Automatisierung ist überall – in der Industrie, im Verkehr oder in der Gebäudetechnik. In dieser Vertiefungsrichtung lernst du, intelligente Systeme zu entwickeln, Prozesse zu steuern und Industrie 4.0 mitzugestalten.
Warum lohnt sich die Vertiefungsrichtung?
Automatisierung prägt unsere Welt – in Fabriken, Energieversorgung, Verkehr, Gebäuden und sogar im Haushalt. Wer diese Entwicklung mitgestalten will, braucht mehr als nur Technik: Du musst verstehen, wie sich physikalische Systeme verhalten, interdisziplinär denken und Prozesse gezielt steuern. Mit der Vertiefungsrichtung Industrielle Automatisierungstechnik gestaltest du die digitale Industrie aktiv mit – und schaffst die Basis für smarte, vernetzte und nachhaltige Systeme.
Wie entwickelst du dich zur gefragten Fachperson?
Du lernst, komplexe technische Zusammenhänge zu analysieren, zu modellieren und zu optimieren. Du verbindest Theorie mit konkreten Anwendungen und erwirbst Kompetenzen, um Automationslösungen vom Sensor bis zur vernetzten Anlage zu planen und umzusetzen. In praxisnahen Projekten trainierst du deine Fähigkeit, systematisch zu denken, zielorientiert zu handeln und moderne Technologien gezielt einzusetzen.
Was lernst du konkret?
Die Vertiefungsrichtung Industrielle Automatisierungstechnik beschäftigt sich mit drei zentralen Bereichen:
- Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
Du gestaltest intelligente Steuerungen für Geräte, Maschinen und ganze Produktionssysteme – und optimierst deren Dynamik mit modernen Regelungsverfahren. - Automationsengineering und Robotik
Du lernst, wie du anspruchsvolle Automationsprojekte erfolgreich realisieren kannst – praxisnah, methodisch fundiert und an realen Beispielen. - Industrie 4.0
Du befasst dich mit der Digitalisierung industrieller Prozesse, der Vernetzung von Maschinen und der Integration von IT und Produktion – der Kern der vierten industriellen Revolution.
