Ein performativer Input von Lotta Gadola
Jenseits des Gewohnten
In der performativen Arbeit von Lotta Gadola dienen Alltagsgegenstände oft als Ausgangspunkt für gestalterische Prozesse, die auf Verfremdung, Umnutzung und Perspektivwechsel setzen. Lotta Gadola bietet Einblicke in ihre künstlerischen Arbeitsweisen, in denen es um neue Arten des Vermessens, um ungewohnte Wahrnehmung, neue Deutungsweisen und überraschende Handlungen mit Gegenständen geht. Durch performative und spielerisch-forschende Ansätze entstehen Ideen, nicht durch Planung, sondern durch aktives Tun, Beobachten und Reagieren. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, selbst auszuprobieren und sich auf kreatives, lustvolles Forschen mit Objekten einzulassen. Gemeinsam reflektieren wir, welche Potenziale diese Art der künstlerischen Erforschung der Umwelt hinsichtlich der Bildung hat und wie sich diese von digitalen Erfahrungen unterscheidet.
Datum und Zeit
11.3.2026, 12:15–13:45 Uhr iCal
Ort
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Campus Brugg-Windisch
Gebäude 4, Raum: 4.521
Steinackerstrasse 5
5210 Windisch

