medien – die Schule Olten war gut vorbereitet und trotzdem gab es Premieren. Seit der Schulöffnung ...

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Das gute Gefühl, etwas zu erarbeiten, das anderen nützt

Wer das Grosse verstehen will, muss es zuerst im Kleinen begreifen. Studierende der PH FHNW in Solothurn zeigen, dass der Garten in diesem Kontext ein ...

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Forschen, ein kindliches Bedürfnis

Professorin Svantje Schumann hat das Projekt «Kinder forschen an der FHNW» initiiert, bei dem das forschend-entdeckende Lehren und Lernen im Zentrum steht. Nun ...

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Kreativität ist keine persönliche Eigenschaft

Wo bleibt die Kreativität in der Schule? Mit dieser Frage setzte sich Charlotte de Buren im Rahmen ihrer Masterarbeit an der PH FHNW auseinander.

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«Wir greifen oft zu schnell ein»

Für ihre Bachelorarbeit an der PH FHNW hat Clarissa Aeschlimann untersucht, wie Adressierungspraktiken der Lehrperson die kindliche Motivation beeinflussen. ...

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Besuch in der Lernlandschaft

Selbstgesteuertes Lernen heisst Verantwortung übernehmen – Anschauungsunterricht in Wohlen.

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Gemeinsam Probleme angehen, gemeinsam Erfolge ermöglichen

Das Programm SOLE (Soziales Lernen in der Schule) unterstützt Schulen dabei, eine transparente und nachhaltige Schulkultur zu entwickeln. ...

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Was verstehen wir unter Gesundheit und Behinderung?

Das Konzept der Salutogenese – das vor etwa 40 Jahren von dem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky begründet wurde, gilt als ein ...

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«Wir brauchen pädagogische Lawinenverbauungen»

Ein Interview mit dem Resilienzforscher Wassilis Kassis über die Verletzlichkeit des Individuums und die Rolle der Schule bei sozialen Herausforderungen.

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«Es hat sich viel getan»

Silvia Hüsler gilt als Pionierin für interkulturelle Pädagogik. Seit 40 Jahren berät sie Schulen und Kindergärten auf dem Gebiet und zeigt in ihren ...

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«Ein Bild sagt mehr als tausend Worte»

Im Gestalten den bildnerischen Ausdruck stärken und Kommunikation fördern

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«Maschinen können vielleicht übersetzen, aber nur die halbe Wahrheit»

Programme übersetzen uns in Sekunden komplexe Texte, in Zukunft dolmetschen unsere Handys simultan. Eine Frage drängt sich auf: Warum dann noch Fremdsprachen ...

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