Weitere Beiträge
Studierende berichten: Geomatik-Frühlings-Kolloquium vom 24.03.2026
Ein harmonisiertes 3D-Stadtmodell für die Schweiz
Wer heute mit 3D-Stadtmodellen arbeitet, merkt schnell: Die Modelle sind wertvoll, aber nicht automatisch kompatibel. Genau dieses Spannungsfeld stand im Zentrum des zweiten Geomatik-Frühlings-Kolloquiums mit Adrian Moser, Leiter der Fachstelle für Geoinformation im Kanton Basel-Stadt. Er stellte ein Projekt vor, das vom Schweizer Städteverband angestossen wurde und zum Ziel hat, bestehende Stadtmodelle verschiedener Städte stärker zu vereinheitlichen.
Studierende berichten: Geomatik-Frühlingskolloquium vom 3.3.2026
Von Auerhähnen, Kunstrasen und Bäumen – Ein Blick aus dem All auf unsere Welt
Was haben der Kunstrasen im Wankdorfstadion in Bern, die Auerhahnpopulation im Engadin und gestresste Bäume in Senegal gemeinsam? Nicht viel, wenn man sie aus unserer Perspektive Betrachtet. Wechseln wir aber – zumindest für die Dauer des ersten Kolloquiums des Frühlingssemester 2026 – an Bord eines Satelliten und schauen von dort auf die Erde, so sieht das schon anders aus. Was vorher meilenweit auseinander lag, rückt zusammen und vorher unsichtbare Zusammenhänge werden sichtbar.
Studierende berichten: Geodaten kreativ genutzt- Einblick in die Semesterprojekte des Vertiefungsprofils GeoInformatik & Raumanalyse
Das Vertiefungsprofil Geoinformatik und Raumanalyse im Bachelorstudium Geomatik bietet eine spannende Kombination aus Theorie und Praxis. Im Frühlingssemester hatten wir die Gelegenheit, uns intensiv mit Themen wie Webentwicklung, Geodateninfrastrukturen (GDI) und der Entwicklung innovativer Anwendungen auseinanderzusetzen.
Studierende berichten: «Città della Musica»- Ein musikalisches Meisterwerk modernster Vermessungstechnologie
Im Rahmen des Vertiefungsprofils GeoBIM und Infrastruktur hatten wir die einmalige Gelegenheit, das Umbauprojekt „Città della Musica“ mit aktuellen Planungsgrundlagen auszustatten. Vom ersten Konzeptschreiben über die Bestandsaufnahmen bis hin zur Erstellung des digitalen Modells durften wir sämtliche Arbeitsschritte selbst durchführen. Dabei konnten wir wertvolle Erfahrungen sammeln und unser Fachwissen erweitern – eine wichtige Grundlage für unseren zukünftigen Berufsalltag.
Geomatik-Herbst-Kolloquium vom 4.11.2025: Höhensysteme und Geoidmodellierung für hochpräzise Anwendungen am CERN
Julia Koch gab im Herbst‑Kolloquium Einblick in ihre Dissertation zur Geoidberechnung für den Future Circular Collider (FCC) am CERN. Der geplante unterirdische Teilchenbeschleuniger soll einen Umfang von rund 91 km haben, mehrfach die Schweizer-französische Grenze kreuzen und auch unter dem Genfersee verlaufen: Geodätisch heikler geht es kaum.
Studierende berichten: Präzision in der Vermessung- Vertiefungsprofil GeoSensorik & Monitoring I
Präzision bis auf den Millimeter – Vermessung an einem Microtunneling-Projekt! Wie verlegt man Tunnel unsichtbar unter Strassen und Gebäuden, ohne dass es zu grösseren Abweichungen im Zentimeterbereich kommt? Geomatik-Studierende des Vertiefungsprofils GeoSensorik & Monitoring an der FHNW Muttenz haben die Antwort: hochpräzise geodätische Netze! Mit modernster Technik und akribischer Planung stellen sie sicher, dass jeder Millimeter exakt passt, egal ob bei Regen oder Sonnenschein
Geomatik-Herbst-Kolloquium vom 14.10.2025: Geospatial information and cartography in the United Nations
«Geodaten und räumliche Informationen bilden das Fundament aller Mandate und Operationen der Vereinten Nationen («United Nations», UN)» stellt Ayako Kagawa zu Beginn ihres Vortrages fest. Seit 22 Jahren arbeitet sie bei den Vereinten Nationen, 18 davon im Bereich «Peace & Security», einem der fünf Schwerpunkte der Organisationen.
Studierende berichten: Mit GeoDesign & Planung die Landschaft von morgen gestalten
Was seht ihr, wenn ihr aus dem Fenster schaut? Wahrscheinlich Bäume, Häuser und Strassen. Aber warum stehen sie genau dort, wo sie stehen? Zufall? Vielleicht. Meist steckt jedoch eine durchdachte Planung dahinter. Und wer ist dafür verantwortlich? Raumplaner*innen natürlich!
Geomatik-Herbst-Kolloquium vom 23.09.2025: Hochalpine PV-Anlagen dank Geodaten und digitaler Prozesse
Der erste Kolloquiumsbeitrag des neuen Semesters stand ganz im Zeichen des nahenden Winters - passend zum zeitgleichen Sturz der Temperaturen. Bevor es um die Gefahren einer drohenden Winterstromlücke ging und darum wie die Geomatik hilft eine solche abzuwenden, stellte sich der neue Berufsverband geounity vor.









