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Freiform

In der neuen Studienform Freiform ist (fast) alles anders: Die Studierenden gestalten ihr Studium selbst, die Praxisorganisationen beteiligen sich aktiv an Lernsettings und die Dozierenden beschreiten neue Wege in der Gestaltung von Bildungsprozessen.

Soziale Arbeit gemeinsam gestalten

Mit ihrer neu entwickelten und innovativen Freiform zeigt die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, wie Bildung zukünftig sinnvoll aussehen kann, wenn Digitalisierung, Kooperationen zwischen Praxis und Hochschule sowie Selbstorganisation an Bedeutung gewinnen. Zentral dafür ist, dass sich alle Beteiligten als Lernende verstehen – auch die Praxisvertreter*innen und Dozierenden. Die Begegnung zwischen den drei Perspektiven (Studierende, Praxis und Hochschule, der sogenannte «Trialog») findet auf Augenhöhe statt. Die für den Bachelor erforderlichen Kompetenzen und Wissensinhalte werden nicht in herkömmlichen Modulen vermittelt, sondern entlang des Kompetenzprofils der Hochschule von den Studierenden und Fachpersonen aus Praxis und Wissenschaft gemeinsam festgelegt.

Die Freiform für...

Studieninteressierte

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Interessierte Praxisorganisationen

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Angebote für alle Interessierten

Marktplatz

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Bündnisse – kritischer Impuls – Wissensplattform

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Der neuste Artikel zur Freiform und future skills (Januar 2024)

Prof. Ulf-Daniel Ehlers, Duale Hochschule Baden-Württemberg, ist Professor für Bildungsmanagement und lebenslanges Lernen und Scientific Director der Forschungsgruppe NextEducation. Er erforscht, was Hochschulen tun müssen, um ihre Studierenden fit für die Zukunft zu machen. Im Interview erklärt er, warum für ihn die Freiform eine konsequente Umsetzung der Forschung zur Zukunft der Hochschule ist.

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