ABC Basel – mit dem Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel
Das Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel ist Teil der neuen, von Samuel Leuenberger und Mousse Publishing herausgegebenen Publikation «ABC Basel», die im Februar 2026 erscheint.
Das Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel wird in der neuen, von Samuel Leuenberger und Mousse Publishing herausgegebenen Publikation «ABC Basel» vorgestellt, die im Februar 2026 erscheint.
Einige Städte sind durch Grenzen geprägt – Basel hingegen durch einen beständigen Fluss. Hier bleibt Kunst nicht in Museen oder Institutionen eingeschlossen: Sie zieht durch Strassen, Häuser und den Alltag, wird untrennbar mit der Stadt verwoben. Kunst und bürgerschaftliches Engagement greifen ineinander – wer schafft, sammelt oder ausstellt, gestaltet aktiv ein gemeinsames kulturelles Ökosystem, gewachsen aus Jahrhunderten von Hingabe, Grosszügigkeit und öffentlichem Vertrauen.
Dieses in englischer Sprache erscheinene Buch ist eine sorgfältig kuratierte Erkundung von Basels vielfältiger Kulturlandschaft. Es ist als Sylabarium im Sinne eines alphabetischen Verzeichnisses angelegt, das zwölf zentrale Museen, Stiftungen und Kulturorte vorstellt – jeweils verbunden mit einem Schlüsselwort oder einem besonderen Konzept. Daraus entsteht ein facettenreiches Bild, wie Kunst die Stadt leise, aber beständig durchdringt.
Samuel Leuenberger, Co-Kurator des Projekts mit Mousse Publishing, hat die Begriffe bewusst gewählt, um das Wesentliche und Charakteristische jeder Institution einzufangen. Jeder Ort präsentiert sich in eigenen Formaten und erzählt seine Geschichte mit eigener Stimme. Mit über 500 Abbildungen führt die Publikation durch die Historien bedeutender kultureller Akteure – erzählt von denjenigen, die diese Orte prägen oder eng mit ihnen zusammenarbeiten.
Zusätzlich liefert der Band drei vertiefende Dialoge zwischen Samuel Leuenberger und Sam Keller (Fondation Beyeler), Roland Wetzel (Museum Tinguely) sowie Raphael Suter (Kulturstiftung Basel H. Geiger | KBH.G). Weitere Stimmen kommen unter anderem von Elena Filipovic (Kunstmuseum Basel) und Ines Goldbach (Kunsthalle Basel).
Von traditionsreichen Institutionen wie dem Kunstmuseum, hervorgegangen aus Basels erster öffentlicher Kunstsammlung im Jahr 1661, bis zu experimentellen zeitgenössischen Orten wie dem HEK erstreckt sich das kulturelle Geflecht der Stadt über geografische Grenzen hinaus. Es vereint gemeinschaftliche Verantwortung, private Unterstützung und eine geteilte Neugier. Die editorische Handschrift von Samuel Leuenberger wird ergänzt durch Matthieu Croiziers fotografischen Essay, der Basel, seine Institutionen und die besondere Energie seiner Kunstszene einfängt.
«ABC Basel» ist eine Einladung, das lebendige Mosaik kultureller Räume in Basel zu entdecken – ihre Verbindungen zu erleben – und zu sehen, wie Kunst hier nicht nur für die Stadt und ihre Menschen sorgt, sondern auch von ihnen behütet und weitergetragen wird.
Wir gratulieren dem Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel zur Präsenz in dieser bedeutenden Publikation!


