Das Festival Mesh bringt vom 14 .bis 18. Oktober 2026 Kunst, Technologie und gesellschaftliche Fragen zusammen. Unter dem Titel «Infrastructures of Care» finden Ausstellungen, Workshops und Performances rund um den Campus der HGK Basel statt.
Mesh ist ein zweijährlich stattfindendes Festival für Kunst und Technologie in Basel, das gemeinsam von der HGK Basel, dem HEK (Haus der Elektronischen Künste) und von iart ag (Studio für mediale Architekturen) initiert worden ist. Das Programm umfasst Ausstellungen, Performances, Screenings, Workshops und wird ergänzt durch eine Konferenz mit Vorträgen und Diskussionsrunden.
Die diesjährige Edition mit dem Titel «Infrastructures of Care» findet vom 14. bis 18. Oktober 2026 statt und fragt nach guten sozialen Beziehungen, fairen Technologien und einem achtsamen Umgang mit der Umwelt. Mesh schafft Räume für Verbindungen, Austausch und Solidarität und versteht Care als etwas Gemeinsames, das zusammen gestaltet werden kann. Im Zentrum steht die Frage: Wie verändert Technologie unser Zusammenleben?
Mesh bespielt den Freilager-Platz auf dem Dreispitz-Areal in Basel mit einem fünftägigen Programm. Es startet am Mittwochabend, 14. Oktober, mit der Eröffnungsfeier und ist danach von Donnerstag bis Sonntag täglich geöffnet. Ausstellungen, Workshops und Screenings laufen während der ganzen Festivalwoche, die Abende werden von Performances und Club Nights gestaltet. Wann was stattfindet, ist im Zeitplan online einsehbar.
Das Programm gliedert sich in sieben Care-Themen – dem «Circle of Care».
- «Commons of Connection» zeigt, wie Nähe entsteht, auch wenn Begegnungen digital stattfinden.
- «Memory Machines» fragt, wer entscheidet, woran sich erinnert werden kann und bewahrt verdrängtes Wissen.
- «Future Playgrounds» schafft generationsübergreifende Räume für das gemeinsame Erproben von Zukünften.
- «Wild Cities» rücken Städte als Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen in den Fokus.
- «Circular Systems» dreht sich um ökologische und technologische Kreisläufe statt um Verbrauch.
- «Non-Public Publics» (in Kollaboration mit dem Doktoratsprogramm Make/Sense und dem Institute Experimental Design and Media Culture (IXDM) der HGK Bsasel) mobilisiert Praktiken, die sich Logiken der Fragmentierung widersetzen.
- Ergänzt wird das Programm durch das Hands-on-Thema «Urban Actions | Spatial Utopias» findet Mesh auch in raumgreifenden Installationen statt.
Mesh ist offen für alle – egal welches Alter, ob neugierig oder erfahren, allein oder mit der ganzen Familie. Ob man zum ersten Mal dabei ist oder Mesh schon lange begleitet: Alle sind eingeladen, gemeinsam Räume für Nähe, Austausch und neue Ideen zu entdecken.
Festivalpässe und Tagestickets sind online erhältlich.
Mesh ist eine gemeinsame Initiative des HEK (Haus der Elektronischen Künste), der HGK Basel (Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel FHNW) und von iart ag (Studio für mediale Architekturen).

