Der Künstlerin Lorena Solís Bravo wurde ein dreimonatiger Aufenthalt im vom Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel ausgeschriebenen Residenzprogramm «HGK Basel @ Atelier Mondial» zugesprochen, der Mitte September 2026 beginnt.
Lorena Solís Bravo hat einen vom Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel mit Unterstützung von Artus Peru ausgeschriebenen Aufenthalt im Residenzprogramm «HGK Basel @ Atelier Mondial» gewonnen. Die Residenz beginnt Mitte September 2026 und dauert drei Monate.
Lorena Solís Bravo arbeitet mit Video, Skulptur, Keramik und künstlerischer Forschung. Ihre Praxis untersucht menschliche Identität als relationalen, queeren und sich kontinuierlich wandelnden Zustand, geprägt durch Verflechtungen zwischen menschlichem und nicht-menschlichem Leben, Technologien, Territorien und Wissenssystemen.
Sie studierte Bildhauerei an der Royal Academy of Art in Den Haag. Ihre Arbeit wurde unter anderem vom Mondriaan Fund, von AFK und von Stroom unterstützt. In diesem Jahr gewann sie den CIFO x Ars Electronica Award mit Entre barros y fragmentos, das im September bei der Ars Electronica in Linz Premiere feiert.
Wir begrüssen Lorena Solís Bravo an der HGK Basel und wünschen ihr einen inspirierenden Aufenthalt im Atelier Mondial.

Lorena Solis Bravo 
myth, moth, mother, 2024, Video / 17:10’’, concept, filmed & written by Lorena Solís Bravo, photograph: Fabian Landewee 

