Schneckenschleim und Feenstaub, hauchdünnes Porzellan und zerberstende Gummibänder, klebriger Zuckerduft und frisches Gras, wachsend, sich ausdehnend und erdrückend, ewig sich wiederholende, geschichtete Unendlichkeit, im nächsten Moment zerflossen und evaporiert.
Eckdaten
Von der Erinnerung zum Text, zur Zeichnung, zum Modell, zum Material, zur Atmosphäre, zu Raum und Massstab, zu Beobachtung und Reflexion: In diesem Ablauf der Dinge werden Intuition und Analyse ernst genommen und mit Mut und Glauben an das Experiment fantasievoll umgesetzt.
Die Studierenden im ersten Semester ihres Studiums der Innenarchitektur und Szenografie begeben sich imaginativ zurück in die Räume ihrer Kindheit. Sie stellen ihren persönlichen Raum in Form von Texten, Kohlezeichnungen und Modellen dar.
Die experimentelle Auseinandersetzung mit Materialität und Massstab ist wichtiger Teil der Gestaltung und der räumlichen Übersetzung ihrer Erinnerungen und deren Atmosphäre. Die Ergebnisse werden am 12. November öffentlich präsentiert.
WANN + WO
Apéro und Ausstellung
12. November 2021, 16:30 – 19 Uhr
der TANK, Pavillon
Präsentationen:
11. November, 8:40 – 17.10 Uhr, Raum A 2.07, Ateliergebäude
12. November, 8:40 – 14.40 Uhr, der TANK, Pavillon
Vergangene Projekte von ERINNERUNGSRAUM
