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18.09.2019 | Institut Digitales Bauen

Digitales Bauen ist unumgänglich

Am Montag, 2. September 2019 lud das Bundesamt für Kommunikation zur nationalen Konferenz «Digitale Schweiz 2019» ein. Das Institut Digitales Bauen der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW stellte dabei Chancen der Digitalisierung der Bau- und Planungsbranche vor.

«Wir stehen vor Jahren einer dynamischen, explosiven Entwicklung» hielt Bundesrat Ueli Maurer gestern zur Digitalisierung fest. Die vom Bundesamt für Kommunikation BAKOM einberufene, nationale Konferenz «Digitale Schweiz 2019» untersuchte Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Schweiz. Angekündet wurden im Rahmen der Strategie «Digitale Schweiz» mehr Ressourcen für die Ausbildung, Forschung und Entwicklung in Feldern zur Digitalisierung.

Die Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW ist hier mit dem vor zwei Jahren neu gegründeten Institut Digitales Bauen (IDIBAU) bereits am Puls der Zeit. Das Institut spielt eine führende Rolle in der Vermittlung, Erforschung und Anwendung zukunftsorientierter Methoden und Technologien. Der Fokus liegt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit in Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungsprozessen. Das IDIBAU war gemeinsam mit der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung CRB an einer Lunch Session zum Digitalen Bauen an der Konferenz vertreten und diskutierte mit den Teilnehmenden die Veränderungen der Bau- und Planungsbranche durch die Digitalisierung.

Lunch Session an der Nationalen Konferenz Digitale Schweiz 2019

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