Wassersicherheit für klimaresiliente Städte in Peru (PROAGUA 2025-2028)
Ausgangssituation und Ziel
Die Wasserressourcen in Peru sind sehr ungleich verteilt. Der Großteil der Bevölkerung lebt in schnell wachsenden Städten mit geringen Niederschlägen. Wassernachfrage und -verschmutzung nehmen drastisch zu und werden durch Klimawandel und extreme Wetterereignisse verschärft. Die Landwirtschaft, die über 90 Prozent des verfügbaren Wassers beansprucht, ist besonders anfällig für Wasserknappheit und konkurriert mit dem häuslichen Wasserbedarf.
Peru richtet seine Politik, Strategien, Planung und Investitionen an den Anforderungen der Wassersicherheit aus.
Die Forschungsgruppe Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene des Instituts für Ecopreneurship FHNW leistet einen Beitrag zu den Schwerpünkten 1 und 2.
Schwerpunkte
1. Entwicklung einer langfristigen, szenariobasierten Planung
2. Gute Praktiken zur Nachahmung
3. Zusammenarbeit mit dem Privatsektor
4. Aus- und Weiterbildung
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH)
- Themen
- Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), Biologie und Chemie, Kreislaufwirtschaft, Naturwissenschaften, Öffentliche Verwaltung, Öffentliches Recht, Technologien und Engineering, Umwelt und Nachhaltigkeit, Umweltmanagement, Umwelttechnologie und Recycling
- Hochschule/Institut
- Hochschule für Life Sciences FHNW / Institut für Ecopreneurship
- Partner
- Ministerio de Vivienda, Construcción y Saneamiento (MVCS)
- Förderung
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) - Laufzeit
- 2025-2028
- Leitung
- Ana Isabel Moreno Morales
- Mitarbeit
- Patrik Eckert
