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Positiv/Negativ - Experimente mit Raum und Material

Positiv/Negativ - Experimente mit Raum und Material

Positiv/Negativ. Experimente mit Raum und Material untersucht das Verhältnis von Körper und Leere. Materialien werden nicht nur als Form, sondern als raumbildende Akteure verstanden. Durch experimentelle Übungen wird das Wechselspiel von Volumen, Negativform und Wahrnehmung erfahrbar gemacht.

Eckdaten

ECTS-Punkte
1 ECTS
Nächster Start
21. Februar 2026
Dauer
2 Tage
Unterrichtssprache
Deutsch
Durchführungsort(e)
Basel, Dreispitz
Preis
CHF 450.00, plus Materialkosten
Anmeldung

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Der Kurs untersucht das Wechselverhältnis von Positiv und Negativ als gestalterisches Prinzip. Zwischen Körper und Hohlraum wird experimentell oszilliert. Materialien wie Gips, Wachs, Alginat, Ton oder Vinamold werden in ihren Zuständen, Eigenschaften und Wirkungen erprobt.

Dozent:in

Anita Kuratle
1988 – 1992 Studium der Kunstvermittlung, ZHDK
1993 – 1996 Studium Fine Arts, Schwerpunkt Bildhauerei bei Jürg Stäuble und Hannah Villiger, HGK Basel
1995 – Gastsemester am Central St. Martin`s College for Art and Design, London
1993 – 2001 Unterrichtstätigkeit auf Stufe Sekundarstufe 1, Sekundarstufe 2 und Vorkurs Seit 2001 – Dozentin für künstlerische Praxis am Institut Arts and Design Education and der HGK Basel
Seit 1996 - regelmässige Ausstellungen im In- und Ausland und Kunst am Bau Projekte mit dem Schwerpunkt Installation und Objekt
2000 und 2005 Basler Werkstipendien
2012 – Ateliers-Stipendium Atelier Mondial in Perth, Australien

Allgemeine Informationen Workshops Institute Arts and Design Education (IADE)

Das Weiterbildungsprogramm des Instituts Arts and Design Education eröffnet neue Blickwinkel auf das eigene künstlerische Tun und das gemeinsame Gestalten mit anderen. Die Teilnehmenden werden in künstlerisch-vermittelnde Strategien eingeführt und erwerben die Fähigkeit gestalterische Auseinandersetzungen für soziale Prozesse wirksam zu machen. Die Weiterbildungswochen, als auch die Möglichkeit zum individuellen Coaching, integriert Methoden aus den Bereichen Vermittlung, Bildende Kunst, Gestaltung, Kunstpädagogik, Performance und anderen partizipativen Praktiken. Die Erweiterung von kommunikativen, künstlerischen und gestalterischen Kompetenzen verhilft zu mehr Chancengerechtigkeit. Gesellschaftliche Teilhabe, als eine der zentralen Bedingungen von Chancengerechtigkeit, ist auf kommunikative und kulturelle Kompetenzen angewiesen – eben diese lassen sich mit künstlerisch-gestalterisch basierten Vermittlungsstrategien intensiv fördern. Durch die Stärkung von künstlerischen und gestalterischen Kompetenzen eröffnen wir nicht nur Möglichkeitsräume für Gestaltung, sondern auch für Kommunikation, soziale Interaktionen, die Stärkung von sozialen Gefügen, den persönlichen Ausdruck, und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit.

Eingangsvoraussetzungen

Keine

Zielgruppe

Der Kurs richtet sich an Studierende und Absolventinnen künstlerischer und gestalterischer Studiengänge sowie an Praktikerinnen aus Kunst, Design, Architektur oder angrenzenden Disziplinen, die ihr räumliches Denken, ihre materialbezogene Praxis und ihr experimentelles Arbeiten vertiefen möchten sowie an weitere Interessierte die ihre künstlerisch-gesatlerischen Fähigkeiten vertiefen möchten und über die entsprechenden Voraussetzungen verfügen.

Ziele und Nutzen

Die Teilnehmenden vertiefen ihr räumliches Vorstellungsvermögen und entwickeln ein präzises Verständnis für das Zusammenspiel von Material, Form und Raum. Sie lernen vielfältige künstlerisch-gestalterische Strategien im Umgang mit Positiv- und Negativformen kennen und erweitern ihre Fähigkeit, räumliche Konzepte experimentell und reflektiert umzusetzen.

Kursorganisation / -Struktur

Der Kurs findet Samstag/Sonntag, jeweils von 9-16 Uhr statt.

Wichtig: Der Kurs wird sowohl für Studierende im Bachelor für alle Studiengänge angeboten sowie auch für Interssierte, die wich in diesem Bereich weiterbilden möchten. Hierdurch soll bewusst das co-kreative, intergenerationale Lernen an der HGK gefördert und unterstützt werden.

Gebühren

CHF 450.00, plus Materialkosten

Informationen und Reglemente

Teilnahmebedingungen für das Weiterbildungsprogramm (PDF)
Informationen zur Weiterbildung FHNW (fhnw.ch)
Weiterbildungsordnungen der Hochschulen FHNW (fhnw.ch)

CAS Artistic Literacy

CAS Artistic Literacy

Das CAS ist modular aufgebaut und ermöglicht eine auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer:innen zugeschnittene Weiterbildung.

Institute Arts and Design Education (IADE)

Kunst, Design und deren Vermittlung eröffnen neue Perspektiven, die Welt wahrzunehmen und zu gestalten. Das Lernen in Kunst und Design ist geprägt durch die intensive Erfahrung der Selbstwirksamkeit und den Umgang mit differenten Zusammenhängen.

zur Institutsseite

Weiterbildung

Gestaltung und Kunst
CAS Artistic LiteracyInstitute Arts and Design Education (IADE)Weiterbildung Gestaltung und Kunst
Nicolaj van der Meulen

Prof. Dr. Nicolaj van der Meulen

Leiter Weiterbildung IADE und Programm CoCreate

Telefonnummer

+41 78 852 09 68 (undefined)

E-Mail

nicolaj.vandermeulen@fhnw.ch

Adresse

Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW Institute Arts and Design Education (IADE) Freilager-Platz 1 Postfach CH-4002 Basel

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