Ganze Zeitalter (z.B. Bronzezeit) und Regionen (z.B. Silicon Valley) wurden nach Werkstoffen benannt. Diese prägen seit jeher den Fortschritt. Im Studium Materials Engineering lernst du, nachhaltige Materialien zu entwickeln, ihre Eigenschaften zu verstehen und gezielt einzusetzen und Prozesse für ihre Herstellung zu gestalten. Damit leistest du einen entscheidenden Beitrag zu Zukunftstechnologien und zu einer nachhaltigen Gesellschaft.
Steckbrief
- Abschluss
- Bachelor of Science FHNW in Maschinenbau
- Studienmodus
- Vollzeit, Praxisintegriertes Bachelorstudium (PiBS) und Teilzeit/berufsbegleitend
- Nächster Start
- 14.9.2026
- Sprache
- Deutsch
- Durchführungsort(e)
- Brugg-Windisch
Auf einen Blick
- Faszination Material: Du erforschst Metalle, Keramiken, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe – und lernst, wie sie unseren Alltag und Zukunftstechnologien prägen.
- Praxisnah forschen: Im Labor und Technikum prüfst und charakterisierst du Werkstoffe und entwickelst eigene Projekte – oft direkt mit Industriepartnern.
- Nachhaltig denken: Du verbesserst den Lebenszyklus von Werkstoffen – von der energieeffizienten Herstellung bis zum Recycling.
- Zukunft sichern: Dein Know-how ist gefragt – in Branchen wie Energie, Medizintechnik, Mobilität oder Hightech-Industrie.
- Brücken bauen: du vernetzt Chemie, Physik, Maschinenbau und Digitalisierung und wirst zur Schnittstelle für nachhaltige Innovation.
Zukunftsaussichten
Du entwickelst neue Materialien und Produkte – z. B. für Leichtbau, Medizintechnik oder nachhaltige Technologien.
Du optimierst Herstellungsprozesse und Lebenszyklen von Materialien in Industrie und Forschung.
Du prüfst und sicherst Materialqualität – etwa in der Energietechnik oder in Hightech-Industrien.
Du übernimmst Beratung und Projektleitung in internationalen Konzernen, KMU oder Forschungsinstitutionen.
Dein Know-how als Materials-Engineer ist gefragt – in Schlüsselbranchen wie Energie, Medizintechnik, Mobilität oder Hightech-Industrie. Deine breite Ausbildung adressiert Entwicklung, Produktion, Charakterisierung und Nachhaltigkeit. Damit gestaltest du neue Materialien, optimierst Prozesse und trägst zu Lösungen bei, die unsere Gesellschaft dringend braucht. Du lernst, wie sich der Lebenszyklus von Werkstoffen positiv beeinflussen lässt, und erkennen, dass Zukunftstechnologien nicht ohne innovative Werkstoffe möglich sind.
Dein Abschluss eröffnet dir zahlreiche Karrierewege – etwa in der Entwicklung, Projektleitung oder Forschung, auch in internationalen Unternehmen. Gleichzeitig legst du die Basis für ein weiterführendes Masterstudium im Bereich Engineering.
Was sind typische Tätigkeitsfelder?
Berufsaussichten
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Materials Engineering übernehmen Aufgaben in einem vielseitigen Tätigkeitsfeld. Sie planen, entwickeln, stellen her, charakterisieren und prüfen Materialien. Durch ihr interdisziplinäres Wissen nehmen sie im Betrieb oft eine Schnittstellenfunktion ein – zwischen Forschung, Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Umweltthemen.
Die Kompetenzen aus Materials Engineering sind in zahlreichen Branchen gefragt, etwa in der Automobilindustrie, Medizintechnik, Energietechnik und Sensorik. Mit wachsender Berufserfahrung eröffnen sich Möglichkeiten für leitende Funktionen, z. B. in der Qualitätssicherung, Forschung & Entwicklung oder im Produktionsmanagement.
Was sagen unsere Industriepartner?
Welche Rolle spielen Werkstoffe für neue Technologien?
Dr. Marco Siegrist von der Kisman AG im Interview über die Bedeutung von Materialen im Unternehmen, die Tätigkeitsfelder von Materials Engineers und den Unterschied zur Materialwissenschaft
Aufbau und Inhalte
Das Materials-Engineering-Studium an der FHNW ist modular aufgebaut und verbindet naturwissenschaftliche Grundlagen mit praxisnaher Anwendung. Von Beginn an setzt du dein Wissen in Projekten um – im Labor, im Technikum, in interdisziplinären Teams und in Zusammenarbeit mit der Industrie.
In den ersten Semestern legst du ein solides Fundament in Mathematik, Physik, Chemie und Ingenieurwissenschaften. Danach vertiefst du dein Wissen in den Materialklassen Metalle, Keramiken, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe und setzt individuelle Schwerpunkte – abgestimmt auf deine Interessen und Berufspläne.
Wie ist das Studium aufgebaut?
Das Studium Materials Engineering ist in die folgenden zentralen Bereiche gegliedert:
Studierendenprojekte
In jedem Semester arbeitest du an realen Projekten – von Laborversuchen bis zu Industriekooperationen. So verbindest du Theorie und Praxis von Anfang an.
Fachausbildung
Du erwirbst fundierte Kenntnisse in Mathematik, Physik, Chemie und Ingenieurwissenschaften. Diese Grundlagen bilden die Basis für dein vertieftes Materialwissen. Im ersten Studienjahr besuchst du Vorlesungen gemeinsam mit den Maschinenbau-Studierenden.
Signature-Module
In den Signature-Modulen im ersten Studienjahr tauchst du mit Firmenbesuchen, Challenges und in den Forschungslabors der Hochschule für Technik und Umwelt in die Welt der Materialien ein.
Materials
Ab dem zweiten Studienjahr wirst du zur Materialexpertin oder zum Materialexperten: Metalle, Keramiken, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe. Industrie-Cases und Laborarbeiten machen die Inhalte greifbar und praxisnah.
Umwelt
Materialien sind immer Teil eines Systems. In den Umweltmodulen lernst du Recyclingverfahren kennen, bewertest Lebenszyklen mit Analysetools (LCA), beschäftigst dich mit Nachhaltigkeit und erhältst Einblicke in regulatorische Anforderungen sowie alternative Materialstrategien.
Digital Skills
Diese Module machen dich mit zentralen digitalen Tools vertraut – darunter Programmierkenntnisse, FEM-Simulationen, Materialdatenbanken, Design-Tools und der kompetente Einsatz von KI.
Science, Technology and Society
Diese Module verbinden technische Inhalte mit Geistes- und Sozialwissenschaften. Du lernst, wie du mit deiner Arbeit einen positiven gesellschaftlichen Impact erzeugst, Probleme differenziert betrachtest und verantwortungsvoll handelst.
Übersichtsgrafik
Verteilung der Studieninhalte auf die verschiedenen Kategorien mit der jeweiligen Anzahl Credits:

Module Materials Engineering
Im Studium lernst du die ganze Bandbreite der Materialwissenschaft kennen. Eine detaillierte Beschreibung des Modulangebots findest du in der folgenden Übersicht.
Modul-Übersicht
Im Studium erhältst du einen umfassenden Einblick in die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Besonders prägende Module sind zum Beispiel:
Deep Dive Material Classes: Metalle, Keramiken, Kunststoffe, Verbundwerkstoffe
Industry Cases: Praxisprojekte mit Partnern aus Energie, Medizintechnik und Hightech
Life Cycle & Nachhaltigkeit: Ökobilanz, Recycling, Kreislaufwirtschaft
Schadensanalyse & Werkstoffprüfung: Ursachen erforschen, Methoden anwenden
Nanotechnologie & Oberflächen: Werkstoffe für Hightech-Anwendungen entwickeln
Alle Module findest du in dem folgenden Überblick der Studieninhalte (Download als PDF):
Voraussetzungen und Zulassung
Für einen prüfungsfreien Eintritt benötigst du folgende Voraussetzungen:
- Eidgenössisch anerkannte Berufsmaturität und Abschluss in einer der Studienrichtung verwandten Berufslehre (EFZ). Bei einer nicht technischen Berufsmaturität empfehlen wir dringend den Vorkurs in Mathematik und Physik.
- Kantonale oder eidgenössische (gymnasiale) Matura und einjähriges Praktika in einem Fachbereich des gewählten Studiengangs oder ein Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen für das Studium im PiBS-Modell.
- Diplom einer anerkannten Höheren Fachschule im technischen Bereich.
- Diplom einer anerkannten Höheren Fachprüfung im technischen Bereich. Die Hochschule für Technik und Umwelt FHNW klärt im Einzelfall ab, ob zusätzliche Kompetenzen in Mathematik und Physik vorgängig noch erworben werden müssen.
Abgebrochenes ETH-Studium oder ausländisches Diplom: Hier findest du weitere Informationen zur Zulassung.
Organisatorisches
Organisatorisches rund um dein Studium
Alle Informationen zu Aufnahmeprüfung, barrierefreiem Studium, Stundenplänen und wichtigen Terminen.
Studiengebühren
Übersicht zu Studiengebühren und weiteren Kosten, die während des Studiums anfallen können.
Häufige Fragen (FAQ) zum Studium
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Zulassung, zu Studienmodellen und zum Studium allgemein.
Vorbereitung auf das Studium
Für einen optimalen Start bieten wir Vorbereitungskurse in Mathematik, Physik, Programmieren und Sprachen an.
Studienmodelle
Vollzeitstudium
Du belegst im Schnitt 30 ECTS pro Semester. Wenn du nicht Schwierigkeiten bei den Prüfungen hast, so absolvierst du das Studium in der Minimalzeit von 6 Semestern bzw. 3 Jahren.
Ausnahme: der trinationale Studiengang Mechatronik umfasst total 210 Credits und dauert darum minimal 7 Semester.
Teilzeitstudium
Du belegst weniger als 30 Credits pro Semester, das Studium verlängert sich entsprechend auf mehr als die minimale Dauer von 3 Jahren.
Die Gründe dafür können vielfältig sein: Nebenbeschäftigung zum Gelderwerb, aufwändiges Hobby, Spitzensport, Reduktion der Belastung usw.
Für jedes Semester kannst du mit deiner Moduleinschreibung dein Pensum selbest frei festlegen.
Der Abschluss des Teilzeitstudiums ist identisch zum Abschluss bei einem Vollzeitstudium.
Berufsbegleitendes Studium
Voraussetzung ist eine Anstellung zu mindestens 50%. Wir empfehlen, nicht mehr als 60% neben dem Studium zu arbeiten. Damit ist es möglich, das Studium in 4 Jahren abzuschliessen, falls du im Schnitt wöchentlich 30 Stunden in das Studium investierst. Wenn du einen höheren Anstellungsgrad möchtest, dann zieht sich das Studium weiter in die Länge und die hohe Gesamtbelastung besteht über einige Jahre.
Für berufsbegleitend Studierende wird der Stundenplan speziell gestaltet, so dass du an zwei Tagen und einem Abend (evtl. auch am Samstag) die Unterrichte besuchen kannst. Du bist frei, auch an anderen Tagen den Unterricht zu besuchen. Die berufsbegleitend Studierenden geniessen Priorität bei der Einschreibung auf die Module.
Falls deine Nebentätigkeit zu mindestens 50% in einem qualifizierten (d.h. der Studienrichtung entsprechenden) Beruf stattfindet, kannst du individuell Anrechnungen bis maximal 18 Credits erhalten, falls die Berufstätigkeit Lerninhalte aus deinem Studiengang abdeckt.
Der Abschluss der berufsbegleitenden Ausbildung ist identisch zum Abschluss bei einem Vollzeitstudium.
Praxisintegriertes Bachelorstudium (PiBS)
Im PiBS kombinierst du dein Studium an der FHNW mit einer bezahlten Praxistätigkeit in einem Unternehmen. So sammelst du bereits während des Studiums Berufserfahrung und wendest dein Wissen direkt an.
Das PiBS dauert in der Regel 4 Jahre (8 Semester). Der Stundenplan ist so organisiert, dass sich Studium und Praxistage gut verbinden lassen.
PiBS wird in folgenden Studiengängen angeboten: Elektro- und Informationstechnik, Energie- und Umwelttechnik, Maschinenbau, Materials Engineering, Systemtechnik und Wirtschaftsingenieurwesen.
Der Abschluss ist identisch mit dem Vollzeitstudium (Bachelor of Science FHNW).
Hier findest du mehr Informationen zum Thema PiBS.
Beratung und Info-Anlässe
Kontakt

Prof. Dr. Sonja Neuhaus
- Telefon
- +41 56 202 78 95 (Direkt)
- sonja.neuhaus@fhnw.ch

Hast Du Fragen zu Studieninhalten, Studienalltag oder Studienform?
FAQ zum Studiengang Materials Engineering
Wie ist der Aufbau des Studiengangs Materials Engineering?
Das Studium dauert in der Regel sechs Semester. Sie legen in den ersten Semestern die Grundlagen in Mathematik, Physik, Chemie und Ingenieurwissenschaften. Ab dem zweiten Studienjahr tauchen Sie in die Materialklassen (Metalle, Keramiken, Kunststoffe, Verbundwerkstoffe) ein.
Im Studium erwerben Sie auch zentrale Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Tools, widmen sich Umweltthemen und betrachten ihr Wirken als Materials Engineer im gesellschaftlichen Kontext.
Welche Module gibt es im Studium Materials Engineering?
Du belegst sowohl naturwissenschaftliche Grundlagenfächer (Mathematik, Physik, Chemie, Informatik) als auch spezialisierte Module im Bereich Werkstofftechnik. Ab dem zweiten Studienjahr bekommst du vertiefte Einblicke in die Materialklassen – Metalle, Keramiken, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe. Praxisprojekte mit Industriepartnern und Laborarbeiten machen die Inhalte greifbar.
Diese Übersicht (PDF) zeigt dir den Aufbau des Studium und gibt dir eine Übersicht über alle Module im Bereich Werkstofftechnik.
Kann man berufsbegleitend studieren?
Nein, ein berufsbegleitendes Materials Engineering Studium ist aktuell noch nicht möglich.Es ist möglich, das Materials Engineering Studium im PiBS-Studienmodell zu absolvieren.
Beispiele für Berufe und Tätigkeiten
Welche konkreten Berufe und Tätigkeiten kann ich nach dem Studium Materials Engineering ausüben?
Absolventinnen und Absolventen des Materials Engineering Studiums an der Hochschule für Technik und Umwelt FHNW sind gefragte Fachkräfte in Industrie, Forschung und Entwicklung. Typische Tätigkeitsfelder sind:
Produktentwicklung & Innovation: Gestaltung neuer Produkte und Optimierung bestehender Lösungen – immer stärker verknüpft mit Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.
Produktion & Fertigung: Überprüfung und Optimierung von Herstellungsprozessen, z. B. im Spritzguss, in der Medizintechnik oder im Automobilbau.
Ressourcenschonung: Entwicklung von Strategien für den effizienten Einsatz von Rohstoffen, Recycling und Wiederverwertung.
Neue Materialien & Technologien: Erforschung, Prüfung und Anwendung neuer Werkstoffe, Materialtechnologien und Fertigungsverfahren.
Forschung & Entwicklung: Mitarbeit in Projekten an der Spitze von Innovation und Technologie, z.B. Hochleistungsmaterialien, funktionalen Materialien oder neuen Materialkombinationen.
Für wen eignet sich das Materials Engineering Studium an der FHNW?
Das Studium Materials Engineering an der FHNW spricht Menschen an, die ein breites Interesse an Naturwissenschaften und Technik haben und durch ein Studium anwendungsnahes Wissen über Materialien erwerben wollen.
Typische Eigenschaften und Interessen von Studierenden sind:
Ganzheitliches Denken: Du betrachtest Aufgaben im Hinblick auf Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Anwendbarkeit.
Kreativität und Mut: Du hast Freude daran, die Grenzen des technisch Möglichen zu erkunden und innovative Lösungen zu entwickeln.
Teamorientierung: Du arbeitest gerne in interdisziplinären Projekten, in denen Ihr Fachwissen in Materialtechnologie einen echten Mehrwert schafft.
Umweltbewusstsein: Themen wie CO₂-Fussabdruck, Recycling, Kreislaufwirtschaft und regulatorische Vorgaben wecken Ihr Interesse.
Experimentierfreude: Du hast Spass an Laborarbeiten, Analysen und Werkstoffprüfungen.
Digitale Kompetenzen: Kenntnisse in Programmierung, Simulation oder Künstlicher Intelligenz (AI) helfen dir, komplexe Fragestellungen effizient zu lösen.
Breites Technologieinteresse: Du möchtest aktuelle Trends in der Materialtechnologie verfolgen und die dadurch entstehenden Möglichkeiten für neue Produkte und Anwendungen verstehen.
Soft Skills: Eigenschaften wie kritisches Denken, Selbstverantwortung, Projektmanagement, Teamfähigkeit und Kreativität runden deinProfil ab.
Was zeichnet das Materials Engineering Studium an der FHNW aus?
Das Studium Materials Engineering an der FHNW vermittelt Wissen zur Struktur, den Eigenschaften, der Verarbeitung und der Performance von Materialien mit einem klaren Fokus auf praktische Anwendungen. Statt abstrakter Grundlagenforschung stehen konkrete industrielle Prozesse und Technologien im Mittelpunkt.
Das Gelernte findst du direkt im Alltag wieder: z.B. im Auto, bei medizinischen Hilfsmitteln, Verpackungen, elektronischen Geräten oder Alltagsgegenständen wie Zahnbürsten.
Das Studium vermittelt dir damit die Fähigkeit, Materialien ganzheitlich zu verstehen, technische Herausforderungen kreativ zu lösen und Werkstoffe zukunftsorientiert einzusetzen.
Wie praxisnah ist das Studium?
Sehr praxisnah: Schon ab dem ersten Semester arbeitest du in Laboren, im Technikum und an Projekten mit Industriepartnern. Du setzt dein theoretisches Wissen direkt in realen Anwendungen um.
Welche Materialien stehen im Zentrum des Studiums?
Du beschäftigst dich mit den vier zentralen Materialklassen: Metalle, Keramiken, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe.
Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Studium?
Eine zentrale Rolle: Du lernst, Werkstoffe über den gesamten Lebenszyklus zu betrachten – von der Herstellung über die Nutzung bis zum Recycling. Themen wie CO₂‑Bilanz, Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Produktion sind fest in den Modulen verankert.
Welche Soft Skills sind wichtig?
Neben technischem Wissen sind Fähigkeiten wie Teamarbeit, Projektmanagement, Kommunikation und kritisches Denken entscheidend. Sie helfen dir, interdisziplinäre Probleme zu lösen und Innovationen in Zusammenarbeit mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen voranzutreiben.
Gibt es alle Informationen auf einen Blick?
Ja, du findest hier ein Factsheet mit allen Informationen auf einen Blick zum Download.
Info-Anlässe
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Anmeldung
* Regulärer Studienbeginn: September - ein Einstieg im Februar ist in speziellen Fällen möglich. Bitte nehmen Sie Kontakt zur Studiengangleitung auf.
Materials EngineeringHerbstsemester 2026
- Datum
- 14.9.2026
- Dauer
- 6-8 Semester
- Ort
- Brugg-Windisch
- Hinweise
- Studienbeginn: September*




