Innovative mechatronische Projekte aus drei Ländern begeistern die Jury
Sechs Monate lang tüftelten Studierende aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz an mechatronischen Lösungen für reale Herausforderungen – nun wurden ihre Projekte beim trinationalen Trinatronics-Wettbewerb ausgezeichnet. Organisiert von TriRhenaTech und kofinanziert durch das Interreg-Projekt TrinTEd (Trinational Technical Education), stand der Wettbewerb ganz im Zeichen von Innovation, Teamarbeit und grenzüberschreitendem Austausch.
Auch die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW war stark vertreten: Vier Teams aus der Hochschule für Technik und Umwelt präsentierten ihre Projekte:
Besonderen Erfolg erzielte das Projekt „Kletternder Regenrinnenreiniger“, das den zweiten Platz im Wettbewerb erreichte. Die Studierenden erhielten dafür ein Preisgeld von 500 Euro, gestiftet vom Deutsch-Französischen Wirtschaftsclub Oberrhein.
Das prämierte Projekt überzeugte die Jury durch seine praxisnahe Relevanz: Der entwickelte Roboter kann selbstständig Regenrinnen erklimmen und von Laub und Schmutz befreien – eine clevere Lösung zur Erleichterung von Wartungsarbeiten an Gebäuden. Betreut wurde das Projekt von Benjamin Krucker, Laborleiter Mechatronik Trinational FHNW.
Impressionen zum Wettbewerb

Projekt "Kletternder Regenrinnenreiniger" 
Präsentation des Projekts 
Rangverkündung 
Bild aller Teilnehmer
Technik trifft Europa
Der Wettbewerb bot den Studierenden nicht nur die Möglichkeit, ihr technisches Know-how unter Beweis zu stellen, sondern auch wertvolle interkulturelle Erfahrungen zu sammeln.
Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Tag im Europapark – ein gelungener Ausklang eines intensiven und lehrreichen Semesters.
Wir gratulieren allen teilnehmenden Teams der FHNW – und besonders dem zweitplatzierten Projekt – zu diesem grossartigen Erfolg!

