Wir nutzen verschiedene Arten der chemischen Modifikation von Polymeroberflächen und Beschichtungstechnologien, um massgeschneiderte Eigenschaften zu erzielen.
Im Fokus stehen Benetzbarkeit, Grenzflächen, Adhäsion und (bio-)funktionale Schichten:
- Vorbehandlungen von Kunststoffoberflächen (Plasma, Elektronenbestrahlung, Corona)
- Massgeschneiderte Benetzbarkeit von Kunststoffoberflächen
- Grafting von funktionalen Polymeren, vor allem mittels Elektronenbestrahlung
- UV-härtbare funktionale Beschichtungen
- Plasma-Polymerisation von funktionalen Schichten
- Neue Materialien mit oberflächenmodifizierten Füllstoffen
Polymer Technology Newsletter

Funktionelle Oberflächen aus UV LED ausgehärteten Beschichtungen
Im Problem liegt die Lösung für bessere funktionale Schichten.
- Institut
- Institut für Nanotechnische Kunststoffanwendungen und Hochschule für Technik und Umwelt

Mit Elektronen zu besseren Oberflächen
Die Zusammensetzung eines Kabelmaterials ist durch die geplante Anwendung vorgegeben. Auf der Kabeloberfläche gibt es aber noch viele Möglichkeiten für Verbesserungen. Mit «e-grafting» und «skin-crosslinking» können massgeschneiderte Eigenschaften eingestellt werden.

Atmosphärenplasma für neue Oberflächen
Blitze können für wissenschaftliche Zwecke gezähmt werden. So eröffnen sie im kleinen Massstab ungeahnte Möglichkeiten für Oberflächen.

Immobilisierung von Biomolekülen zum Nachweis des Stresshormons Cortisol
Die Nutrix AG ist eine Schweizer Medtech Firma und hat sich das Ziel gesetzt, den aktuellen Stand der digitalen Gesundheitsüberwachung zu verbessern. Für die Entwicklung von Hightech-Sensoren für den Heimgebrauch arbeitet Nutrix mit Dr. Sonja Neuhaus und Dr. Alok Goel vom Institut für Nanotechnische Kunststoffanwendungen (INKA) der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) zusammen.
Kontakt

Kay Sanvito
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Gruppenleiter Oberflächenfunktionalisierung
- Telefon
- +41 56 202 74 69
- kay.sanvito@fhnw.ch

