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Forschung an der Hochschule für Technik und Umwelt

Projekte, Hochschule für Technik und Umwelt FHNW

Hochschule für Technik und Umwelt


Darstellung
Projekttyp
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Zukunftsfeld
  • Zukunftsfeld
Forschungsfeld
  • Forschungsfeld
Institut
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    ECPE Joint Research Programme: Zuverlässigkeitsvergleich von Si-IGBTs und SiC-MOSFETs für E-Mobilitätsanwendungen

    Eine neue Zuverlässigkeitstestmethode, die sowohl den Transistor als auch die Diode belastet, wird angewendet, um repräsentative Zuverlässigkeitsdaten für E-Mobility-Anwendungen zu erhalten.
    Institut
    Institut für Elektrische Energietechnik
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik

    SHINE: Swiss Hybrid Inverter

    In diesem Projekt wird ein X-Hybrid Wechselrichter für EV realisiert.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik

    Netzdienliche Optimierung von Kundenflexibilitäten

    In diesem Projekt wird ein System zur Optimierung von flexiblen Lasten entwickelt, bei dem die Kunden entscheiden, wofür ihre Flexibilität eingesetzt wird.
    Institut
    Institut für Elektrische Energietechnik
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik

    Preisgesteuertes flexibles Strommanagement

    Im Rahmen einer Strategischen Initiative haben Forschende das Strommanagement innerhalb eines regionalen Energieverbunds untersucht.
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik

    Thermoplastische Thin-Ply-Tapes als Schlüsseltechnologie für leichte Flüssigwasserstofftanks

    Der Einsatz von Wasserstoff als Energieträger spielt eine Schlüsselrolle für die erfolgreiche Energiewende. Für den sicheren und effizienten Transport von Wasserstoff werden neue Materialien benötigt, die sowohl leicht als auch hochfest sind und extremen Temperaturen standhalten. Das Forschungsprojekt LeiWaCo (Leichtbau-Wasserstoff-Container) entwickelt gemeinsam mit dem Industriepartner Suprem SA, sowie in Assoziation mit dem gleichnamigen deutschen BMBF-Forschungsprojekt innovative, thermoplastische Faserverbundwerkstoffe für den Einsatz in kryogenen Wasserstofftanks. Ziel ist die Herstellung eines leichten, dichten und kosteneffizienten Tankmaterials, das den hohen Anforderungen der Wasserstoffmobilität gerecht wird.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    FATCAT – Schweizer Messsystem für präzise, autonome Kohlenstoffanalysen in Aerosolen

    Schweizer Präzision für Echtzeitmessungen von kohlenstoffhaltigen Aerosolen
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik und Energie und Umwelt

    Nachhaltige Hightech-Filamente für patientenindividuelle Orthopädie

    Mit dem Projekt Filapodo setzen die FHNW und Orthopädie Podologie Malgaroli & Werne AG ihre Zusammenarbeit zur Modernisierung der Orthopädietechnik fort. Ziel ist es, den Einsatz innovativer, ressourcenschonender 3D-Druckverfahren für orthopädische Schuheinlagen weiterzuentwickeln. Dabei werden neuartige, biobasierte Filamente erforscht, die nicht nur den hohen medizinischen Anforderungen entsprechen, sondern auch Staubbelastung vermeiden, Recycling ermöglichen und neue Geschäftsmodelle eröffnen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Potentialanalyse für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion bei Endress+Hauser Flow

    Künstliche Intelligenz birgt enormes Potenzial für die Produktion – das zeigt eine aktuelle Analyse der FHNW in Zusammenarbeit mit Endress+Hauser Flow. Der veröffentlichte Fachartikel und ein praxisnahes Bewertungsmodell liefern konkrete Ansätze für den erfolgreichen KI-Einsatz in der Industrie.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Business Engineering

    Safe Wheat Agriculture Towards Sustainable Health – WHEATWATCHER

    Mit präziser Sensortechnik für gesunden Boden und sicheren Weizen: Im EU-Projekt WHEATWATCHER entwickelt die FHNW ein smartes Überwachungssystem für nachhaltige Landwirtschaft. Ziel ist es, Umwelt, Ressourcen und Ernährungssicherheit intelligent zu verbinden.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik

    QHAPS – Simulation satellitengestützter Quantenkommunikation mit Stratosphärenballons

    Zukunftssichere Kommunikationssysteme setzen auf Quantenkommunikation – etwa via optische Verbindungen zwischen Satelliten und Bodenstationen. Um diese Technologie praxisnah zu testen, entwickelt die FHNW gemeinsam mit GA-Synopta eine ballonbasierte Plattform, die reale Bedingungen im erdnahen Orbit simuliert. Stratosphärenballons (High-Altitude Platforms, HAPS) bieten dabei eine einzigartige, kosteneffiziente Alternative zu Satellitenmissionen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik

    QDrone – Simulation freistrahlender Quantenkommunikation mit Drohnen

    Freistrahlende optische Kommunikation (Free-Space Optical Communication, FSOC) gilt als Schlüsseltechnologie für zukünftige Quantenkommunikationsnetzwerke. Um die physikalischen Grundlagen dieser Technologie besser zu verstehen, entwickelt die FHNW gemeinsam mit GA-Synopta eine mobile Drohnenplattform, die atmosphärische Störungen im Kontext der Quantenkommunikation untersucht – kosteneffizient, flexibel und praxisnah.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik

    Proof of Concept für die automatisierte Gussfehlerprognose

    Gussteile unterliegen zahlreichen Einflussfaktoren, die ihre Qualität stark variieren lassen. Gemeinsam mit der Georg Fischer JRG AG entwickelte die FHNW ein Verfahren, um Gussfehler bereits während des Giessprozesses zu erkennen – mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI).

    Datenpipeline für Messdatenauswertung

    Zur Überwachung von Dosenverschliessern wird eine Datenpipeline mit einer prozesssynchronen Übertragung und Rückverfolgbarkeit entwickelt.
    Institut
    Institut für Automation
    Forschungsfeld
    Automation

    KI-gestützte Unkrautbekämpfung für nachhaltige Landwirtschaft

    Die Landwirtschaft steht vor der Herausforderung, Unkraut effizient zu bekämpfen, ohne auf umweltschädliche Pestizide zurückzugreifen. Besonders in der Schweiz, wo Parzellen klein und uneben sind, stossen bestehende mechanische Hackgeräte an ihre Grenzen. Die FHNW entwickelte gemeinsam mit Strebel Maschinen AG eine innovative Lösung: ein KI-gestütztes Hackgerät, das Unkraut in unterschiedlich breiten Saatreihen erkennt und gezielt entfernt. Dadurch soll der Pestizideinsatz um bis zu 100 % reduziert werden.
    Institut
    Institut für Automation
    Forschungsfeld
    Künstliche Intelligenz in Engineering und Automation

    Verbesserung der Überwachung von Drittparteipatenten mit maschinellem Lernen und Natural Language Processing

    Die Anwendung moderner NLP-Modelle erhöht die Effizienz der Patentüberwachung durch Dritte in der Ernährungs- und Biowissenschaftsindustrie.
    Forschungsfeld
    AI, Machine Learning & Natural Language Processing (NLP)

    Simulation und  Optimierung von Hochspannungsleistungsschaltern

    Die Pfiffner Gruppe arbeitet an der Entwicklung eines neuartigen Hochspannungsleistungsschalters mit umweltfreundlichem Isoliergas für den Einsatz in Umspannwerken. Um einzelne Parameter des komplexen Systems optimieren zu können, soll ein 1D-Simulationsmodell entwickelt werden.
    Institut
    Institut für Automation
    Forschungsfeld
    Automation

    Modellierung der Flammenausbreitung nach Vorentflammung in sehr mager betriebenen, langsam-laufenden Gas-Schiffsmotoren

    Untersuchung des Phänomens der schmierölinduzierten Vorentflammung (Frühzündung).

    Entwicklung Analysetool PV-Ballastierung für Gründächer

    Überarbeitetes Auslegetool zur Optimierung der Ballastierung von Ost-West PV-Anlagen auf Flachdächern.

    CREDO – Carbon REduced Dual-fuel cOmbustion

    Projekt zur Untersuchung der kohlenstoffreduzierten und kohlenstofffreien Verbrennung mit Fokus auf der Dekarbonisierung der Schifffahrt.

    CFD-Simulation eines Schwerwassereinbruchs in eine Vakuumrohrleitung

    Beurteilung ob die Schnellschlussklappen eines Protonenstrahlkanals rechtzeitig schliessen, um eine Kontamination zu verhindern.

    Druckluft-Energiespeicher

    Entwicklung eines Druckluft-Energiespeicher, der neben der Speicherung von Energie auch Wärme und Kälte für Gebäude bereitstellt.

    Überwachung des Alterungszustandes von Leistungshalbleitern

    Mithilfe einer neuen Methode, basierend auf der Bestimmung der Sperrschichttemperatur von Leistungsmodulen mit Insulated-Gate Bipolar Transistoren (IGBT).
    Institut
    Institut für Elektrische Energietechnik und Institut für Thermo- und Fluid-Engineering
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik

    GIHPCO: Zündverfahren für die nicht vorgemischte Verbrennung von unter hohem Druck direkt eingespritztem Gas in Motoren für schwere Nutzfahrzeuge

    Untersuchung verschiedener Verfahren zur zuverlässigen Zündung von mit Hochdruck eingespritztem Gas in Verbrennungsmotoren.

    Numerische Modellierung eines industriellen Giessverfahrens von Bimetall-Legierungen

    Experimentelle Ermittlung von Prozessparametern und Kühlleistung, sowie inverse Modellierung des Wärmeübergangskoeffizienten.

    Temperatur- und Schichtverschleissmessung für Turbinenschaufeln

    Neue Methoden für die In-situ-Messung von Oberflächentemperatur und Schichtverschleiss in einem Prüfstand für rotierende Turbinenschaufeln.

    Untersuchung der Kolbenlaufeigenschaften von grossen 2-Takt-Schiffsdieselmotoren und Analyse zukünftiger Schmierstoffkonzepte

    Mithilfe eines innovativen Verfahrens der Ultraschallreflektometrie wird die Ölfilmdicke gemessen und die Schmierstrategien optimiert.

    Optimierung von Schallzahnbürsten zur Reduzierung des oralen Biofilms durch Scherkräfte (STOP Biofilm)

    Die Wirkung einer Schallzahnbürste auf die Reinigung von Zahnzwischenräumen wurde untersucht und die Schubspannung bei der Reinigung im Zahnspalt optimiert.

    Optisches Diagnoseverfahren für die Brennverfahrensentwicklung von grossen Zweitakt-Schiffsmotoren

    Das Projekt Combustion Analysis Tool (CAT) widmet sich der Entwicklung eines innovativen optischen Diagnoseverfahrens.
    Institut
    Institut für Thermo- und Fluid-Engineering
    Forschungsfeld
    Energie und Umwelt

    Recywind – Rezyklierte Kohlenstofffasern für Strukturanwendungen

    Wir stellen einen leistungsstarken und massgeschneiderten Fahrradrahmen vor, der vollständig aus rezyklierten Kohlenstofffasern (rCF) hergestellt wurde, ohne Abstriche bei der strukturellen Integrität gegenüber Neufasermaterial zu machen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    NAEEA+: Netz- und Anlagenschutz zur optimalen und sicheren Integration von dezentralen Energieerzeugungsanlagen im Verteilnetz

    Gemeinsam mit führenden Expert*innen aus Industrie und Forschung gestalten wir die nächste Generation des Netz- und PV-Schutzes.
    Forschungsfeld
    Elektrotechnik und Energie und Umwelt

    Asimute: Intelligenter Eigenverbrauch und Speicherung für eine bessere Nutzung von Energie

    ASIMUTE zielt darauf ab, durch die Einbeziehung der Endnutzer*innen innovative Lösungen für eine verbesserte und sichere Energienutzung und -speicherung zu entwickeln.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Drives Fleet Performance Optimization

    Das Projekt zielt darauf ab, die Leistung, Effizienz und Zuverlässigkeit industrieller MV-Antriebe zu optimieren.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    SUNSHINE - SUN Swiss Hybrid INvertEr

    Mit der Einführung eines innovativen, kosteneffizienten und energieeffizienten Wechselrichterkonzepts, dem Adjustable Hybrid Switch Inverter (AHS) soll die Photovoltaikbranche grundlegend verändert werden.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    SiC-MILE - SiC MedIum voLtage dEvices

    Das SiC-MILE Projekt demonstriert Europas erste MV-SiC-Module für Energieeinsparungen in Antrieben und Traktion.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    IT meets OT: Technische und regulatorische Sicherheit für Industrie 4.0 Maschinenschnittstellen

    Entwicklung und Validierung eines Tools (softwarebasiertes Regelwerk/Coach) für die länderspezifische, sicherheitstechnische und regulatorische Konfiguration von industriellen Maschinenschnittstellen im Kontext von Industrie 4.0.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Business Engineering

    Artificial Intelligence in der Produktionsplanung

    Das Institut für Business Engineering FHNW zeigt in einer Machbarkeitsstudie auf, wie individuelle KI-basierte Planungsassistenten die komplexe Produktionsplanung eines Unternehmens aus der Bauzulieferindustrie verbessern können.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Business Engineering

    Nachhaltige Faserverbundwerkstoffe

    Experimentelle und numerische Analyse der Drapierbarkeit von Textilien auf Flachsfaserbasis
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Entwicklung und Optimierung der thermoplastischen Wickeltechnologie zur Herstellung von Kryo-Wasserstofftanks

    Wasserstoff spielt als Energiespeicher und -träger eine zentrale Rolle in der laufenden Energiewende. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines kostengünstigen, hochfesten, leichten Wasserstofftanks aus Faserverbundwerkstoffen, der speziell für den Transport von flüssigem Wasserstoff entwickelt wurde
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    SuMa - Nachhaltige Materialien für 3D-gedruckte Verbundwerkstoffteile

    Hochleistungsverbundwerkstoffe weisen hervorragende mechanische und chemische Eigenschaften auf. Die vergleichsweise hohen Kosten und die negative Klimabilanz, insbesondere bei Kohlefaserverbundbauteilen, sind jedoch kritisch und werden in zukünftigen Anwendungen noch wichtiger werden.  Das Projekt SuMa konzentriert sich auf die Produktentwicklung von nachhaltigen Verbundwerkstoffen für den 3D-Druck.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Digitale Zwillinge zur zerstörungsfreien Bewertung von Verbundwerkstoffen mit Ultraschall

    Eine innovative neue Methode, um laminierte Verbundwerkstoffe zerstörungsfrei mittels Ultraschall zu prüfen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Bipolarplatten aus leitfähigem Kunststoffcompound

    Ein neuer Ansatz für die Herstellung innovativer Polymer-Verbund-Bipolarplatten für Polymerelektrolytmembran-Brennstoffzellen
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    DustEar: Erkennung einzelner, mikrometergrosser Aerosolpartikel durch akustische Impaktion

    Das Institut für Sensorik und Elektronik FHNW hat eine neue Messtechnik entwickelt, die Aerosolteilchen durch ihr Aufprallen auf einen Piezo-Wandler detektiert und damit eine Einzelpartikel-Massencharakterisierung ermöglicht.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik

    Neues Leben für Blister-Verpackungen aus der Medizinaltechnik

    Um Rohstoffe und unsere Umwelt zu schonen, ist es nötig, Kunststoffabfälle durch Rezyklieren in den wirtschaftlichen Kreislauf zurückzuführen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Geschäumte Sandwichplatten aus rezykliertem Mischkunststoff

    Das Projekt ist die technologische Basis für den Markteintritt der thermoplastischen Polymere.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Integrierte RFID-Tags im Kunststoffspritzguss

    Das Projekt ist die technologische Basis für den Markteintritt der thermoplastischen Polymere.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Qualitätssteigerung durch Digitalisierung

    Das Projekt ist die technologische Basis für den Markteintritt der thermoplastischen Polymere.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Konsolidierung von Hybridtextilien

    Das Projekt ist die technologische Basis für den Markteintritt der thermoplastischen Polymere.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Verbesserung von additiv hergestellten Teilen durch Nanofasern

    Huntsmans Miralon-Material erhöht die mechanischen Eigenschaften und Leitfähigkeit von Thermoplasten für den 3D-Druck und das Spritzgiessen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Engineering von funktionalisierten Polysiloxanen für vernetztes Polyethylen (PE-X)

    Das Projekt ist die technologische Basis für den Markteintritt der thermoplastischen Polymere.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Digitalisierung des Temperiergerätes

    Ein innovatives regelungstechnisches Konzept für modellbasierte thermische Industriesysteme
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Neues Spritzprägeimprägnierverfahren für die Herstellung von Verbundwerkstoffen

    Variothermes Thermoplast-Direktimprägnieren mittels Spritzprägen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Mikro-Pellet-Ofen mit fortschrittlichem Regelkonzept

    Der Mikro-Pellet-Ofen soll die Wärmebedarfsanforderungen moderner gut isolierter Gebäude bei niedrigen Emissionswerten erfüllen.
    Institut
    Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz und Hochschule für Technik und Umwelt

    Ökihof 4.0

    Um die Logistik von Recycling-Material zu optimieren, haben Forschende der FHNW zusammen mit ihren Partnern erstmals eine Sammelstelle digitalisiert. Dabei setzen sie Machine Learning ein.
    Institut
    Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz und Hochschule für Technik und Umwelt

    Authenticity in Music Production

    In Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum der Hochschule für Musik entwickelt das Institut für Sensorik und Elektronik ein Verfahren, um elektronisches Equipment wie Gitarrenverstärker oder Effektgeräte in einer rein digitalen Umgebung zu simulieren.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik

    Herstellung von Prepreg auf Labormassstab

    Neue Materialkombinationen ermöglichen Prepregs mit präzise einstellbaren Eigenschaften. Zum Einsatz kommen diese etwa in der Luftfahrt oder der Automobilindustrie.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Nanotechnische Kunststoffanwendungen

    Langlebige Bordbretter aus Kunststoffrezyklat

    Bordbretter aus Kunststoffrezyklat können Holzbretter für den Gerüstbau ersetzen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Nachhaltiges Recycling von glasfaserverstärktem Kunststoff

    Kunststoffabfälle sind wertvolle Ressourcen. Indem wir sie recyceln und in den Stoffkreislauf zurückführen, leisten wir unseren Beitrag zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und schützen gleichzeitig unsere Umwelt.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Funktionelle Beinprothesen aus glasfaserverstärktem Kunststoffrezyklat

    Weltweit sind 35 bis 40 Millionen Menschen auf Prothesen und orthopädische Dienstleistungen angewiesen. Die Firma Project Circleg hat es sich daher zum Ziel gesetzt, ein Beinprothesensystem zu entwickeln, welches auf die Bedürfnisse von Menschen mit einer Amputation in Entwicklungsländern angepasst ist.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Der «Digitale Zwilling» optimiert die Fertigung von Verbundwerkstoffen

    Um die Herstellung von Verbundwerkstoffen zu optimieren, ist es FHNW-Forschenden gelungen, cyber-physikalische Systeme zur Überwachung und Übertragung realer Produktionszustände in virtuelle Umgebungen zu ermöglichen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Entwicklung eines Messsystems zur Überwachung von Betonstrukturen

    Mit einem neu entwickelten, energieeffizienten Datenlogger ermöglicht die FHNW gemeinsam mit DuraMon AG die kontinuierliche Überwachung von Korrosion in Stahlbetonbauwerken. Die innovative Lösung liefert präzise Echtzeitdaten und hilft, Schäden frühzeitig zu erkennen und Instandhaltungskosten deutlich zu senken.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Dynamische und statische Gleisüberwachung mittels innovativem Sensorsystem

    Ein neu entwickeltes, hochpräzises Sensorsystem ermöglicht die dynamische Messung von Gleisabsenkungen während der Zugfahrt. Damit trägt das Projekt entscheidend zur Erhöhung der Bahnsicherheit und zur frühzeitigen Erkennung von Untergrundveränderungen bei.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Periodische Abgasüberwachung für Dieselruss-Emissionen

    Um die Abgase von Strassenfahrzeugen regelmässig überprüfen zu können, haben Forschende der FHNW zusammen mit der naneos particle solutions gmbh ein tragbares Messgerät entwickelt.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Robotergestützte additive Fertigung

    Die robotergestützte additive Fertigung ist eine relativ neuartige, aber vielversprechende Technologie, um auch grössere Kunststoffbauteile wirtschaftlich herzustellen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    LiteWWeight®: Eine Verbindungs-Technologie für Sandwichmaterialien

    Zusammen mit der MultiMaterial-Welding AG führt das Institut für Kunststofftechnik  FHNW eine neue Verbindungstechnologie zur Industriereife.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Mit Abfall aus der Flugindustrie zu neuen Höhenflügen

    Für einen Laufschuh der Schweizer Sportmarke On haben Forschende der FHNW eine kostengünstige und nachhaltige Sohle aus recycelten Carbonfasern entwickelt.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Hochleistungs-Verbundstrukturen für hohe Temperaturlasten

    Entwicklung von nachhaltige und kosteneffizienten Faserverbundwerkstoffen mit anspruchsvollem Temperatur- und Feuerwiderstand.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Datenbasierte Verschleissbeurteilung von Fräswerkzeugen

    Verschleissbeurteilung von Zerspanungs-Werkzeugen mit Machine Learning für ein nutzenorientiertes Abrechnungsmodell.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Produkt- und Produktionsengineering

    Elektromagnetische Abschirmung mit leitfähigen Kunststoffgehäusen

    Um Störsignale von Elektroniken abzuschirmen, müssen Kunststoffe hohe EMV-Anforderungen erfüllen. Dann werden sie als Ersatzwerkstoffe für Metalldruckgussgehäuse eingesetzt.
    Institut
    Institut für Automation, Institut für Kunststofftechnik und Hochschule für Technik und Umwelt
    Forschungsfeld
    Mikro- und Nanotechnik und Automation

    Einsatz von Naturfaserverbundwerkstoffen für Leichtbauanwendungen

    Gemeinsam mit Bcomp soll die Gesamtperformance von Naturfaserverbundwerkstoffen verbessert werden.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Autonome E-Bike Ladestation

    E-Bikes werden unabhängig vom Netz mit 100% vor Ort produziertem Solarstrom aufgeladen.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Netzkompatibilität von Wohngebäuden – Entwicklung einer Bewertungsmethode

    Die entwickelte Methode bewertet die Auswirkungen von Elektrizitäts-Produktion und -Verbrauch eines Gebäudes auf das angeschlossene Niederspannungsnetz.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Modulares, intelligentes Li-Ionen Batteriesystem

    Es wurde ein intelligentes, modulares Batteriesystem auf Basis von 18650er Li-Ion-Zellen entwickelt, dass sich speziell für 2nd-Life Anwendungen eignet.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Argus: Fahrzeugleittechnik-Testgerät für den FLIRT der SBB

    Entwicklung einer Testplattform, welche die Leittechnik-Instandhaltungsprozesse, einschliesslich der Tests und Diagnosen für Hard- und Software, optimiert und automatisiert.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    22 kW SiC bidirektionaler AC/DC-Konverter

    Es wird ein galvanisch isolierter SiC-AC/DC-Konverter entwickelt, der aus einem dreiphasigen aktiven Gleichrichter sowie einem Dual-Active-Bridge (DAB) DC/DC-Konverter aufgebaut ist.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Vermarktung der Flexibilität einer E-Fahrzeugflotte gegenüber Verteilnetzbetreibern

    In diesem Projekt wird ein Prognosemodell entwickelt, welches anhand der Buchungs-/Mobilitätsdaten die Kapazität zeit- und ortsabhängig abschätzt.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Studie zur kantonalen Stromversorgungssicherheit

    Analyse der Stromversorgungssicherheit in einem Kanton und Vorschlag von Massnahmen zur Vorbereitung der Netze auf die Herausforderungen der Energiewende.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Parameteridentifikation von Asynchronmaschinen

    Hier wurde eine neuartige Methode entwickelt, die durch den Einsatz von maschinellem Lernen die verlässliche Bestimmung der elektrischen Motorparameter ermöglicht.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Leistungselektronik zur stufenlosen Leistungssteuerung von Boilern

    Mithilfe eines Drehstromstellers kann die Leistung des Warmwasserboilers genau auf die momentan überschüssige PV-Leistung angepasst werden.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Battery-Management-Systeme für 2nd-Life Lithiumbatterien

    Braucht es verbesserte Batteriemanagementsysteme (BMS) um Li-Ion-Batterien aus bereits gebrauchten Zellen auf dem Markt zu etablieren?
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt

    Reinigung kontaminierter Luft von Nanopartikeln und Viren

    Ziel dieses Projektes ist die Eignung dieser Filter für die Anwendung als Virenabscheider zu testen, um damit in Hotspots wie Fahrzeugkabinen des ÖVs die Atemluft weitgehend frei von Nanopartikeln und Viren zu halten.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik

    Plattform Informationskompetenz

    Das Ziel dieses Entwicklungsprojektes ist die Erstellung eines digitalen Lehrmittels und Nachschlagewerks zur Stärkung der Informationskompetenz.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Geistes- und Sozialwissenschaften

    Digitale Grünguttonne

    Immer mehr Fremdstoffe geraten in die Grüngutsammlung. In Zukunft sollen «Digitale Grünguttonnen» die Verursacher auf das Problem aufmerksam machen.
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    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz

    Gesamtsystembetrachtung SBB Batterieportfolio

    Die Vernetzung und Gesamtsystembetrachtung des stark wachsenden Batterieportfolios der SBB ermöglicht neue Einsatzgebiete.
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    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz

    Passiv-solargeheizte Häuser (PSH) in Ladakh, Indien

    Die Förderung der passiven Verwendung von Solarwärme zur Gebäudeheizung ist das Ziel dieses internationalen Forschungsprojektes.
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    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Geistes- und Sozialwissenschaften

    Ökobilanzielle Bewertung von Schweizer Shrimps

    Die Ökobilanzierung erlaubt, die Umweltauswirkung verschiedener Nahrungsmittel und deren Produktionsverfahren zu bewerten.
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    Hochschule für Technik und Umwelt

    Additive Fusion Technology für strukturelle CFK Bauteile

    Die konventionelle Herstellung von CFK-Bauteilen ist sehr teuer. Das Schweizer Start-up 9T Labs hat darum eine neue Methode entwickelt, mit der Verbundteile in hohen Stückzahlen Mittels 3D-Druck und einer Nachkonsolidierung hergestellt werden können.
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    Hochschule für Technik und Umwelt

    Masken auf dem Prüfstand: Wie gut schützen sie vor feinen Aerosolen?

    Die Forschungsgruppe Partikelmesstechnik des Instituts für Sensorik und Elektronik FHNW hat einen Teststand entwickelt, um die Filterwirkung von verschiedenen Materialien abzuschätzen, die bei Ein- und Mehrwegmasken zum Einsatz kommen.
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    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik

    Präzisionslandwirtschaft

    Gemeinsam mit der TELLnet AG erarbeitete die FHNW eine energieoptimierte Pfadplanung für Flächenflieger in hügeligem Gelände.

    NanoFrazor Scholar – hochauflösendes Nanolithographie-Tool für Technologie-Einsteiger

    In Zusammenarbeit wurde ein innovatives Instrumentes zur nanolithographischen Oberflächenbearbeitung entwickelt.

    Guss 4.0 – Dank Cyber-Physical Systems zum vollautomatischen Entgratungs- und Verputzprozess

    Gemeinsam mit der Christenguss AG hat die FHNW einen Prozess zum automatisierten Entgraten und Putzen von Gussteilen bei Kleinserien vereinfacht.

    Smart Scheduling Recommender System

    Das Institut für Business Engineering FHNW entwickelt zusammen mit Industriepartnern ein Smart Scheduling Recommender System zur prozessorientierten Produktionsplanung in mittelständischen Unternehmen.
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    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Business Engineering

    Infrarotunterstützes Aushärten von duroplastischen Faserverbundbauteilen

    Das Institut für Kunststofftechnik FHNW hat zusammen mit der Firma Krelus eine neue Technologie zur Herstellung duroplastischer Verbundwerkstoffe entwickelt. Durch die Verwendung von Infrarotenergie zum Heizen wurde die Herstellungszeit und der Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Aushärtungsverfahren wesentlich gesenkt.
    Institut
    Hochschule für Technik und Umwelt, Institut für Kunststofftechnik und Institut für Nanotechnische Kunststoffanwendungen

    Avionics Certifiable Ethernet ACE

    Für die Luftfahrt entwickeln Forschende der FHNW einen Media Access Controller (MAC) für Gigabit-Ethernet. Dabei kommt der funktionalen Sicherheit eine besonders wichtige Rolle zu.
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    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik

    Optischer Richtfunk mit einem Stratosphärenballon

    Die Forschenden der FHNW entwickeln einen optischen Empfänger und einen 2-Achsen Gimbal für einen Stratosphärenballon zum Test von optischer Richtfunktechnik.
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    Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik

    Oekosolve: Im Heizkessel integrierter Feinstaubfilter

    Integration einer Hochspannungselektrode zur elektrostatischen Abscheidung von Feinstaubpartikel in den Heizkessel einer Holzfeuerungsanlage.
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    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Biomasse und Ressourceneffizienz

    FIMATEST verbessert die Bestimmung der Faser-Matrix Auszugskräfte

    Das Institut für Kunststofftechnik FHNW nutzt neu das Prüfsystem FIMATEST. Damit können die Forschenden die Faser-Matrix-Haftung in Faserverbund-Werkstoffen zuverlässiger und reproduzierbarer analysieren.
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    Hochschule für Technik und Umwelt und Institut für Kunststofftechnik

    Ein Laser setzt kleine Strukturen ins richtige Licht

    Das Institut für Nanotechnische Kunststoffanwendungen FHNW erweitert seine Ausstattung und Kompetenzen im Bereich Oberflächenanalytik um ein brandneues Laser-Mikroskop.
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    Institut für Nanotechnische Kunststoffanwendungen und Institut für Kunststofftechnik

    Zustandsbestimmung und -visualisierung im Verteilnetz

    Im Rahmen des «Swiss Competence Center for Energy Research» entwickelt das Institut für Elektrische Energietechnik FHNW gemeinsam mit anderen Partnern ein neuartiges System zur Überwachung von Verteilnetzen.

    Entwicklung einer neuartigen Methode für die kontinuierliche Charakterisierung von kohlenstoffhaltigem Feinstaub

    Der Einsatz eines neuen, empfindlichen Messverfahrens soll zum besseren Verständnis der Klima- und Gesundheitseffekte von kohlenstoffhaltigem Feinstaub beitragen.
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    Technik und Umwelt Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

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