Forschungsprojekte aus dem Institut für Sensorik und Elektronik FHNW
Das Institut für Sensorik und ElektronikInstitut für Sensorik und Elektronik ist in der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung (aF&E) tätig, arbeitet mit Industriepartnern zusammen und steht im Austausch mit nationalen und internationalen Hochschulen.
Auswahl von Forschungsprojekten im Bereich der Sensorik und Elektronik

FATCAT – Schweizer Messsystem für präzise, autonome Kohlenstoffanalysen in Aerosolen
Schweizer Präzision für Echtzeitmessungen von kohlenstoffhaltigen Aerosolen
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- Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik
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- Elektrotechnik und Energie und Umwelt

Safe Wheat Agriculture Towards Sustainable Health – WHEATWATCHER
Mit präziser Sensortechnik für gesunden Boden und sicheren Weizen: Im EU-Projekt WHEATWATCHER entwickelt die FHNW ein smartes Überwachungssystem für nachhaltige Landwirtschaft. Ziel ist es, Umwelt, Ressourcen und Ernährungssicherheit intelligent zu verbinden.
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- Hochschule für Technik und Umwelt und lnstitut für Sensorik und Elektronik
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QHAPS – Simulation satellitengestützter Quantenkommunikation mit Stratosphärenballons
Zukunftssichere Kommunikationssysteme setzen auf Quantenkommunikation – etwa via optische Verbindungen zwischen Satelliten und Bodenstationen. Um diese Technologie praxisnah zu testen, entwickelt die FHNW gemeinsam mit GA-Synopta eine ballonbasierte Plattform, die reale Bedingungen im erdnahen Orbit simuliert. Stratosphärenballons (High-Altitude Platforms, HAPS) bieten dabei eine einzigartige, kosteneffiziente Alternative zu Satellitenmissionen.
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QDrone – Simulation freistrahlender Quantenkommunikation mit Drohnen
Freistrahlende optische Kommunikation (Free-Space Optical Communication, FSOC) gilt als Schlüsseltechnologie für zukünftige Quantenkommunikationsnetzwerke. Um die physikalischen Grundlagen dieser Technologie besser zu verstehen, entwickelt die FHNW gemeinsam mit GA-Synopta eine mobile Drohnenplattform, die atmosphärische Störungen im Kontext der Quantenkommunikation untersucht – kosteneffizient, flexibel und praxisnah.
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DustEar: Erkennung einzelner, mikrometergrosser Aerosolpartikel durch akustische Impaktion
Das Institut für Sensorik und Elektronik FHNW hat eine neue Messtechnik entwickelt, die Aerosolteilchen durch ihr Aufprallen auf einen Piezo-Wandler detektiert und damit eine Einzelpartikel-Massencharakterisierung ermöglicht.
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Authenticity in Music Production
In Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum der Hochschule für Musik entwickelt das Institut für Sensorik und Elektronik ein Verfahren, um elektronisches Equipment wie Gitarrenverstärker oder Effektgeräte in einer rein digitalen Umgebung zu simulieren.
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Entwicklung eines Messsystems zur Überwachung von Betonstrukturen
Mit einem neu entwickelten, energieeffizienten Datenlogger ermöglicht die FHNW gemeinsam mit DuraMon AG die kontinuierliche Überwachung von Korrosion in Stahlbetonbauwerken. Die innovative Lösung liefert präzise Echtzeitdaten und hilft, Schäden frühzeitig zu erkennen und Instandhaltungskosten deutlich zu senken.
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Dynamische und statische Gleisüberwachung mittels innovativem Sensorsystem
Ein neu entwickeltes, hochpräzises Sensorsystem ermöglicht die dynamische Messung von Gleisabsenkungen während der Zugfahrt. Damit trägt das Projekt entscheidend zur Erhöhung der Bahnsicherheit und zur frühzeitigen Erkennung von Untergrundveränderungen bei.
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Periodische Abgasüberwachung für Dieselruss-Emissionen
Um die Abgase von Strassenfahrzeugen regelmässig überprüfen zu können, haben Forschende der FHNW zusammen mit der naneos particle solutions gmbh ein tragbares Messgerät entwickelt.
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Reinigung kontaminierter Luft von Nanopartikeln und Viren
Ziel dieses Projektes ist die Eignung dieser Filter für die Anwendung als Virenabscheider zu testen, um damit in Hotspots wie Fahrzeugkabinen des ÖVs die Atemluft weitgehend frei von Nanopartikeln und Viren zu halten.
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Masken auf dem Prüfstand: Wie gut schützen sie vor feinen Aerosolen?
Die Forschungsgruppe Partikelmesstechnik des Instituts für Sensorik und Elektronik FHNW hat einen Teststand entwickelt, um die Filterwirkung von verschiedenen Materialien abzuschätzen, die bei Ein- und Mehrwegmasken zum Einsatz kommen.
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Avionics Certifiable Ethernet ACE
Für die Luftfahrt entwickeln Forschende der FHNW einen Media Access Controller (MAC) für Gigabit-Ethernet. Dabei kommt der funktionalen Sicherheit eine besonders wichtige Rolle zu.
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Optischer Richtfunk mit einem Stratosphärenballon
Die Forschenden der FHNW entwickeln einen optischen Empfänger und einen 2-Achsen Gimbal für einen Stratosphärenballon zum Test von optischer Richtfunktechnik.
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Entwicklung einer neuartigen Methode für die kontinuierliche Charakterisierung von kohlenstoffhaltigem Feinstaub
Der Einsatz eines neuen, empfindlichen Messverfahrens soll zum besseren Verständnis der Klima- und Gesundheitseffekte von kohlenstoffhaltigem Feinstaub beitragen.

Messung von Russpartikeln mit photothermischer Interferometrie
Das Institut für Sensorik und Elektronik FHNW arbeitet an einer neuen Messmethode für den Nachweis von atmosphärischen Russpartikeln.

Ästhesiometer zur Messung der Hornhautsensibilität
Entwicklungsprojekt für ein Ästhesiometer.

SAPE: Ein modulares Drucksystem
Mit dem modularen Drucksystem SAPE können bezüglich Druckgeschwindigkeit und Qualität neue Massstäbe gesetzt werden.

Vortex-Durchflussmessung in Dampf
Für ein innovatives Produkt der Firma Endress+Hauser entwickeln zwei Institute der FHNW ein neues Messverfahren.