Fastenwoche

Aus den eigenen Essgewohnheiten auszubrechen, bietet die Chance sich bewusst zu werden: Wie möchte ich leben, wie mich ernähren? Durch das Fasten werde ich sensibler für meine Bedürfnisse und achtsamer gegenüber der Umwelt. Es schärft die Sinne, steigert die Fähigkeit zu geniessen und lässt mich erfahren, dass ich frei und autonom über meine Gewohnheiten bestimmen kann.

In den Weltreligionen hat Fasten eine lange Tradition und wird als besondere spirituelle Erfahrung erlebt. Unsere begleitete Fastenwoche in der Gruppe lädt zum Fasten nach Wahl ein:

  • „Heilfasten“ nach Buchinger/Lützner: Auf feste Nahrung und Genussmittel verzichten. Wasser, Tees, Säfte und Bouillon liefern die nötigen Vitamine und Mineralien. Zwei Tage vor- und nachher soll leichte Kost gegessen werden. LeitfadenErnährungsplanBuchtipp
  • “Basenfasten” nach Wacker: Auf tierische Produkte, Getreide und Genussmittel verzichten. Auf dem Speiseplan stehen Früchte, Gemüse, Salate, Kartoffeln, Pilze, Keimlinge, Mandeln und weitere sogenannt basische Lebensmittel. LeitfadenInfosRezepteNahrungsmitteltabelle

Beide Formen dienen der Gesundheit und können als Gelegenheit genutzt werden die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu verändern. Das Fasten ist physisch und psychisch Gesunden empfohlen. Während des Fastens treffen wir uns für Austausch, Bewegung oder Entspannung.

Wissenschaftliche Perspektive: arteGEO

Die Fastenwoche findet jeweils im Frühlingssemester statt. Mehr Infos bei Mirjam Duff.

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