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Wenn die Kamera Alarm schlägt, Hochschule für Technik und Umwelt FHNW

Hochschule für Technik und Umwelt


Ältere Menschen tragen oft einen Knopf am Arm, um bei einem Notfall Hilfe zu rufen. Das funktioniert aber nur, wenn die Betroffenen noch bei Bewusstsein sind. Darum entwickelt Systemtechnik-Student Roman Burmeister ein Infrarot-Kamera-System, das eine Notfallsituation selber erkennen kann.

Für seine Bachelor-Arbeit hat Roman Burmeister ein schlaues Notfallsystem entwickelt (Foto: Sandro Nydegger).

Ein Unfall kann bei älteren Menschen schnell geschehen: Man rutscht in der nassen Badewanne aus oder stolpert über einen Teppichrand. Wenn nicht rechtzeitig Hilfe kommt, kann ein solcher Sturz tödliche Folgen haben. Darum nutzen viele ältere Menschen einen Notfallknopf am Handgelenk oder eine ähnliche Lösung. «Bei den meisten Notfallsystemen muss aktiv Alarm geschlagen werden», sagt Roman Burmeister, Student an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Windisch, «ist die Person aber ohnmächtig, wird niemand informiert». Zudem legen ältere Menschen den Notfallknopf beispielsweise beim Duschen oder im Bett beiseite und können dadurch bei einem Unfall nicht um Hilfe rufen. Der Systemtechnik-Student hat darum ein kontaktloses Notfallsystem entwickelt.

Kamera erkennt problematische Situationen

Eine Infrarot-Kamera soll anhand der Körperwärme erkennen, in welcher Situation sich eine Person befindet. «Die Kamera kann erkennen, ob sich ein Mensch im Raum befindet», erklärt Burmeister, «die selbstentwickelte Software interpretiert aus diesen Daten, ob die Person steht, sitzt oder liegt». Dabei kann das System so eingestellt werden, dass in einem bestimmten Bereich des Raumes, beispielsweise auf dem Bett oder auf dem Sofa, das Liegen «erlaubt» ist. Liegt die ältere Person aber auf dem Küchenboden, so schlägt das System Alarm. Die Kamera ist mit einem GSM-Modul verbunden, das dann automatisch eine SMS beispielsweise an das Pflegepersonal sendet.

Nicht nur für ältere Personen

Auch bestimmte Szenarien wie «Ausrutschen und liegen bleiben» kann die Software von Roman Burmeister erkennen. Wenn mehrere Personen im Raum sind, schaltet sich das Notfall-System selber aus, da dann keine Gefahr eines unbeaufsichtigten Unfalls besteht. Noch nicht umgesetzt ist die Spracherkennung: «In Zukunft soll die Kamera einen akustischen Hilferuf erkennen und entsprechend handeln», sagt Burmeister. Sein System könnte auch ausserhalb von Alters- und Pflegeheimen eingesetzt werden: «Ich kann mir den Einsatz für die Sicherheit von Personen mit körperlicher oder geistiger Behinderung vorstellen».

Wird eine Kamera zuhause akzeptiert?

Roman Burmeister hat vorerst einen Prototyp entwickelt, der im Sommer 2018 in Wohnheimen und an der FHNW getestet wird. Eine Schwierigkeit bestehen bei grossen Fensterfronten, die sich aufheizen: «Wenn Objekte im Raum so warm sind wie der Mensch, ist eine Person nicht mehr erkennbar», erklärt Burmeister. Auch Haustiere stellen die Notfall-Kamera noch vor Probleme. Die grösste Herausforderung besteht aber bei der Akzeptanz des Systems im Privatbereich: «In Zeiten der schwindenden Privatsphäre stösst eine Kamera in den eigenen vier Wänden auf Skepsis», muss Burmeister zugeben, «dabei kann aus dem Infrarot-Bild die Identität einer Person nicht erkannt werden». Auch ob die Person an- oder ausgezogen, männlich oder weiblich, müde oder fit ist, kann nicht erkannt werden. Roman Burmeister hat das Konzept der Kamera auch seinem Opa vorgestellt, der davon begeistert war. «Es gefällt mir, an einem Projekt zu arbeiten, das Menschen helfen kann», sagt Burmeister, «die Schweizer Bevölkerung wird immer älter und wir müssen neue Ideen ausprobieren».

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