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HRM Arbeit des Jahres

Jedes Jahr prämiert das Institut für Personalmanagement und Organisation die beste Bachelorarbeit des Jahres im Themenbereich Human Resource Management. Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält eine Preis-Prämie von CHF 1000.

Zudem werden die besten Arbeiten im Einverständnis mit der Autorin / dem Autor für den Wettbewerb der Basler Gesellschaft für Personalmanagement (BGP) eingereicht.

Gewinnerin und Gewinner 2021

Für den Abschlussjahrgang 2021 wurden zwei Bachelorarbeiten zu HR-Themen prämiert. Der Preis für die HRM Arbeit des Jahres wurde verliehen an:

  • Francine Thomi: Vergütungspolitik für Servicemitarbeitende der Stirnimann AG
  • Rastko Lazic und Joshua Preisig: The influence of remote working on voluntary employee attrition in Poland

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Die Gewinnerin und die Gewinner 2021.

Francine Thomi, Absolventin der Hochschule für Wirtschaft an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, hat im Rahmen ihrer Arbeit untersucht, wie das Vergütungssystem der Stirnimann AG, einem mittelgrossen Schweizer Handelsunternehmen für Baumaschinen, weiter optimiert werden kann. Geleitet vom «Total-Reward-Management Modell» der Vergütung hat sie mittels qualitativer und quantitativer Methoden untersucht, wie die monetären und nicht-monetären Bestandteile der Vergütung für Servicemitarbeitende des Unternehmens ausgestaltet werden müssen, damit der aktuellen Belegschaft faire und attraktive Vergütungsbedingungen geboten werden können und damit auch die Attraktivität des Unternehmens weiter gestärkt werden kann. Ausgehend von ihrer Untersuchung konnte sie für das KMU konkrete und überzeugende Vorschläge ableiten.

Joshua Preisig und Rastko Lazic, Absolventen der Hochschule für Wirtschaft an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, haben in ihrer Bachelorarbeit für eine international tätige Bank den Einfluss von HomeOffice auf die Fluktuation von Mitarbeitenden in Polen analysiert. Die sehr umfangreiche Untersuchung erfolgte ebenfalls mittels qualitativer und quantitativer Methoden. Auf Basis der in der Arbeit gesammelten empirischen Daten konnten die Studierenden eine Vielzahl an praxistauglichen Handlungsempfehlungen für die Minimierung der Mitarbeitenden-Fluktuation ableiten und den Verantwortlichen vorschlagen.

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Joshua Preisig, Prof. Dr. Erhard Lüthi, Rastko Lazic, Francine Thomi, Patrick Leuenberger (von links).

Die Jury bestehend aus Prof. Dr. Anne Jansen, Prof. Dr. Albert Vollmer und Christoph Vogel hat bei beiden Arbeiten überzeugt, wie die Verfassenden weder Herausforderungen noch Aufwand gescheut haben, um eine gute theoretische Basis zu erarbeiten und ausgehend davon auf einem hohen Niveau empirische Untersuchungen durchzuführen, welche wiederum dazu genutzt werden konnten, konkrete und erfolgsversprechende Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten.

Der Preis für die HRM-Arbeit des Jahres ist mit einer Prämie in Höhe von 1'000.- CHF pro Arbeit dotiert. Die Anerkennungsurkunden wurden bei einem feierlichen Essen am 22.12.2021 im Restaurant Terminus in Olten überreicht. Anwesend waren nebst den drei Gewinnenden Herr Patrick Leuenberger, Auftraggeber und CFO der Stirnimann AG, Prof. Dr. Erhard Lüthi, der die Arbeit von Herrn Preisig und Herrn Lazic von Seiten der FHNW begleitete sowie Christoph Vogel vom Institut für Personalmanagement und Organisation PMO.

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