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Projekte und Publikationen

Laufende Projekte

Kunst trifft Mathematik im Kindergarten (KuMa)

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Professionalisierung von Kindergartenlehrpersonen sowohl in der Gestaltung fachverbindender Lernsettings als auch in der fachlichen Lernbegleitung der Kinder. Dies erfolgt durch die Erarbeitung, Erprobung und Evaluation eines innovativen Weiterbildungs- und Materialangebots, welches Unterrichtsentwicklung und Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung systematisch integriert.

LogoKuMa_02.png

Link: Musterbildung

Link: Projektseite


Förderung professioneller Wahrnehmung und Lernbegleitung in kindergartenspezifischen Settings (WaLeK)

Im Rahmen des Projektes WaLeK werden die Auswirkungen einer videogestützten Weiterbildungsmassnahme zur fachlichen und fachverbindenden Lernbegleitung in offenen Unterrichtssettings untersucht: Das besondere Augenmerk der Wirkungsanalyse gilt den Einstellungen und Überzeugungen der Teilnehmenden im Hinblick auf ihr Unterrichtshandeln bei der Wahrnehmung und Begleitung kindlicher Lernprozesse in Bezug auf die Fachbereiche Mathematik und Ästhetische Bildung.

Das Projekt wird gefördert von der Stiftung Mercator und dem Bildungsraum Nordwestschweiz.

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Mathe lernen und kooperieren von Anfang an (MALKA)

Im Rahmen des Projektes MAKLA wird eine Interventionsstudie zum Aufbau flexibler Rechenstrategien und eines tragfähigen Operationsverständnisses durchgeführt. Beteiligt sind 78 Schulklassen aus 15 verschiedenen Kantonen der deutschsprachigen Schweiz. Eine fächerübergreifende Intervention zur sozialen Integration dient als Vergleich in dieser Wirkungsstudie. Die Intervention besteht aus 2 Teilen und erstreckt sich über zwei Schuljahre:

Teil I (Schuljahr 2018/19): Förderung des flexiblen Rechnens im ersten Schuljahr in kooperativen Settings im Klassenunterricht sowie Kleingruppenförderung von Kindern mit spezifischem Förderbedarf

Teil II: (Schuljahr 2019/20): Förderung des Operationsverständnisses (vor allem Multiplikation) im zweiten Schuljahr in kooperativen Settings im Klassenverband.

Das Projekt wird von swissuniversities gefördert und in Kooperation mit folgenden Hochschulen durchgeführt: GHSG, HfH, UZH.

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Ermittlung schulischer Kompetenzen in der Erstsprache - ESKE II

ESKE II ist das Folgeprojekt des von der EDK geförderten Projektes "erfolgreich integrieren“ (ESKE I). In diesem Projekt wurde ein Instrument zur Ermittlung schulsprachlicher Kompetenzen in der Herkunftssprache neu zugezogener Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund entwickelt und in 18 Sprachen übersetzt. Das Material steht online zur freien Verfügung (http://www.erstsprachkompetenz.ch).

Im Rahmen von ESKE II wird das Gesamtmaterial in 8 weitere Migrationssprachen übersetzt und das Instrument um Aufgaben zur Ermittlung mathematischer Kompetenzen in der Erstsprache erweitert. Begleitet wird die Entwicklung durch eine Pilotstudie zum Einsatz und Nutzen von ESKE, mit dem Ziel der Evaluation, Optimierung und Erweiterung des Instruments. Daten werden mittels Online-Befragungen und halbstrukturierten Interviews erhoben.

Das Projekt wird in Kooperation mit der Professur für Deutschdidaktik und Mehrsprachigkeit im Kindesalter (IKU) durchgeführt.

ESKE wird gefördert von der EDK sowie mehrerer Kantone der Deutschschweiz.

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Abgeschlossene Projekte

Förderung der algebraischen Flexibilität (MathFlex)

Das Projekt Förderung algebraischer Flexibilität (MathFlex) untersuchte die Wirkung von innovativen Weiterbildungsformen zur algebraischen Flexibilität auf den Unterricht und die Schülerleistung.

Laufzeit:                 2016-2020
Projektleitung:       Christian Rüede
Finanzierung:         SNF
Partner/innen:       Prof. Dr. Fritz Staub, Universität Zürich

Diagnostische Kompetenz im Fach Mathematik (DiKoMa)

Im Projekt DiKoMa (Diagnostische Kompetenz im Fach Mathematik) wurde versucht, die in mathematikspezifischen Diagnosesituationen benötigten situativen „handlungsnahen“ Kompetenzfacetten durch einen kontrastiven Vergleich zwischen Experten und Novizen sichtbar zu machen. Dazu wurden in Teilprojekt 1 Vignetten entwickelt und verschiedenen Experten (Mathematikdidaktiker) und Novizen (Studierende des 4. und 5. Semesters) vor­gelegt. Die Bearbeitungen wurden in einem dreischrittigen induktiv-deduktiven inhaltsanalytischen Vorgehen ausgewertet (Teilprojekt 2).

Laufzeit:                 2014-2017
Projektleitung:       Christine Streit & Christian Rüede
Finanzierung:         PH FHNW
Partner/innen:       Prof. Dr. Andrea-Peter Koop, Universität Bielefeld (in Bezug auf Teilprojekt 1)

LINK Online-Publikation: https://link.springer.com/article/10.1007/s13138-018-0136-1

Für einen Guten Mathestart

Im Rahmen des Projektes „Für einen guten Mathestart“ wurde die Konzeption MATHElino (Link) im Hinblick auf Anschlussfähigkeit für den mathematischen Anfangsunterricht erprobt und evaluiert (Teilprojekt 1). In Teilprojekt 2 wurde untersucht, wie Kindergarten- und Primarlehrpersonen aus der Nordwestschweiz innerhalb eines vorgegebenen materialbasierten Lernsettings frühe mathematische Lernprozesse bei Kindern unterstützen. 

Laufzeit:                 2013-2016
Projektleitung:       Thomas Royar (Teilprojekt 1), Christine Streit (Teilprojekt 2)
Finanzierung:         Kantone SO, AG / SV Bern

mathematik einundzwanzig

Ziel des in Kooperation mit der PH St. Gallen durchgeführten Projektes Lehrwerk mathematik einundzwanzig war die Entwicklung eines deutschschweizer Lehrmittels für den Mathematikunterricht in der Primarschule, das sich an den Kompetenzen des Lehrplans 21 und am Prinzip der natürlichen Differenzierung orientierte. Der Beitrag der Professur beinhaltete die konzeptionelle und inhaltliche Begleitung sowie die Praxisevaluation im Kanton Aargau.

Laufzeit:                 2014-2015
Projektleitung:       Thomas Royar
Finanzierung:         Schubi-Verlag
Partner/innen:       PH- St. Gallen

Orientierungspunkte

Mit den Orientierungspunkten KG wurden in den zwei Fachbereichen Mathematik und Sprache für die zentralen Kompetenzbereiche Beobachtungsfelder formuliert, mit deren Hilfe eine Lehrperson sich über den Bildungsstand eines Kindes informieren kann. Gleichzeitig sind die formulierten Beobachtungsfelder Orientierungen für die Gestaltung von Unterricht. In einer anderthalbjährigen Erprobungsphase arbeiteten rund 120 Kindergartenlehrpersonen mit den Orientierungspunkten. Im Sinne einer offenen Entwicklungsstudie wurden hieraus Erkenntnisse für die Umsetzung der Orientierungspunkte in der Praxis und eine mögliche die Weiterentwicklung der Orientierungspunkte gewonnen.

Link: Broschüre https://www.bildungsraum-nw.ch/dokumente/copy_of_auflistungsblock-1/15-11-13_broschure_op_def2015.pdf/view

Laufzeit:                 2013-2014
Projektleitung:       Christine Streit
Finanzierung:         Bildungsraum Nordwestschweiz

Basale mathematische Studierkompetenzen

Das Projekt Basale mathematische Studierkompetenzen, Teilprojekt Mathematik, erarbeitete und definierte basale fachliche Studierkompetenzen in Mathematik als wichtige Voraussetzung für das Studium.

Laufzeit:                  2013-2014
Projektleitung:       Christian Rüede
Finanzierung:         EDK
Partner/innen:        Prof. Dr. Eberle, Universität Zürich

Bewegter Unterricht

Im Projekt Bewegter Unterricht wurde auf der Basis einer bildungstheoretisch begründeten Konzeption für fächerübergreifendes Lernen eine transversale Unterrichtseinheit zum Thema Symmetrie entwickelt und erprobt.

Link: online-Publikation: https://www.researchgate.net/publication/322251882_Symmetrie_in_Mathematik_und_Sport_-_eine_transversale_Unterrichtsreihe

Laufzeit:                 2013-2014
Projektleitung:       Christine Streit
Finanzierung:         PH FHNW
Partner/innen:       Professur für Bildungstheorien und interdisziplinärer Unterricht, IKU der PH FHNW
                                 Professur für Sport und Sportdidaktik, ISEK der PH FHNW

Leistungsstandards und Kompetenzraster

Im Rahmen des Projektes Leistungsstandards und Kompetenzraster, Teilprojekt Mathematik wurde ein Kompetenzraster für den Mathematikunterricht (Klasse 1 bis 11) entwickelt. Dafür wurde auf das Kompetenzmodell HarmoS Mathematik zurückgegriffen und die Kompetenzen wurden auf drei Anforderungsniveaus (grundlegend, erweitert und hoch) beschrieben.

Laufzeit:                 2011-2012
Projektleitung:       Christine Streit
Finanzierung:         Bildungsraum Nordwestschweiz


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