Die Hochschule für Technik und Umwelt FHNW befürwortet eine dauerhafte gesetzliche Verankerung des praxisintegrierten Bachelorstudiums (PiBS). Junge Menschen mit einer gymnasialen Matura oder einer fachfremden Berufsmatura können so direkt ein Fachhochschulstudium aufnehmen und gleichzeitig Berufserfahrung sammeln – ein Gewinn sowohl für die Studierenden als auch für die Unternehmen.
Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) hat sich bereits für eine gesetzliche Verankerung des PiBS ausgesprochen. Damit soll das Modell, das bisher nur auf einer Verordnung basiert, eine langfristige rechtliche Grundlage erhalten. Die FHNW unterstützt diesen Entscheid ausdrücklich – gemeinsam mit anderen Fachhochschulen – und setzt sich dafür ein, dass das praxisintegrierte Studium dauerhaft Teil des Bildungsangebots wird.
Vorteile für Studierende und Wirtschaft
Das PiBS richtet sich an Personen mit gymnasialer Maturität oder fachfremder Berufsmaturität. Sie können direkt ins Studium einsteigen, ohne vorgängiges Praktikum, und gleichzeitig bei einem Partnerunternehmen der FHNW arbeiten.
Dauer: 4 Jahre (180 ECTS)
Praxisanteil: rund 40 % Berufstätigkeit in einem Unternehmen
Studiengänge: u.a. Elektro- und Informationstechnik, Energie- und Umwelttechnik, Maschinenbau, Materials Engineering, Systemtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einblick in das praxisintegrierte Bachelor-Studium PiBS

Mich faszinierte schon immer das Lösen von Problemen
Zukunftspersperktiven
Mit dem praxisintegrierten Studium positioniert sich die FHNW als starke Partnerin für Studierende, Unternehmen und Politik. Sie wird den politischen Prozess zur Verankerung des PiBS weiterhin aktiv begleiten und das Studienangebot konsequent ausbauen.
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