Helen V. Pritchard und Guillemette Legrand von der HGK Basel waren Gastmentor:innen bei der Data Dreams Summer School vom 21. bis 26. September 2026 in Frankfurt am Main, deren Schwerpunkt auf FLINTA*-Perspektiven zur Zukunft der Städte lag.
Helen V. Pritchard, Leiterin Forschung am Institute Experimental Design and Media Cultures (IXDM) der HGK Basel, und Guillemette Legrand, PhD-Kandidatin im Doktoratsprogramm Make/Sense der HGK Basel, waren als Gastmentor:innen an der Data Dreams Summer School eingeladen, die vom 21. bis 26. September 2026 in Frankfurt am Main stattfand und von NODE organisiert wurde, einer Plattform für kreative und kritische Technologie.
Die Data Dreams Summer School, die auf der «Display», der Frankfurter Plattform für digitale Kultur, Kunst, Design und kritische Technologie stattfand, lud FLINTA*-Personen dazu ein, sich aus feministischer Sicht mit städtischen Daten auseinanderzusetzen – aus den Perspektiven von Forschung, Kunst, Design und kommunaler Praxis –, um alternative Ansätze für digitale, datengesteuerte Fragen zur städtischen Zukunft zu entwickeln.
Helen V. Pritchard referierte zum Thema «We are tectonic! Queer poetry, non-binary thinking and worldfeeling computing». Guillemette Legrand sprach über ihre Forschung zu «Cosmogram Engines», einer Untersuchung sogenannter digitaler Zwillinge der Erde und darüber, wie deren Umsetzung eine neue Konvergenz zwischen der Politik und Kultur der Klimaberechnung einerseits und Big Tech sowie der Computerspiele-Industrie andererseits bewirkt.
Die Data Dreams Summer School ist Teil des Programms «Open Data Experiments» von NODE in Zusammenarbeit mit der Stabstelle Smart City und dem Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main sowie dem Center for Critical Computational Studies der Goethe-Universität Frankfurt.

