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04.09.2017 | Hochschule für Gestaltung und Kunst

NEXT GENERATION 2017

Diplomausstellung der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW 15. bis 24. September 2017. Öffentliche Vernissage: 15. September 2017, 19.00 Uhr. Medienfrühstück, Vorbesichtigung der Ausstellung und Austausch mit ausgewählten Absolvierenden: 14. September 2017, 09.30 bis 11.00 Uhr

Die jährliche Diplomausstellung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel, präsentiert die Arbeiten von rund 250 Impulsgeberinnen und Impulsgeber an der Schnittstelle von visionärem Freigeist, künstlerisch-gestalterischem Experiment und verbindlicher Umsetzung auf dem Weg zum kreativem Unternehmertum.

Mit ihren Abschlussprojekten schlagen die Gestalterinnen und Gestalter aus HyperWerk, Industrial Design, Innenarchitektur und Szenografie, Lehrberufe für Gestaltung und Kunst, Integrative Gestaltung | Masterstudio und Visuelle Kommunikation konkrete Lösungsansätze für gegenwärtige Herausforderungen vor oder bieten Perspektiven für den Umgang und Diskurs zur gesellschaftlichen Zukunft an.

Interviews mit ausgewählten Absolventinnen und Absolventen veröffentlichen wir ab sofort Tag um Tag auf diplomhgkfhnw.ch. Erste Statements der Gestalterinnen und Gestaltern zum Thema und zur Intention ihrer Abschlussarbeiten finden Sie nachstehend.

Sie möchten eine Absolventin oder einen Absolventen aus Ihrem Kanton portraitieren? Schreiben Sie uns an. Wir schlagen Ihnen gerne ein passendes Thema für Ihr Publikum vor und stellen den Kontakt zur entsprechenden Person her.

Ab dem 14. September 2017 steht Ihnen auf diplomhgkfhnw.ch auch eine digitale Datenbank aller Abschlussarbeiten zur Verfügung.

Statements der Absolventinnen und Absolventen

Einfach losfahren, Abenteuer erleben und sein Gepäck immer dabei haben? Das ist das Thema meiner Abschlussarbeit, die ich zusammen mit Sophie Glenzer realisiert habe. Wir haben den einrädrigen Anhänger «armadillo» entwickelt, der Fahrradreisende flink und dynamisch begleitet. Denn: Das Fahrrad ist in unseren Augen das Transportmittel der Zukunft. Zudem interessierte uns der nachhaltige Materialeinsatz.
Daniel Habegger
Industrial Design (Bachelor)

In meinem Tätigkeitsfeld, dem Industriedesign, ist es möglich, mit Projekten die Welt zu verbessern. Davon bin ich überzeugt. Meine Projektpartnerin Viola Wyss und ich hatten von Anfang an das Ziel, Retterinnen und Retter durch verbessertes Equipment zu schützen und den Ablauf von Einsätzen zu optimieren. Für gewisse Berufsgruppen gehören Katastrophen zur täglichen Realität und dafür müssen sie bestmöglich ausgerüstet sein. Unsere Wahl fiel auf das Berufsfeld der Feuerwehr, da uns bei unseren Recherchen schnell klar wurde, mit welch veralteter Ausrüstung in diesem Bereich gearbeitet wird. Einsätze könnten durch neue Technologien wesentlich optimiert werden. Wir möchten durch unsere Arbeit nicht nur einen verbesserten Schutz anbieten, sondern auch eine positive Sicht auf diese neuen Technologien vermitteln.
Christina Fiechter
Industrial Design (Bachelor)

Reize prägen unseren Alltag, unserer Gesellschaft ist der Umgang mit Stimuli vertraut. Er ist Teil unseres täglichen Lebens und wir sind permanent diversen natürlichen, aber auch gezielt ausgelösten Reizen ausgesetzt. Ich möchte mit meinen Bildern eine grundsätzlich andere Art der Reizauslösung finden. Eine abstraktere Form, die völlig unbewusst Reaktionen beim Betrachter hervorruft. Stimuli, die wir im Alltag gar nicht mehr wahrnehmen, weil wir zu abgestumpft sind.
Lukas Blum
Visuelle Kommunikation (Bachelor)

Wir stehen vor einer unkalkulierbaren Zukunft ohne Sicherheiten. Wir brauchen neue und visionäre Ansätze. Wie ich als Designer dazu beitragen kann? In dem ich eine kritische Haltung einnehme und diese Eingang in mein Arbeiten findet. Auf dass der Funke auf andere Menschen, insbesondere solche, die vom Kapitalismus getrieben sind, überspringt und so neue Arbeits- und Ausbildungsformen entstehen.
Yann Patrick Martins
Visuelle Kommunikation und Bildforschung (Master)

Die Zukunft unseres Wirtschaftens liegt in der Transformation industrieller Produktion durch die Verbindung von Design und Kreislaufwirtschaft. Diese Haltung bildet das Zentrum meiner Masterarbeit.
Julian Nydegger
Integrative Gestaltung | Masterstudio

In meiner Abschlussarbeit habe ich mich mit dem Thema der «Inclusive City» beschäftigt und meine Vision eines Ortes der Inklusion im Zeitalter der Migration und der Informationstechnologie entwickelt.
Michèle Müller
Innenarchitektur und Szenografie

Die Entstehung von Bild durch Inszenierungsweisen anderer Menschen vor der Kamera fasziniert mich, daher wurde die Kommunikation zwischen Fotografierenden und Porträtierten – das «Dazwischen» – zum Untersuchungsfeld meiner Abschlussarbeit. Das Format eines Shootings bot die ideale Bühne für meine Mise en Scène. Dafür wählte ich einen Versuchsaufbau aus 20 unterschiedlichen Shootings. Das Ergebnis dieser Studie ist ein Prozessbuch, das darlegt, wie es überhaupt zur Inszenierung. Ich eröffne den Blick hinter die Kulissen und rücke den Schaffungsprozess ins Zentrum, der bei all’ den Bildern, die uns umgeben, meist ungesehen bleibt.
Josephine Weber
HyperWerk (Bachelor)

Unser Arbeitsalltag wird sich weiterhin verändern: Künstliche Intelligenz und Robotik treiben aktuell einen starken Wandel an. Wird das manuelle Handwerk dadurch verschwinden oder kann der technologische Druck vielmehr zu seinem neuen Aufschwung führen? Das Institut für Textiles Forschen, das ich im Rahmen meiner Abschlussarbeit mit Tamara Stäheli entwickelt habe, analysiert, unterstützt und nutzt diese Bewegung im Sinne der Erneuerung des textilen Handwerks.
Anna Cordasco
HyperWerk (Bachelor)


NEXT GENERATION 2017

Veranstaltungsübersicht

Öffnungszeiten
Samstag, 16. bis Freitag 22. September 2017, jeweils 11.00 bis 19.00 Uhr
Samstag, 23. September 2017, 13.00 bis 22.00 Uhr (Oslo Night)
Sonntag, 24. September 2017, 11.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag, 14. September, 09.30 bis 11.00 Uhr
Medienfrühstück: Austausch mit ausgewählten Absolvierenden und Vorbesichtigung der Ausstellung (individuell oder im geführten Rundgang)
Treffpunkt: (Gebäude D, Hochhaus, Foyer, Ausstellung Industrial Design)

Freitag, 15. September, ab 18.30 Uhr
Verleihung des Swiss Design Association Förderpreises und des Amatin Design Förderpreises
Ort: (Gebäude D, Hochhaus, Foyer, Ausstellung Industrial Design)

Freitag, 15. September, ab 18.30 Uhr
Verleihung des Förderpreises der Vereinigung Schweizer Innenarchitekten/Architektinnen VSI.asai
Ort: (Gebäude D, Hochhaus, 1. OG, Ausstellung Institut Innenarchitektur und Szenografie)

Freitag, 15. September, ab 19.00 Uhr
Öffentliche Vernissage mit Apéro
Ort: Freilager-Platz
facebook-Event

Sonntag, 17. September, um 11.00 Uhr
Swiss Cultural Challenge Matinee – Kaffee, Gipfeli und Talks mit
Fabia Zindel
, Matrix Basel, Mentorin Swiss Cultural Challenge 2017; Sabina Brägger, Bison Premium Wool, Preisträgerin Swiss Cultural Challenge 2016; Claire Reymond, Swiss Cultural Challenge
Ort: (Gebäude D, Hochhaus, Foyer, hinterer Teil)
Weitere Infos: sechallenge.ch/cultural
facebook-Event

Sonntag, 17. September, um 13.00 Uhr
Öffentliche Führung durch die Ausstellung
Treffpunkt: (Gebäude D, Hochhaus, Foyer, Empfang)
facebook-Event

Mittwoch, 20. September, um 13.00 Uhr
Informationsveranstaltung für Studieninteressierte
Treffpunkt: Gebäude D, Hochhaus, Aula, 1. Etage
Weitere Infos: fhnw.ch/hgk/studium
facebook-Event

Samstag, 23. September, ab 16.00 Uhr
Oslo Night 2017
Kulturparcours auf dem Campus der Künste
Weitere Infos: oslonight.ch
facebook-Event

Kontakt

Jenni
Jenni Schmitt Kommunikation und Marketing
Telefon : +41 61 228 43 52 (Direkt)

Dreispitz Basel

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Gestaltung und Kunst Freilager-Platz 1 4142 Münchenstein b. Basel
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