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Simulationsmethoden

Durchführung von thermomechanischen Simulationen, numerischen Strömungsberechnungen (CFD) sowie multiphysikalischen Berechnungen.

Zur Auslegung und Optimierung von Herstellungs- und Betriebsprozessen werden thermomechanische Simulationen, numerische Strömungsberechnungen (CFD) sowie multiphysikalische Berechnungen durchgeführt. Die Simulationen umfassen unter anderem komplexe Materialmodelle, Mehrphasenströmungen sowie reagierende Strömungen. Der Rechenaufwand wird vom institutseigenen Simulationscluster mit rund 300 Prozessorkernen und über 3.1 TB Arbeitsspeicher bearbeitet.

Der Einsatz vielfältiger Simulationstools (Abaqus, Ansys, Comsol, Flow3D, Matlab, Numeca, OpenFoam, Python und weitere) wird begleitet durch experimentelle Validierung der Mess- und Stoffgrössen mittels entsprechender Infrastruktur.

Die Anwendungsgebiete betreffen allgemein energietechnische Komponenten und Anlagen und reichen von der Entwicklung sowie Optimierung von Leistungselektronik, Sensoren, Giessprozessen, Schallzahnbürsten, Filteranlagen usw. bis zu Zerstäubungssystemen.

Ausgewählte Simulationsprojekte:

SAPE: Ein modulares Drucksystem

Mit dem modularen Drucksystem SAPE können bezüglich Druckgeschwindigkeit und Qualität neue Massstäbe gesetzt werden.

zu SAPE: Ein modulares Drucksystem

Leistungshalbleiter auf dem Prüfstand

Entwicklung eines zustandsorientierten Monitoring-Systems für DC-Switch Module im Hinblick auf die Lebensdauer.

zu Leistungshalbleiter auf dem Prüfstand

Simulationsgestützte Leistungs-Optimierung von IGCT (Thyristor)

Ein Team der FHNW optimiert das Packaging und damit die Leistungsfähigkeit eines Halbleiter-Bauelements.

zu Simulationsgestützte Leistungs-Optimierung von IGCT (Thyristor)

Präzise Messung von Kontakt-Wärmeübergängen

Ein Team der FHNW hat eine Messmethode entwickelt und aufgebaut, um den Wärmedurchgang und Wärmeübergang z.B. für Halbleiter druckabhängig zu messen.

zu Präzise Messung von Kontakt-Wärmeübergängen

Giesssimulation und experimentelle Validierung der aktiven Luftkühlung von Gussteilen

Grossgussbauteile für Gas-, Dampfturbinen oder Motoren benötigen Tage bis Wochen, um zu erstarren und auszukühlen.

zu Giesssimulation und experimentelle Validierung der aktiven Luftkühlung von Gussteilen

Kontakt Simulationsmethoden

Prof.
Prof. Dr. Norbert Hofmann Dozent in thermo-mechanische und Giess-Simulation
Telefon : +41 56 202 73 98 (Direkt)

Kontakt Multiphysics:

Prof.
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