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Studierende berichten – GeoDesign und Planung: Wenn Geodaten die Welt von morgen formen
Was wäre, wenn du mit deinem Studium direkt beeinflussen könntest, wie Menschen in Zukunft wohnen, pendeln und leben? Im Vertiefungsmodul GeoDesign und Planung im Bachelorstudium Geomatik an der FHNW wird genau das Realität.
Studierende berichten: FHNW Grümpi – das sportliche Highlight im Frühlingssemester
Auf dem Kriegacker in Muttenz drehte sich am 30. April alles um Fussball und gute Stimmung: Pünktlich um 17:00 Uhr wurde angepfiffen und schnell war klar, dass es wieder einer dieser Anlässe wird, bei denen man eigentlich nur kurz vorbeischauen wollte und dann doch bis zum Schluss bleibt. Zwischen spannenden Spielen, überraschenden Toren und Teams, die alles auf dem Platz gelassen haben, lief nebenbei die Festwirtschaft auf Hochtouren. Würste, Pommes, etwas Süsses zwischendurch und natürlich das eine oder andere Bier, hier kam niemand zu kurz. Spätestens als die Sonne langsam unterging und die K.O.-Phase begann, war die Stimmung genau da, wo sie sein sollte.
Karl Kraus Nachwuchsförderpreis 2026
Anlässlich der Jahrestagung 2026 der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF), die vom 25. bis 27. März 2026 in Darmstadt stattfand, erhielten Micha Tschanz und Nando Amport die Gelegenheit, mit ihrer Bachelorarbeit am internationalen Karl-Kraus-Nachwuchsförderpreis 2026 teilzunehmen.
Studierende berichten: Geomatik-Frühlings-Kolloquium vom 24.03.2026
Ein harmonisiertes 3D-Stadtmodell für die Schweiz
Wer heute mit 3D-Stadtmodellen arbeitet, merkt schnell: Die Modelle sind wertvoll, aber nicht automatisch kompatibel. Genau dieses Spannungsfeld stand im Zentrum des zweiten Geomatik-Frühlings-Kolloquiums mit Adrian Moser, Leiter der Fachstelle für Geoinformation im Kanton Basel-Stadt. Er stellte ein Projekt vor, das vom Schweizer Städteverband angestossen wurde und zum Ziel hat, bestehende Stadtmodelle verschiedener Städte stärker zu vereinheitlichen.
Studierende berichten: Geomatik-Frühlingskolloquium vom 3.3.2026
Von Auerhähnen, Kunstrasen und Bäumen – Ein Blick aus dem All auf unsere Welt
Was haben der Kunstrasen im Wankdorfstadion in Bern, die Auerhahnpopulation im Engadin und gestresste Bäume in Senegal gemeinsam? Nicht viel, wenn man sie aus unserer Perspektive Betrachtet. Wechseln wir aber – zumindest für die Dauer des ersten Kolloquiums des Frühlingssemester 2026 – an Bord eines Satelliten und schauen von dort auf die Erde, so sieht das schon anders aus. Was vorher meilenweit auseinander lag, rückt zusammen und vorher unsichtbare Zusammenhänge werden sichtbar.
Studierende berichten: Geodaten kreativ genutzt- Einblick in die Semesterprojekte des Vertiefungsprofils GeoInformatik & Raumanalyse
Das Vertiefungsprofil Geoinformatik und Raumanalyse im Bachelorstudium Geomatik bietet eine spannende Kombination aus Theorie und Praxis. Im Frühlingssemester hatten wir die Gelegenheit, uns intensiv mit Themen wie Webentwicklung, Geodateninfrastrukturen (GDI) und der Entwicklung innovativer Anwendungen auseinanderzusetzen.
Studierende berichten: «Città della Musica»- Ein musikalisches Meisterwerk modernster Vermessungstechnologie
Im Rahmen des Vertiefungsprofils GeoBIM und Infrastruktur hatten wir die einmalige Gelegenheit, das Umbauprojekt „Città della Musica“ mit aktuellen Planungsgrundlagen auszustatten. Vom ersten Konzeptschreiben über die Bestandsaufnahmen bis hin zur Erstellung des digitalen Modells durften wir sämtliche Arbeitsschritte selbst durchführen. Dabei konnten wir wertvolle Erfahrungen sammeln und unser Fachwissen erweitern – eine wichtige Grundlage für unseren zukünftigen Berufsalltag.
Geomatik-Herbst-Kolloquium vom 4.11.2025: Höhensysteme und Geoidmodellierung für hochpräzise Anwendungen am CERN
Julia Koch gab im Herbst‑Kolloquium Einblick in ihre Dissertation zur Geoidberechnung für den Future Circular Collider (FCC) am CERN. Der geplante unterirdische Teilchenbeschleuniger soll einen Umfang von rund 91 km haben, mehrfach die Schweizer-französische Grenze kreuzen und auch unter dem Genfersee verlaufen: Geodätisch heikler geht es kaum.
Studierende berichten: Präzision in der Vermessung- Vertiefungsprofil GeoSensorik & Monitoring I
Präzision bis auf den Millimeter – Vermessung an einem Microtunneling-Projekt! Wie verlegt man Tunnel unsichtbar unter Strassen und Gebäuden, ohne dass es zu grösseren Abweichungen im Zentimeterbereich kommt? Geomatik-Studierende des Vertiefungsprofils GeoSensorik & Monitoring an der FHNW Muttenz haben die Antwort: hochpräzise geodätische Netze! Mit modernster Technik und akribischer Planung stellen sie sicher, dass jeder Millimeter exakt passt, egal ob bei Regen oder Sonnenschein









