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WiSel

Wirkungen der Selektion

Ein Projekt des Zentrums Lernen und Sozialisation

Hier geht es zur offiziellen Webseite der WiSel-Studie mit ausführlichen Informationen.

WiSel I

Institutionelle Bedingungen der Leistungsentwicklung beim Übergang in die Sekundarstufe I

WiSel I thematisiert den Übergang Jugendlicher von der Primarstufe in die Sekundarstufe I. Es wurde durch den Schweizerischen Nationalfonds finanziert. In der Studie waren drei Forschungsfragen leitend: (1) Wie stark beeinflussen kantonale und institutionelle Bedingungen die fachlichen und überfachlichen Bildungserwartungen und -werte sowie die Leistungen in Deutsch und Mathematik von Jugendlichen beim Übergang in die Sekundarstufe I? (2) Wie stark wirkt sich die Klassenzusammensetzung (Komposition) auf fachliche und überfachliche Bildungserwartungen und -werte sowie die Leistungen in Deutsch und Mathematik von Schülerinnen und Schülern am Ende der Primarstufe und nach dem Übergang in die Sekundarstufe I aus? (3) Wie sehr beeinflusst die individuelle Bewältigung von schulischen Herausforderungen am Ende der Primarstufe und nach dem Übergang in die Sekundarstufe I Bildungserwartungen und -werte sowie die Schülerleistungen?

WiSel II

Individuelle und kontextuelle Bedingungen der Berufsfindung

In der Fortsetzungsstudie WiSel II werden der Übergang in die Sekundarstufe II und die zuvor ablaufenden Berufsfindungsprozesse untersucht. Vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) gefördert, hat WiSel II das Ziel, den Bildungsverlauf der Jugendlichen von der Primarschule bis in die Sekundarstufe II zu untersuchen. Von Interesse sind der Übergang in die Sekundarstufe II, insbesondere der Übergang in die berufliche Grundbildung und die zuvor ablaufenden Berufsfindungsprozesse. In einem weiteren Schritt soll untersucht werden, inwiefern sich die Entscheidung für eine bestimmte Ausbildung am Ende des ersten Lehrjahres bewährt hat und welche Faktoren diese Bewährung beeinflussen.

WiSel III

Bildungsverläufe von der Primarschule in die Erwerbstätigkeit: individuelle, familiäre, schulische und betriebliche Determinanten

WiSel III ist eine Fortsetzungsstudie von WiSel I und WiSel II. In der vom SBFI geförderten Studie wird untersucht, wie die Primarschule, die Berufswahlvorbereitung und die familiäre Unterstützung in der Sekundarstufe I den Erfolg in der beruflichen Grundbildung sowie den Übertritt in die nachfolgende Tätigkeit (Erwerbstätigkeit, Weiterbildung, Arbeitslosigkeit, Zwischenlösung) in der Schweiz vorhersagen. Im Projekt werden die beiden folgenden Leitfragen bearbeitet: (1) Wie beeinflussen Personenmerkmale des Kindes, Überzeugungen und Verhaltensweisen von Lehrpersonen und Eltern in Primarschule und Sekundarstufe I den Abschluss der beruflichen Grundbildung, die subjektive Bewertung der Erwerbssituation und die Laufbahnpläne nach Abschluss der beruflichen Grundbildung (10 Jahre nach der ersten Datenerhebung)? (2) Wie erklären Berufswahlprozesse und Erfahrungen im Ausbildungsbetrieb die Bedeutung von Personenmerkmalen des Kindes, von Überzeugungen und Verhaltensweisen von Lehrpersonen und Eltern in der Primarstufe und Sekundarstufe I bezüglich des Abschlusses der beruflichen Grundbildung, die subjektive Bewertung der Erwerbssituation und die Laufbahnpläne nach Abschluss der beruflichen Grundbildung?

Projektleitung

Prof. Dr. habil. Markus P. Neuenschwander, Leiter Zentrum Lernen und Sozialisation, Institut Forschung und Entwicklung, PH FHNW
Telefon: +41 56 202 71 37
E-Mail: bWFya3VzLm5ldWVuc2Nod2FuZGVyQGZobncuY2g=

Prof. Dr. Stephan Schumann, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik II, Universität Konstanz
Telefon: +49 7531 88-2192
E-Mail: c3RlcGhhbi5zY2h1bWFubkB1bmkta29uc3RhbnouZGU=

Projektteam

MSc Jan Hofmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum Lernen und Sozialisation, Institut Forschung und Entwicklung, PH FHNW
Telefon: +41 56 202 71 82
E-Mail: amFuLmhvZm1hbm5AZmhudy5jaA==

MA Lukas Ramseier, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum Lernen und Sozialisation, Institut Forschung und Entwicklung, PH FHNW
Telefon: +41 56 202 72 31
E-Mail: bHVrYXMucmFtc2VpZXJAZmhudy5jaA==

Dr. phil. Michael Jüttler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik II, Universität Konstanz
Telefon: +49 7531 88-5328
E-Mail: bWljaGFlbC5qdWV0dGxlckB1bmkta29uc3RhbnouZGU=

Kevin Guerreiro Paulino, Wissenschaftlicher Hilfsassistent, Zentrum Lernen und Sozialisation, Institut Forschung und Entwicklung, PH FHNW
Telefon: +41 56 202 80 07
Email: a2V2aW4uZ3VlcnJlaXJvcGF1bGlub0BmaG53LmNo

Kooperationspartner

Prof. Dr. Andreas Hirschi, Institut für Psychologie, Universität Bern
Telefon: +41 31 631 40 45 (Sekretariat)
E-Mail: YW5kcmVhcy5oaXJzY2hpQHBzeS51bmliZS5jaA==

Prof. Dr. Benjamin Nagengast, Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, Universität Tübingen
Telefon: +49 7071 29-76089
E-Mail: YmVuamFtaW4ubmFnZW5nYXN0QHVuaS10dWViaW5nZW4uZGU=

Prof. Dr. Gabriel Nagy, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
Telefon: +49 431-880-5875
E-Mail: bmFneUBsZWlibml6LWlwbi5kZQ==

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