Ein neues Tool für die LC-MS-Analyse wurde mit einem handelsüblichen Autosampler entwickelt
Die automatisierte Probenvorbereitung reduziert die Kosten pro Probe und minimiert Fehler bei der Probenhandhabung. Der Einsatz von Robotern ist in der therapeutische Arzneimittelüberwachung oder Diagnostik auf der Grundlage von Blutproben bereits gut etabliert. In der Regel kommen teure und hochspezialisierte Pipettierroboter zum Einsatz. Die meisten dieser Systeme sind jedoch nicht mit einer direkten Schnittstelle für LC-MS-Anwendungen ausgestattet, und gängige Pipettiersysteme sind nicht für kleinere Probenreihen optimiert.
Hier stellen wir ein neues Werkzeug für die Handhabung von Vollblutproben und die direkte Probeninjektion vor. Das Werkzeug verfügt über einen optischen Sensor, der alle Schritte der Flüssigkeitshandhabung überwacht. Er erkennt das Vorhandensein oder Fehlen von Proben, Standards und Reagenzien. Der Sensor ist für die Prozesssicherheit bei automatisierten Schritten der Flüssigkeitshandhabung unerlässlich.
Einführung
Materialien und Methoden
Ergebnisse
Vergleich verschiedener Reinigungsverfahren
Beispiele für die therapeutische Arzneimittelüberwachung (TDM)
Schlussfolgerungen
Referenzen
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Instrumentelle Analytik
- Hochschule/Institut
- Hochschule für Life Sciences FHNW / Institut für Chemie und Bioanalytik
- Partner
- CTC Analytics AG
- Mitarbeit
- Christian Berchtold, Günter Böhm, Renée Falsia, Thomas Preiswerk, Götz Schlotterbeck
Kontakt

Prof. Dr. Stefan Gaugler
- Telefon
- +41 61 228 50 98
- stefan.gaugler@fhnw.ch
