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Studierendenprojekte

Von Brugg-Windisch nach Down Under: FHNW-Studierende am härtesten Solarrennen der Welt, Hochschule für Technik und Umwelt FHNW

Hochschule für Technik und Umwelt


Die World Solar Challenge, das härteste Rennen für Solarfahrzeuge, führt 3000 km durch Australien. Mit dabei auch fünf Studierende des Studiengangs Maschinenbau, welche aktiv an der technischen Umsetzung des Solarmobils "Silvretta" beteiligt waren.

Das FHNW-Team mit dem Solarfahrzeug Silvretta
Das FHNW-Team mit dem Solarfahrzeug Silvretta

Schweizer Team aCentauri mit FHNW-Beteiligung

Die World Solar Challenge gilt als eines der härtesten Solarfahrzeug-Rennen weltweit: 3000 Kilometer quer durch das australische Outback, unter strahlender Sonne und mit extremen Strassen- und Wetterbedingungen. Ziel des Rennens ist es, Forschung und Entwicklung in der Solartechnologie zu fördern und den Strassenverkehr in Richtung Nullemission zu bringen – und junge Talente zu ermutigen, technologische Akzente zu setzen.

Silvretta heisst das Fahrzeug, mit dem sich das Schweizer Team aCentauri an der World Solar Challenge beteiligte. Die Silvretta trat in der Challenger Class gegen rund 40 internationale Teams an. Das Team bestand aus 50 ETH-Studierenden, sieben FHNW-Studierenden sowie weiteren Studierenden von Schweizer Hochschulen. Die FHNW war die einzige Fachhochschule, die aktiv an der technischen Umsetzung beteiligt war. Damit das Rennen gelingen konnte, kam es auf jedes Detail an. Entdecken Sie, an welchen Stellen die FHNW-Studierenden ihren Beitrag geleistet haben.

"Aerodynamik ist alles": Vom CAD-Entwurf zur Hightech-Kabinenhaube

Pascal Hungerbühler, Maschinenbau-Student im 6. Semester, übernahm die Entwicklung des Canopys, der Fahrkabinenabdeckung. Für ihn war vieles neu: Fahrzeugkomponenten, Leichtbau, Faserverbund-Materialien. Doch die Herausforderung motivierte ihn:

«Wann hat man schon die Möglichkeit, bei einem so coolen Projekt mit Gleichaltrigen ein Auto auf die Räder zu stellen?»
Pascal Hungerbühler

Das Canopy beeinflusst die Aerodynamik, die Sicherheit und die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs. Kleinste Unebenheiten können den Luftwiderstand erhöhen – ein klarer Nachteil im Rennen. Hinzu kommen komplexe Anforderungen: optimale Sicht für die Pilot*innen, ein zuverlässiger Öffnungsmechanismus, Integration eines Rücklichts und aerodynamisch perfekte Übergänge zum Solardeck und Chassis.

Ansicht Canopy. Pascal 2. von links

Industriepartner Mecaplex an Bord

Für die Umsetzung kooperierte Pascal mit Mecaplex aus Grenchen, einem Spezialisten für Luftfahrtverglasungen. Gemeinsam wurden Material, Form und Fertigungstechnologie entwickelt. Daniel Reutimann, ehemaliger Sauber-Ingenieur, erklärt: «Leichtbau ist auch in der Luftfahrt zentral. Pascals Begeisterung für das Projekt hat uns sofort angesteckt.»

Der Weg war nicht einfach: Der erste Produktionsversuch scheiterte, doch durch enge Zusammenarbeit gelang es, das Canopy rechtzeitig fertigzustellen. So war die Silvretta bereit für den Transport nach Australien, wo sie Mitte Juli unter realen Bedingungen getestet wurde.

Rennen abgeschlossen – Ergebnis erreicht

Die World Solar Challenge 2025 startete am 24. August in Darwin und führte 3000 Kilometer nach Adelaide. Das Schweizer Team meisterte die Herausforderungen des Outbacks und erreichte den 11. Platz in der Challenger Class – ein beachtlicher Erfolg und unvergessliche Erfahrungen in Down Under für das ganze Projektteam

Facts & Figures

  • Die Bridgestone World Solar Challenge 2025 fand vom 24. – 31. August statt und führte von Darwin (jm Norden) nach Adelaide, im Süden Australiens. Das Rennen findet seit 1987 alle zwei Jahre statt.

  • Das Rennen findet auf normalen Verkehrsstrassen statt. Die Teams müssen deshalb die Verkehrstauglichkeit ihrer Fahrzeuge sicherstellen. Eine mögliche Gefahr für die Leichtbau-Mobile könnten Seitenwinde sein beim Kreuzen mit einem LKW (sog. Road Train).

  • Die Solarfahrzeuge unterliegen strengen Regulatorien. In der Challenger Class darf das Auto maximal 5.8 Meter lang sein. Die Fläche mit Solarkollektoren darf max. 6 m2 (Quadratmeter) betragen.

  • Das Gewicht im Cockpit beträgt 80 kg. Wiegt ein*e Pilot*in inkl. Rennbekleidung weniger als 80 kg, wird das Cockpit zusätzlich mit Ballast auf 80 kg gebracht.

  • Die Silvretta wiegt 190 Kilogramm.

  • Die Masse des Mobils: L×B×H: 5.8 m × 1.43 m × 0.96 m.

  • Batteriekapazität: 3 kWh.

  • Antrieb: Radialfluss-Radnabenmotor.

Projektdetails

Forschungsfeld
Maschinenbau
Themen
Werkstoffe, Verfahrenstechnik und Technologien und Engineering
Hochschule/Institut
Hochschule für Technik und Umwelt

Hochschule für
Technik und Umwelt Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

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