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Einblicke und Veröffentlichungen

Verschiedene Artikel, Veröffentlichungen und Podcasts geben Einblicke in die charakteristischen Merkmale der Freiform – wie sie entstanden ist, welche Werthaltungen ihr zugrunde liegen, wie das Curriculum gebaut ist, wie sie konkret gelebt und erlebt wird.

«Die Freiform fördert den Impuls zu handeln», Januar 2024

Im Interview erklärt Prof. Ulf-Daniel Ehlers, Duale Hochschule Baden-Württemberg, warum für ihn die Freiform eine konsequente Umsetzung der Forschung zur Zukunft der Hochschule ist. zum Artikel

Der Prototyp «Freiform» als curriculare Antwort auf die Herausforderungen der «future skills» - Zeitschrift für Hochschulentwicklung, Oktober 2023

Regula Kunz und Nina Hatsikas-Schroeder, Hochschule für Soziale Arbeit FHNG, beschreiben, wie die Freiform entwickelt wurde und wie sie gestaltet und organisiert ist. zum Artikel

Wie Open Educational Resources die Bildung revolutionieren - SozialAktuell, Juni 2023

Mit ihrer innovativen Studienform «Freiform» zeigt die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, wie Bildung zukünftig aussehen kann, wenn Digitalisierung, Kooperationen zwischen Praxis und Hochschule sowie Selbstorganisation an Bedeutung gewinnen. zum Artikel

Frei und doch in einer Form «Die Freiform fördert den Impuls zu handeln» Partnerschaft mit einer Praxisorganisation am Beispiel des Vereins für Sozialpsychiatrie Baselland (VSP), Mai 2023

Für Vanessa Herzig und Rick Nellestein, VSP, spiegelt die Freiform wider, was Soziale Arbeit ausmacht und wie sie sich weiterentwickeln kann: Alle beteiligten Stellen werden einbezogen und dürfen mitentscheiden. Alle lernen und erweitern ihre Perspektive.Für Vanessa Herzig und Rick Nellestein, VSP, spiegelt die Freiform wider, was Soziale Arbeit ausmacht und wie sie sich weiterentwickeln kann: Alle beteiligten Stellen werden einbezogen und dürfen mitentscheiden. Alle lernen und erweitern ihre Perspektive. zum Artikel

Mitdenken, mitentscheiden und voneinander lernen - Partnerschaft mit einer Praxisorganisation am Beispiel der Sozialhilfe Basel, März 2023

Wenn Studierende mit Praxisorganisationen zu tun haben, sind die Aufgaben meistens klar verteilt: Studierende lernen, Praxispartner*innen leiten an. In der «Freiform», der neuen Studienform im Bachelor Soziale Arbeit der FHNW, ist das anders. Hier werden neue Formen der Kooperation zwischen Praxis und Hochschule erprobt. Studierende, Dozierende und Personen aus der Praxis gestalten Bildungssettings gemeinsam und lernen dabei miteinander und voneinander. Wie eine solche Partnerschaft erfolgreich funktionieren kann, zeigt das Beispiel der Sozialhilfe Basel. zum Artikel

Happy Landing für die Freiform-Pilot*innen der ersten Stunde, Februar 2022

Mira Muheim gehört zu den schweizweit ersten Studierenden, die ihr Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit in der gänzlich neuartigen Studienform «Freiform» absolviert haben. Ob sie die richtige Wahl getroffen hat und wie Studieren auch grundlegend anders geht, erzählt sie gemeinsam mit ihren beiden Coaches, die sie in den letzten drei Jahren in ihrem Lernprozess begleitet haben. zum Artikel

Auf neuen Wegen in die Soziale Arbeit - FHNW eMagazin, März 2020

Auf dem Marktplatz ist man per Du – egal ob Professor*in, Studierende oder Berufsfachperson. Wer zu welcher Gruppe gehört, ist auf den ersten Blick nicht erkennbar. Einmal pro Monat kommen so bis zu 80 Menschen zusammen. Umgeben von Flipcharts, Stehtischen und unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten diskutieren, brainstormen und verhandeln die Anwesenden, fragen sich, wie weiter und mit wem. Das ist der Marktplatz – ein zentrales Element der «Freiform». zum Artikel

Selbstführung statt Hierarchie? - SozialAktuell, Juni 2019

Die Freiform verspricht selbst organisiertes Lernen, individuelle Schwerpunktsetzungen und innovative Kooperationsformen. Welche Rolle spielen Hierarchie und Macht in dieser Form des Studierens? zum Artikel

Podcasts

Die Podcasts wurden von Freiform-Studierenden realisiert. Sie vermitteln authentisch, was es bedeutet, in der Freiform zu studieren. Zu verschiedenen Schwerpunktthemen äussern sich Personen aus der Freiform-Community zu ihren Ansichten und Einschätzungen. Entstanden sind vier aussagekräftige und differenzierte Beschreibungen der Freiform, die jederzeit und überall angehört werden können.

Prinzipien

Die Prinzipien beschreiben, wie wir uns in der Freiform orientieren und mit den Spannungsfeldern von Offenheit und Struktur, Individuum und Gemeinschaft sowie Digital und Analog umgehen.

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