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Bachelor-Arbeit an der Harvard University, Boston als Türöffner

Vera Flück durfte ihre Bachelor-Arbeit in Bioanalytik und Zellbiologie an der Harvard University in Boston schreiben. Diese Chance ebnete ihr den Weg in die Forschung und eröffnet ihr heute einen Strauss an Zukunfts-Perspektiven. Im Gespräch erzählt sie von ihrem ganz persönlichen Weg in die Wissenschaft.

Vera Flück hat Bioanalytik und Zellbiologie an der Hochschule für Life Sciences FHNW (HLS) studiert und erhielt im Anschluss an ihr Bachelor-Studium die Chance als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Entwicklung von Liposomen zu forschen. «Die Liposomen dienen dazu, pharmazeutische Wirkstoffe so zu verpacken, dass sie gezielt an den richtigen Ort im menschlichen Körper transportiert werden können», erklärt sie. «Die Chance in diesem spannenden Forschungsprojekt als Co-Projektleiterin mitzuwirken, hat sich aus meiner Bachelor-Arbeit heraus entwickelt», so die junge Frau. «Es war toll, dass ich gleich nach dem Studium so viel Verantwortung tragen durfte.»

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Bachelor-Arbeit an der Harvard University, Boston
Die Arbeitserfahrung, die Vera im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit in einer internationalen Forschungsgruppe an der Harvard University in Boston (USA) sammeln durfte, hat sie optimal auf ihre erste Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Life Sciences FHNW vorbereitet. In den USA hat die junge Frau nämlich an einem Forschungsprojekt im Bereich Molecular Computing gearbeitet. «Meine Aufgabe war es, mit einem sogenannten Nass-Stempel-Verfahren ein dreischichtiges Gel-System aufzubauen, welches einfache mathematische Informationen verarbeiten konnte. Ähnlich wie ein Computer», so Vera. «Ich konnte mit meiner Arbeit eine patentierbare Grundlage für die Gruppe aufbauen, welche sie nun weiterhin nutzen können», freut sie sich.

Familiär & mitten im Life Sciences-Hotspot
«Die HLS ist mir in den Jahren, in denen ich hier studiert und als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet habe, richtig ans Herz gewachsen. Ich habe mich als Teil der HLS-Familie gefühlt und war durch die enge Forschungs-Zusammenarbeit gleichzeitig eng vernetzt mit der hiesigen Life Sciences-Industrie. Eine sehr bereichernde Arbeit, mit der ich dazu beitragen konnte, die Welt ein Stückchen besser zu machen!»

Ein bunter Strauss an Zukunftsperspektiven
Und wo sieht sich Vera beruflich in der Zukunft? Sie sprudelt vor Ideen: «Ich könnte mir vorstellen, eine wissenschaftliche Karriere einzuschlagen, Wissenschaftskommunikatorin zu werden oder biomedizinische Software-Entwicklerin - vielleicht sogar in einem eigenen Start-up», so Vera. Der erste Schritt in Richtung Zukunft ist jetzt erst mal der Master in Virologie an der Uni Zürich anzuhängen. Viel Glück und Freude dabei und alles Gute auf deinem weiteren Weg, Vera!

Bioanalytik und Zellbiologie studieren

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FHNW Campus Muttenz

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