Filipa Ramos, Dozentin am Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel, wird gemeinsam mit Lucia Pietroiusti die Kunsttriennale Bergen Assembly 2028 kuratieren. Ihr Konzept verbindet Ökologie, Technologie und mehr‑als‑menschliche Welten.
Filipa Ramos, Dozentin am Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel, wurde gemeinsam mit Lucia Pietroiusti zur Co-Kuratorin der Kunsttriennale Bergen Assembly 2028 ernannt. Es ist die sechste Ausgabe der Bergen Assembly, einer regelmässig stattfindenden Plattform für Kunst in Bergen, welche die norwegische Stadt für neue künstlerische Prozesse und Perspektiven öffnet.
Alle drei Jahre entsteht eine neue Ausgabe, die von den eingeladenen Gastkurator:innen entwickelt wird. Die von Filipa Ramos und Lucia Pietroiusti kuratierte Ausgabe setzt die langjährige gemeinsame Forschung der beiden zu Ökologie, Technologie, Bewusstsein, Beziehungen zwischen verschiedenen Spezies und kollektiven Wissensformen fort.
Ihr Konzept, das in enger Verbindung mit Bergens meteorologischer Geschichte, der Seefahrt, wissenschaftlichen Sammlungen und einem ortsbezogenen Umweltdenken entwickelt wurde, erweitert den Begriff der Technologie über das Digitale hinaus und betrachtet sie als Werkzeug, Technik, Fähigkeit, Ritual, Erinnerung, Vorstellungskraft und Transformation.
Das Projekt ist auch eine Erweiterung von Filipa Ramos Forschung, Lehre und Projekten am Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel, in denen sie sich mit Fragen des ökologischen Denkens, künstlerischer Praxis und mehr-als-menschlichen Welten beschäftigt.
Wie gratulieren Filipa Ramos herzlich zur ihrer Ernennung als Gastkuratorin der Bergen Assembly 2028!

