Künstlerische Potenziale der Inklusion und Partizipation entdecken, erfahren und ermöglichen. «Kunst kann» ist eine Tagung der FHNW Hochschulen Gestaltung und Kunst Basel, Pädagogik, Soziale Arbeit und dem Museum Tinguely. Wir vernetzen interdisziplinär, kollaborativ und international.
Steckbrief
- Lernsetting
- Präsenz
- ECTS-Punkte
- 1
- Nächster Start
- 20.11.2026
- Dauer
- 2 Tage
- Durchführungssprache
- Deutsch / Englisch
- Durchführungsort
- Museum Tinguely Basel
- Preis
- CHF 280
Auf einen Blick
- Entdecken, erfahren und ermöglichen Sie künstlerische Potenziale der Inklusion und Partizipation.
- Von Kunst aus werden individuelle, soziale, bildende und politische Prozesse angeregt.
- Sie lernen künstlerisch-vermittelnde Strategien lernen, um Prozessen in diversen sozialen Gefügen anzustossen.
Ziele und Nutzen
Die Teilnehmenden machen reflektierte Erfahrungen mit kreativen Ausdrucksweisen und erwerben die Fähigkeit, kommunikative und von Kunst inspirierte Prozesse zu gestalten. Sie erwerben Fähigkeiten für einen kompetenten Umgang mit diversen analogen und digitalen Methoden der Kunst-, Kultur- und Designvermittlung sowie deren Anwendung in der sozialen und kulturellen Praxis. Die Teilnehmenden lernen durch künstlerisch-vermittelnde Strategien Auseinandersetzungen mit gestalterischen Prozessen in diversen sozialen Gefügen anzustossen.
Zielpublikum
Es werden keine künstlerischen oder technischen Vorkenntnisse vorausgesetzt. Alle Menschen, die in edukativen, künstlerischen, kulturellen und kommunikativen Kontexten arbeiten, sind willkommen: Lehrpersonen, Vermittler:innen, Sozialarbeitende, Kulturvermittelnde, Kommunikationsexpert:innen, FAGE, Coaches, Teambilder:innen, Interessierte an Kunst, Design, Museen, Kultur, Soziokultur u.a.
Aufbau und Inhalte
«Kunst kann» schafft Möglichkeitsräume, um künstlerische Qualitäten und ihre Wirkweisen zu erproben und zu erweitern. Im Museum Tinguely werden von Kunst aus werden individuelle, soziale, bildende und politische Prozesse angeregt. Die Werke von Jean Tinguely regen zu unmittelbarem Neu-Denken und Lernen ohne Wertung an.
Jean Tinguely rüttelt an festgefahrenen Normen. Seine Kunstwerke ermöglichen unmittelbares Neu-Denken und individuelles Lernen ohne Wertung. In seinem Vermittlungsprogramm fördert das Museum Tinguely differenzierte Wahrnehmungen und den spielerischen Perspektivenwechsel. Teilhabe ist hierbei ein Grundpfeiler. Mit der Kunst etabliert es einen gemeinsamen Raum und fördert Begegnungen auf Augenhöhe mit und für Expert:innen durch eigene Erfahrung.
Programm
Weiterbildungsoptionen
Allgemeine Informationen Workshops Institute Arts and Design Education (IADE)
Sarah Stocker und Lilian Steinle, Kunstvermittlung Museum Tinguely
Workshopleitende:
Junges Theater Basel, Kollektiv Durchzug, Jennifer Perez / Lafreda, Azam Mazoumzadeh, MachTheater, Kollektiv Ru, Theaterwerkstatt Heidelberg, Andrea Geipel, Birgit Axler-Cohnitz, Felipe Castelblanco, Celia und Nathalie Sidler, Ille Flottante (Nica Guiliani, Andrea Gsell), Jonas Egloff, Murat, Dekenci (Gorki Theater), Alexandre Achour (Lyon) & Franziska Wüsten (Basel), Celia und Nathalie Sidler, Felipe Castelblanco, Andrina Jörg.
Voraussetzungen und Zulassung
Die Weiterbildungsprogramme richten sich vornehmlich an Personen mit einem akademischen Abschluss einer anerkannten Hochschule und einschlägiger Berufspraxis nach Abschluss des Studiums. Personen mit äquivalenten Kompetenzen werden aufgenommen, wenn sich die Befähigung zur Teilnahme aus einem anderen Nachweis ergibt.
Für weitere Fragen wenden Sie sich an Fachstelle Weiterbildung, Ralf Michel
Organisatorisches
Gebühren
Informationen und Reglemente
Anmeldung
Kunst kann20. November 2026
- Datum
- 20.11.2026–21.11.2026
- Dauer
- 2 Tage
- Unterrichtstage
- Freitag und Samstag
- Ort
- Museum Tinguely
Paul Sacher-Anlage 1
4058 Basel





