Forschungsprojekte aus dem Institut für Thermo- und Fluid-Engineering FHNW
Das Institut für Thermo- und Fluid-Engineering FHNW ist in der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung (aF&E) tätig, arbeitet mit Industriepartnern zusammen und steht im Austausch mit nationalen und internationalen Hochschulen.
Übersicht über unsere Forschungsprojekte

Giesssimulation und experimentelle Validierung der aktiven Luftkühlung von Gussteilen
Grossgussbauteile für Gas-, Dampfturbinen oder Motoren benötigen Tage bis Wochen, um zu erstarren und auszukühlen.

GIHPCO: Zündverfahren für die nicht vorgemischte Verbrennung von unter hohem Druck direkt eingespritztem Gas in Motoren für schwere Nutzfahrzeuge
Untersuchung verschiedener Verfahren zur zuverlässigen Zündung von mit Hochdruck eingespritztem Gas in Verbrennungsmotoren.

Optisches Diagnoseverfahren für die Brennverfahrensentwicklung von grossen Zweitakt-Schiffsmotoren
Das Projekt Combustion Analysis Tool (CAT) widmet sich der Entwicklung eines innovativen optischen Diagnoseverfahrens.
- Institut
- Institut für Thermo- und Fluid-Engineering
- Forschungsfeld
- Energie und Umwelt

Optimierung von Schallzahnbürsten zur Reduzierung des oralen Biofilms durch Scherkräfte (STOP Biofilm)
Die Wirkung einer Schallzahnbürste auf die Reinigung von Zahnzwischenräumen wurde untersucht und die Schubspannung bei der Reinigung im Zahnspalt optimiert.

Simulationsgestützte Leistungs-Optimierung von IGCT (Thyristor)
Ein Team der FHNW optimiert das Packaging und damit die Leistungsfähigkeit eines Halbleiter-Bauelements.
Überwachung des Alterungszustandes von Leistungshalbleitern
Mithilfe einer neuen Methode, basierend auf der Bestimmung der Sperrschichttemperatur von Leistungsmodulen mit Insulated-Gate Bipolar Transistoren (IGBT).
- Institut
- Institut für Elektrische Energietechnik und Institut für Thermo- und Fluid-Engineering
- Forschungsfeld
- Elektrotechnik

Untersuchung der Kolbenlaufeigenschaften von grossen 2-Takt-Schiffsdieselmotoren und Analyse zukünftiger Schmierstoffkonzepte
Mithilfe eines innovativen Verfahrens der Ultraschallreflektometrie wird die Ölfilmdicke gemessen und die Schmierstrategien optimiert.

Vortex-Durchflussmessung in Dampf
Für ein innovatives Produkt der Firma Endress+Hauser entwickeln zwei Institute der FHNW ein neues Messverfahren.

SAPE: Ein modulares Drucksystem
Mit dem modularen Drucksystem SAPE können bezüglich Druckgeschwindigkeit und Qualität neue Massstäbe gesetzt werden.

Druckluft-Energiespeicher
Entwicklung eines Druckluft-Energiespeicher, der neben der Speicherung von Energie auch Wärme und Kälte für Gebäude bereitstellt.

CFD-Simulation eines Schwerwassereinbruchs in eine Vakuumrohrleitung
Beurteilung ob die Schnellschlussklappen eines Protonenstrahlkanals rechtzeitig schliessen, um eine Kontamination zu verhindern.

CREDO – Carbon REduced Dual-fuel cOmbustion
Projekt zur Untersuchung der kohlenstoffreduzierten und kohlenstofffreien Verbrennung mit Fokus auf der Dekarbonisierung der Schifffahrt.

Präzise Messung von Kontakt-Wärmeübergängen
Ein Team der FHNW hat eine Messmethode entwickelt und aufgebaut, um den Wärmedurchgang und Wärmeübergang z.B. für Halbleiter druckabhängig zu messen.

Entwicklung Analysetool PV-Ballastierung für Gründächer
Überarbeitetes Auslegetool zur Optimierung der Ballastierung von Ost-West PV-Anlagen auf Flachdächern.

Leistungshalbleiter auf dem Prüfstand
Entwicklung eines zustandsorientierten Monitoring-Systems für DC-Switch Module im Hinblick auf die Lebensdauer.

Temperatur- und Schichtverschleissmessung für Turbinenschaufeln
Neue Methoden für die In-situ-Messung von Oberflächentemperatur und Schichtverschleiss in einem Prüfstand für rotierende Turbinenschaufeln.

Modellierung der Flammenausbreitung nach Vorentflammung in sehr mager betriebenen, langsam-laufenden Gas-Schiffsmotoren
Untersuchung des Phänomens der schmierölinduzierten Vorentflammung (Frühzündung).

Numerische Modellierung eines industriellen Giessverfahrens von Bimetall-Legierungen
Experimentelle Ermittlung von Prozessparametern und Kühlleistung, sowie inverse Modellierung des Wärmeübergangskoeffizienten.