Mikroverunreinigungen in Trinkwasseraufbereitung entfernen - ein Verfahrensvergleich
In Oberflächengewässern werden immer wieder anthropogene Mikroverunreinigungen (MV) nachgewiesen. Diese sollen aufgrund des Vorsorgeprinzips aus dem Trinkwasser ferngehalten werden. Verschiedene Verfahren stehen dafür grundsätzlich zur Verfügung, zum Beispiel Membranverfahren oder oxidative Verfahren. Dieses Projekt vergleicht diese zwei verfahrenstechnischen Ansätze, um Mikroverunreinigungen und gelöste organische Substanzen effizient in der Trinkwasseraufbereitung zu entfernen. Die FHNW führt dazu Versuche im Labormassstab durch, um verschiedene Membranen und Oxidationsverfahren zu charakterisieren und begleitet eine Pilotstudie in der Trinkwasseraufbereitung der iwb in den Langen Erlen, Basel.
Publikationen
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Umwelt- und Wassertechnologien
- Hochschule/Institut
- Hochschule für Life Sciences FHNW / Institut für Ecopreneurship
- Förderung
- Forschungsfonds Wasser des SVGW
- Laufzeit
- 2012-2021
Kontakt

Prof. Dr. Michael Thomann
- Telefon
- +41 61 228 53 34
- michael.thomann@fhnw.ch
