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Medizininformatik

Biologische und medizinische Daten verarbeiten, aufbereiten und analysieren.

Die Medizininformatik vereinfacht und optimiert die Verarbeitung, Aufbereitung und Analyse biologischer und medizinischer Daten. Biomedizinische Daten sind zum Beispiel Patientendaten. Diese werden gesammelt und mittels eigens entwickelten Software-Systemen verwaltet und analysiert. Dafür braucht es fundierte Kenntnisse in den Bereichen der Biologie und der Medizin sowie technologisches Wissen.

Die Studienrichtung im Schnittpunkt der beiden boomenden Fachgebiete Informatik und Medizin ist interdisziplinär aufgebaut und zielt darauf ab, sowohl Kompetenzen für die Analyse biomedizinischer Daten zu vermitteln als auch die Fähigkeiten aufzubauen, biomedizinische Systeme über entwickelte Software zu simulieren. Die Medizininformatik ist damit der Grundbaustein für technische Abläufe in der modernen Medizin.

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Zulassung

Die Zulassungsbedingungen unterscheiden sich je nach Vorbildung:

Arbeitserfahrung (Praktika) vor dem Studium

Je nach Vorbildung müssen Studierende vor Studienantritt Praxiserfahrung im technischen Bereich sammeln. Die Studiengangleitung entscheidet über die Eignung der Berufspraxis. Wenden Sie sich im Zweifelsfall frühzeitig an sie.

Details zum Studium

Die Studienrichtung Medizininformatik vermittelt den Studierenden die Grundlagen der Analyse biomedizinischer Daten sowie deren Verarbeitung. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Visualisierung solcher Daten, die sowohl bildlich als auch abstrakt erfolgt. Des Weiteren geht es um die intelligente Verwaltung der erfassten Daten mittels eigens entwickelter Systeme und damit auch die Übertragung von Daten. Dafür werden besondere Fähigkeiten für die Programmierung und Simulation in Biologie und Medizin benötigt.

Einblicke ins Studium - Studierende erzählen

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Interview mit Marco Meier

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Man sagt, die Life Sciences-Studiengänge in Muttenz seien die besten der Schweiz und in Deutschland.

Marco Meier, 22, ehemaliger Student

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