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Projekte

Passiv-solargeheizte Häuser (PSH) in Ladakh, Indien, Hochschule für Technik und Umwelt FHNW

Hochschule für Technik und Umwelt


Die Förderung der passiven Verwendung von Solarwärme zur Gebäudeheizung ist das Ziel dieses internationalen Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit HIAL-TERI-FHNW.

Projektdetails

Hochschule/Institut
Hochschule für Technik und Umwelt FHNW / Hochschule für Technik und Umwelt, Institut für Geistes- und Sozialwissenschaften
HIAL. (2019). Prototyp des passiv-solargeheizten Gebäudes auf dem HIAL Campus.

Ausgangslage

Die Winter in Ladakh sind lang und extrem rau. Die Gebäude sind gegenwärtig schlecht isoliert und werden mit Brennstoffen wie Kohle und Biomasse geheizt. Mit diesem Forschungsprojekt soll die passive Verwendung von Solarwärme zur Gebäudeheizung zunächst in Gebäuden der lokalen Regierung und ihrer Institutionen gefördert werden, welche sowohl die Hauptenergieverbraucher im Winter als auch zugleich die Entscheidungsträger sind. Diese Interessengruppen sind vermehrt für Fragen der Nachhaltigkeit sensibilisiert, insbesondere wegen der zunehmenden Energieknappheit und den Klimaveränderungen. Die Klimaveränderungen stellen eine Bedrohung für die Entwicklung Indiens im Allgemeinen und für alle Lebensformen in diesem fragilen Ökosystem im Speziellen dar. Es ist deshalb von grosser Bedeutung, dass neue Gebäude weniger Energie fürs Heizen aufwenden und die fossilen Brennstoffe durch erneuerbare Energien ersetzt werden.

Seit den frühen 1980er Jahren haben mehrere Nichtregierungsorganisationen PSH-Gebäude als angemessene Technologie in dieser Region unterstützt. Trotz einer 40-jährigen Förderung sind PSH-Gebäude noch nicht etabliert und neue Bauten mit modernen Baumaterialien werden noch immer klimatisch unangemessen konstruiert, ohne die Vorteile der passiven Solarenergie zu nutzen.

Ziele

Mit diesem Forschungsprojekt sollen die grössten Hindernisse auf dem Weg zur allgemeinen Verbreitung des PSH-Konzepts identifiziert und überwunden werden. Dazu sind Richtlinien für die Hauskonstruktion, Fortbildungskurse für die Verbreitung der Richtlinien und politische Empfehlungen zu erstellen.

Aufgaben

  • Die wichtigsten Entwicklungen der Vergangenheit nachvollziehen
  • Gründe für die geringe Akzeptanz der passiven Solarheizung herausfinden
  • Die Funktion ausgewählter bestehender PSH-Gebäude bewerten
  • Zu erwartendes thermisches Verhalten bestehender und im Entwurf befindlicher PSH-Gebäude simulieren
  • Gesetzliche Vorgaben empfehlen, die das Konzept des PSH-Bauens unterstützen
  • Kompetenzentwicklung für den Markt des PSH-Bauens fördern
  • Einen techno-sozio-ökonomischen Entwicklungspfad skizzieren
  • Transfer der Schweizer Projektmanagement-Methoden durch Gastaufenthalte von HIAL-Mitarbeitenden

Ein Mitglied des Instituts für Geistes- und Sozialwissenschaften FHNW (IGS) initiierte dieses Projekt auf der Schweizer Seite gemeinsam mit zwei indischen Partnern. Der technische Partner auf der Schweizer Seite ist das Institut Energie am Bau FHNW, Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Geomatik, welches für die thermischen Simulationen und die Messkampagne für die quantitative Studie verantwortlich ist. Darüber hinaus wird das IGS an den Stakeholder- und Marktanalysen, an der Entwicklung der Ausbildungs- und Kapazitätsbildungsmodule und beim Verbreitungsplan für die Implementierung von PSH-Gebäuden beteiligt sein. Aufgrund seines interkulturellen und interdisziplinären Charakters wird das Forschungsprojekt von K. Schrader, einem Mitglied des IGS, geleitet.

Projekt-Information

Nutzniessende

Lokale Gemeinschaft und Einwohnerschaft, regionale Regierungsverwaltung, Bausektor und indische Regierungsinstitutionen

Team

Himalayan Institute of Alternatives, Ladakh, Indien (HIAL)
The Energy & Resources Institute, New Delhi, Indien (TERI)
Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW): Institut für Geistes- und Sozialwissenschaften und Institut Energie am Bau

Dauer

Juli 2020 – Dezember 2021 (18 Monate)

Förderung

Dieses Projekt wurde vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Global Programme Climate Change and Environment (GPCCE) finanziert.

Projektleitung

Karen Schrader

Hochschule für
Technik und Umwelt Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

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