Ob Smartwatch, Stromzähler oder Automatisierungslösung in der Industrie 4.0 – eingebettete Systeme sind allgegenwärtig. In dieser Vertiefungsrichtung lernst du, wie du sie vollständig entwickelst: hardware-nah, vernetzt, effizient und robust.
Weshalb diese Vertiefungsrichtung?
Unsere Welt ist hochgradig vernetzt – und benötigt Fachkräfte, die Soft- und Hardwareentwicklung beherrschen. Mit dieser Vertiefungsrichtung wirst du zur gesuchten Spezialperson für smarte Produkte von morgen:
- Du entwickelst Lösungen vom Sensor bis zur App.
- Du bist bereit für anspruchsvolle Anwendungen in Bereichen wie Medizintechnik, Gebäudeautomation oder Elektromobilität.
- Dein Wissen ist gefragt – bei KMU, Start-ups und internationalen Tech-Unternehmen.
Was sind die Inhalte?
Du baust auf dem Fundament des Studiengangs Elektro- und Informationstechnik auf und vertiefst dich gezielt in die zentralen Technologien eingebetteter Systeme:
- Hardware: Leiterplattendesign, Analogelektronik, digitale Schaltungen (FPGA)
- Software: Mikrocontroller-Firmware, Echtzeitbetriebssysteme, Embedded-Linux-Applikationen
- Kommunikation: Wireless-, Netzwerk- und Webtechnologien
- Signalverarbeitung: Digitale Kommunikation und robuste Datenverarbeitung für anspruchsvolle Einsatzbereiche (z. B. Luft- und Raumfahrt)
Wie ist die Vertiefungsrichtung aufgebaut?
- Die Vertiefungsrichtung startet im 4. Semester des Studiums.
- Inhalte werden praxisnah vermittelt – mit Workshops, Laborübungen und Projekten mit Industriepartnern.
- Du lernst, komplette Systeme zu realisieren – von der Sensordatenerfassung über Verarbeitung bis zur Visualisierung auf mobilen Geräten.
- Dein Abschlussprojekt ist eine praxisorientierte Bachelorarbeit – oft mit echtem Kundenauftrag.
