Die HGK Basel und die Kunstuniversität Linz bieten gemeinsam das praxisbasierte Doktoratsprogramm Make/Sense an. Gesucht werden künstlerische Forschungsprojekte an der Schnittstelle von Medien, Gesellschaft und kritischer Praxis.
Die Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW Basel lädt in Zusammenarbeit mit der Kunstuniversität Linz zur Bewerbung für das dreijährige praxisbasierte PhD-Programm Make/Sense ein.
Verankert in Infrastrukturkritik, situierter künstlerischer Forschung und kritischen Medienansätzen unterstützt Make/Sense Promotionsprojekte, die sich mit praxisbasierten Formen des Lesens und Schreibens auseinandersetzen und untersuchen, was Forschung sein kann, wem sie dient und wie sie zu neuen Öffentlichkeiten und sozialen Imaginationen beitragen kann.
Das Doktoratsprogramm wird in Partnerschaft zwischen Basel und Linz durchgeführt und ist am Critical Media Lab des Institute Experimental Design and Media Cultures (IXDM) der HGK Basel angesiedelt. Die Betreuung erfolgt gemeinsam durch Lehrende beider Institutionen. Das PhD-Programm kombiniert individuelle Betreuung mit monatlichen Kolloquien und einer jährlichen Versammlung. Öffentliche Veranstaltungen sowie Kooperationen mit externen Partner:innen ergänzen das Programm.
Bewerbungen sind willkommen von Künstler:innen, Kurator:innen, Verleger:innen, Designer:innen und Kulturorganisator:innen mit einem Master-Abschluss (120 ECTS) oder einer gleichwertigen Qualifikation. Das Bewerbungsverfahren besteht aus zwei Runden:
Erste Runde (Pre-Proposals):
Bewerbungsfrist: 27. September 2026
Benachrichtigung über die Ergebnisse: Mitte November 2026
Zweite Runde (Full Proposal):
Bewerbungsfrist: 18. Dezember 2026
Interviews: Mitte Januar 2027 (KW 2/3)
Benachrichtigung über die Ergebnisse: Ende Januar 2027
Bewerbung:
Zu beachten ist, dass die Promotionsstellen im Programm nicht finanziert werden. Die Studiengebühren werden von der Kunstuniversität Linz festgelegt. Die aktuellen Gebühren sind hier einsehbar. An der FHNW fallen keine zusätzlichen Gebühren an.

