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Studierende berichten: FHNW Grümpi – das sportliche Highlight im Frühlingssemester
Auf dem Kriegacker in Muttenz drehte sich am 30. April alles um Fussball und gute Stimmung: Pünktlich um 17:00 Uhr wurde angepfiffen und schnell war klar, dass es wieder einer dieser Anlässe wird, bei denen man eigentlich nur kurz vorbeischauen wollte und dann doch bis zum Schluss bleibt. Zwischen spannenden Spielen, überraschenden Toren und Teams, die alles auf dem Platz gelassen haben, lief nebenbei die Festwirtschaft auf Hochtouren. Würste, Pommes, etwas Süsses zwischendurch und natürlich das eine oder andere Bier, hier kam niemand zu kurz. Spätestens als die Sonne langsam unterging und die K.O.-Phase begann, war die Stimmung genau da, wo sie sein sollte.
Studierende berichten: Geomatik-Frühlings-Kolloquium vom 14.04.2026
Die Suche nach passenden Geodiensten verteilt sich oft auf mehrere Geoportale mit unterschiedlichen Strukturen. Endpunkte sind nicht immer eindeutig, Metadaten uneinheitlich oder unvollständig. Ein zentraler Zugangspunkt fehlt. Genau dieses Problem adressiert das Projekt «Geoharvester.ch», das am Frühlings-Kolloquium 2026 von Prof. Dr. Pia Bereuter, Friedrich Striewski und Elia Ferrari vom Institut Geomatik der FHNW vorgestellt wurde und den Zugriff auf Geodienste deutlich vereinfacht.
Karl Kraus Nachwuchsförderpreis 2026
Anlässlich der Jahrestagung 2026 der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF), die vom 25. bis 27. März 2026 in Darmstadt stattfand, erhielten Micha Tschanz und Nando Amport die Gelegenheit, mit ihrer Bachelorarbeit am internationalen Karl-Kraus-Nachwuchsförderpreis 2026 teilzunehmen.
Studierende berichten: Geomatik-Frühlings-Kolloquium vom 24.03.2026
Ein harmonisiertes 3D-Stadtmodell für die Schweiz
Wer heute mit 3D-Stadtmodellen arbeitet, merkt schnell: Die Modelle sind wertvoll, aber nicht automatisch kompatibel. Genau dieses Spannungsfeld stand im Zentrum des zweiten Geomatik-Frühlings-Kolloquiums mit Adrian Moser, Leiter der Fachstelle für Geoinformation im Kanton Basel-Stadt. Er stellte ein Projekt vor, das vom Schweizer Städteverband angestossen wurde und zum Ziel hat, bestehende Stadtmodelle verschiedener Städte stärker zu vereinheitlichen.
Studierende berichten: Geomatik-Frühlingskolloquium vom 3.3.2026
Von Auerhähnen, Kunstrasen und Bäumen – Ein Blick aus dem All auf unsere Welt
Was haben der Kunstrasen im Wankdorfstadion in Bern, die Auerhahnpopulation im Engadin und gestresste Bäume in Senegal gemeinsam? Nicht viel, wenn man sie aus unserer Perspektive Betrachtet. Wechseln wir aber – zumindest für die Dauer des ersten Kolloquiums des Frühlingssemester 2026 – an Bord eines Satelliten und schauen von dort auf die Erde, so sieht das schon anders aus. Was vorher meilenweit auseinander lag, rückt zusammen und vorher unsichtbare Zusammenhänge werden sichtbar.
Startwoche CAS GeoBIM 2026
Am 23.02. ist der CAS GeoBIM 2026 mit einer Gruppe von 15 Teilnehmenden in den neuen Durchgang gestartet. Den Auftakt bildete eine viertägige Intensivwoche, in der die Grundlagen von BIM behandelt sowie die Zusammenhänge und Berührungspunkte zur Geomatik vertieft wurden. Gleichzeitig bot die Woche bereits Gelegenheit für einen regen Austausch zwischen Teilnehmenden und Dozierenden.
MasterForum Winter 2026
Das Master-Forum des Herbstsemesters 25/26 fand am 13. Januar statt. In sechs spannenden Präsentationen stellten Absolventinnen und Absolventen ihre Masterarbeiten vor, die ein breites Spektrum aktueller nationaler und internationaler Herausforderungen abdeckten, von künstlicher Intelligenz für Geodaten, über digitale Zwillinge, bis hin zur barrierefreien Navigation an Bahnhöfen.
Studierende berichten: Geodaten kreativ genutzt- Einblick in die Semesterprojekte des Vertiefungsprofils GeoInformatik & Raumanalyse
Das Vertiefungsprofil Geoinformatik und Raumanalyse im Bachelorstudium Geomatik bietet eine spannende Kombination aus Theorie und Praxis. Im Frühlingssemester hatten wir die Gelegenheit, uns intensiv mit Themen wie Webentwicklung, Geodateninfrastrukturen (GDI) und der Entwicklung innovativer Anwendungen auseinanderzusetzen.
Geomatik-Herbst-Kolloquium vom 2.12.2025: KI-basierte Risikoprognose von Wildtierkollisionen auf dem französischen Eisenbahnnetz
Das letzte Kolloquium des Herbstsemesters – und damit auch des Jahres 2025 – wurde von Doktorand Adrian Meyer gehalten. Für Adrian war es ein echtes Heimspiel, da er am Institut Geomatik der FHNW tätig ist. Das vorgestellte Projekt erfolgt in Kooperation mit der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF und bildet den Rahmen seiner Dissertation, die in Zusammenarbeit zwischen der Universität Zürich und dem Institut Geomatik entsteht.









