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Technik und Umwelt
Labore
Smart Factory Lab FHNW

Smart Factory Lab FHNW

Architekturen und Technologien der Smart Factory und des Digitalen Zwillings auf der Basis einer realen Produktionsumgebung.

Angebot 

Das Smart Factory Labor dient zur Aus- und Weiterbildung sowie der Durchführung von Projekten im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung mit Industriepartnern. Das Labor verfügt über aktuellste Technologien und Architekturen einer intelligenten Produktion. Diese können interessierten Unternehmen erläutert und demonstriert werden.  

Kontaktieren Sie uns

Für weitere Informationen oder um eine Zusammenarbeit zu besprechen, kontaktieren Sie bitte Markus Krack.

Möglichkeiten

Smart Factory Architektur  

Integration von Maschinen und Anlagen auf der Shop Floor Ebene über verschiedene Edge Devices zur Datengewinnung über ein Unifed Name Space UNS zur Datenstandardisierung und Bereitstellung in einem Data Lake. Die Daten können visualisiert und analysiert werden.

Integration von Maschinen und Anlagen RAMI 4.0

Integration von Produktionsanlagen und Maschinen mittels Edge und SCADA Devices. Parktische Umsetzung des Referenzarchitektur Modells Industrie 4.0 (RAMI4.0) zur vertikalen Integration von Assets. Es können bis zu 1'200 Parameter in Echtzeit von Bearbeitungsmaschinen (CNC-Fräsmaschinen) erfasst und verarbeitet werden. 

Data Analytics – AI-Anwendungen

Auf Basis der in Echtzeit gewonnenen Daten im Data Lake der Smart Factory können mittels verschiedener Tools Daten Analysen durchgeführt werden. Dies auch unter Einsatz von AI-Anwendungen und AI-Tools. In Bezug auf Smart Factory Zielsetzungen lassen sich verschiedene Reifegrade realisieren (observing, predictive, preventive, prescriptive).

Digitale Zwillinge

Auf der Basis der Smart Factory Architektur können Digitale Zwillingen mit verschiedenen Anwendungsszenarien entwickelt, erstellt und erprobt werden. Ebenfalls kann der Aufbau (Architektur) eines Digitalen Zwillings aufgezeigt werden.

IoT und M2M – Machine to Machine Communication

Die vorhandene Infrastruktur erlaubt den Aufbau von Industrie 4.0 Kommunikationen mit Anwendungen im Bereich Internet of Things IoT. Vorhandene Protokolle sind MQTT (Message Query Telemetry Transport) und LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) wie auch klassische WLAN-Netzwerke. Eine Erweiterung mit einem 5G Inselnetz ist geplant.  

Infrastruktur

  • Komplette Smart Factory Architektur auf Basis realer Produktionsmaschinen (CNC-Bearbeitungscenter) 
  • Plattform zur Entwicklung von Digital Twins 
  • Plattform zur Entwicklung von AI-Anwendungen 
  • Lernfabrik 4.0 von Fischertechnik zur Simulation eines Produktionsablaufs in einer Smart Factory.  
  • Democase Digital Twin 
  • Industrie 4.0 Demonstrator (Kommissioniersystem mit 6-Achsigem Industrie Roboter) 
  • Industrie 4.0 Netzwerke (MQTT, LoRaWAN, WLAN) 
1/4
Systemarchitektur der Smart Factory
2/4
Industrie-4.0-Demonstrator mit 6-Achs Roboter und autonomen Lagermodulen mit MQTT-Kommunikation
4/4
Mechanische Werkstatt mit CNC-Bearbeitungscenter zur Datengewinnung mittels Edge-Devices (vertikale Integration)

Das Smart Factory Lab gehört zum Institut für Business Engineering FHNW

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Zusammenarbeit in Forschung und Dienstleistungen

Technik und Umwelt
Institut für Business Engineering FHNWLabore der Hochschule für Technik und Umwelt FHNW
Markus Krack

Prof. Markus Krack

Dozent für Smart Factory

Telefonnummer

+41 56 202 78 79 (Direkt)

E-Mail

markus.krack@fhnw.ch

Adresse

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Technik und Umwelt Klosterzelgstrasse 2 5210 Windisch

ht_forschung_labore_automationht_forschung_laboreht_forschung_labore_ibe

Hochschule für Technik und Umwelt FHNW, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Hochschule für Technik und Umwelt

Klosterzelgstrasse 2

5210 Windisch

Telefon+41 56 202 99 00

E-Mailinfo.technik@fhnw.ch

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