Das Performancefestival ACT Basel 2026 vom 27./28. März fand im Museum der Kulturen Basel in Zusammenarbeit mit dem Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel statt. Das zweitägige Festival zog mehr als 350 Besucher:innen an.
Das Performancefestival ACT Basel 2026 fand am 27./28. März im Museum der Kulturen Basel in Zusammenarbeit mit dem Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel statt. Das zweitägige Programm stiess auf grosses Interesse und verzeichnete insgesamt mehr als 350 Besucher:innen.
Das Festival wurde am Freitag mit dem Talk «We Rise by Lifting Others» von Marinella Senatore eröffnet, einer bedeutenden Vertreterin der italienischen Gegenwartskunst, die sich auf eine kollaborative künstlerische Praxis spezialisiert hat. In ihrem Talk erkundete sie das Konzept der partizipativen Praxis als kritischen Bezugsrahmen, der kollektives Engagement und Co-Kreation fördert.
Am Samstag standen insgesamt 19 Performances von Studierenden von sechs Schweizer Hochschulen in und um das Museum der Kulturen Basel auf dem Programm.
Die beteiligten Performer:innen waren Idunn Christophersen; Sofia Helena (Tufi); Elena Hischier mit Barbora Jirásková; Tomohiro Iino; Solemn Javet, Billie Angel Bling & KruškaTv; Barbora Jirásková & Miriam Paschetta; Kyryl Korin & Simon Gromic; Arthur Maximian Kunze; Sanja Lukanović; Amelia Mroczkowska mit Rebecca Breakspeare; Dani Muriel; Alberto Papparotto; Skyler Yuki Phillips & Olivia Vidovic; Bianca Schneebeli & Matilde Bonoli; Micha Schweizer; Sori; Svetoslav Stoychev & Miriam Paschetta; TribalBaby; Sawwa Tschanz; Libelli Zwirner mit Dilovan Tejel.
ACT Basel wurde von Marion Ritzmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute Art Gender Nature (IAGN), und Hannah Weinberger, Dozentin am IAGN, organisiert.
ACT, das Performancefestival der Schweizer Kunsthochschulen, bietet seit 2003 Studierenden eine Plattform, um Performances und performative Projekte zu realisieren. Die ACT-Events finden jährlich in verschiedenen Städten statt.









