In der 30. Ausgabe der Wild Papers aus dem Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel beleuchtet die Künstlerin Mayte Gómez Molina, wie Identität, Körper und Technologie ineinandergreifen und das Zerrissensein zu einer kreative Kraft wird.
In der 30. Ausgabe der Wild Papers aus dem Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel setzt sich die Künstlerin Mayte Gómez Molina unter dem Titel «I are: avatars as a wave of being» mit Identität, Körper und Technologie auseinander und feiert die Zerissenheit als kreative Kraft.
Durch den Quantenkollaps von Teenagerjahren, Literatur, Krankheit und Avataren gelangte Mayte Gómez Molina (und vor ihr ihr Körper) zu der Erkenntnis, dass Menschen sich, wie Teilchen, unter Beobachtung verändern. Hier zeichnet sie eine bruchstückhafte Karte ihrer Reise vom Leiden hin zur Feier des Zerrissenseins nach.
Mayte Gómez Molina ist Autorin, Forscherin und Medienkünstlerin. In ihrer Arbeit untersucht sie, wie sich Literatur mithilfe von Hybridisierung und zeitgenössischer Technologie weiterentwickelt. Sie ist Dozentin am Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel.
«Wild Papers» ist eine spekulative Online-Publikationsreihe, herausgegeben vom Autoren und Dozenten Ingo Niermann für das Institute Art Gender Nature (IAGN) der HGK Basel, eine Sammlung von prägnanten Szenarien, welche die Zukunft von Kunst, Technologie, Gender und Natur betreffen – «unpredictable as the Future». Die Wild Papers werden monatlich veröffentlicht. Alle Beiträge können als PDF heruntergeladen werden.

