Weitere Beiträge
Kinderhochschule 2026: Geomatik spielerisch entdecken mit Minecraft
Die FHNW Kinderhochschule bietet im Frühlingssemester Veranstaltungen an den verschiedenen Standorten der FHNW für Kinder der 4. bis 6. Primarschulklasse an. Das Institut Geomatik hat mit dem Workshop "Postenlauf in der Minecraft-Schweiz" den Kindern die Gelegenheit geboten die Welt der Geomatik kennenzulernen.
Tag der offenen Tür am FHNW Campus Muttenz – Geomatik hautnah erleben
Am 30. Mai 2026 öffnete der FHNW Campus Muttenz bei schönstem Wetter von 12.00 bis 18.00 Uhr seine Türen für ein vielfältiges Programm für Klein und Gross. Unter dem Motto «nice to meet you» erwartete die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreicher Tag mit Führungen, Mitmachangeboten, Kurzreferaten sowie spannenden Einblicken in die Welt von Studium, Forschung und Innovation an den fünf Hochschulen der FHNW am Standort Muttenz
Studierende berichten: Hackathon Frühlingssemester 2026
Der Hackathon im 4. Semester des BSc Geomatik bietet den Studierenden die Möglichkeit, in Kleingruppen eine eigene Projektidee zu entwickeln und diese innerhalb von zwei intensiven Tagen am Campus umzusetzen. Obwohl die (Geo-)Programmierung bei der Realisierung eine grosse Rolle spielt, so ist der Hackathon vor allem eine Gelegenheit wichtige praktische Erfahrungen zu sammeln: Wie lassen sich Projekte strukturieren und umsetzten? Wie können Rollen verteilt und Arbeiten organisiert werden? Und wie lässt sich das Produkt darstellen und nach aussen kommunizieren?
Vernissage der Projektarbeiten der Vertiefungsprofile im FS26
Am Dienstag, 26. Mai 2026, fand die alljährliche Vernissage der Vertiefungsprofile Bachelorstudiengangs statt. An dieser präsentierten die Studierenden aus dem 4. und 6. Semester ihre Projektarbeiten aus den jeweiligen Vertiefungsprofilen. Egal ob digitale Posterpräsentationen, Live-Demos der erstellten Web-Applikationen oder Augmented-Reality-Rundgänge im Bestandesmodell, die verschiedenen Projekte regten zu lebhaften und fachlichen Diskussion zwischen Studierenden, Dozierenden und Gästen an.
Studierende berichten: Vom Scan zur Struktur – Wie aus Punktwolken ein BIM Modell entsteht
Was braucht es, um ein altes Gebäude digital aufzunehmen, um anschliessend ein genaues Abbild davon zu modellieren? Wir durften dies im Rahmen des Vertiefungsmoduls GeoBIM und Infrastruktur herausfinden und auch gleich in einem von uns grösstenteils selbständig geplanten und durchgeführten Projekt umsetzen. Der Weg dorthin war deutlich vielseitiger und spannender, als wir es uns vorgestellt hatten.
Studierende berichten: Geomatik-Frühlings-Kolloquium vom 14.04.2026
Die Suche nach passenden Geodiensten verteilt sich oft auf mehrere Geoportale mit unterschiedlichen Strukturen. Endpunkte sind nicht immer eindeutig, Metadaten uneinheitlich oder unvollständig. Ein zentraler Zugangspunkt fehlt. Genau dieses Problem adressiert das Projekt «Geoharvester.ch», das am Frühlings-Kolloquium 2026 von Prof. Dr. Pia Bereuter, Friedrich Striewski und Elia Ferrari vom Institut Geomatik der FHNW vorgestellt wurde und den Zugriff auf Geodienste deutlich vereinfacht.
Geomatik-Herbst-Kolloquium vom 2.12.2025: KI-basierte Risikoprognose von Wildtierkollisionen auf dem französischen Eisenbahnnetz
Das letzte Kolloquium des Herbstsemesters – und damit auch des Jahres 2025 – wurde von Doktorand Adrian Meyer gehalten. Für Adrian war es ein echtes Heimspiel, da er am Institut Geomatik der FHNW tätig ist. Das vorgestellte Projekt erfolgt in Kooperation mit der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF und bildet den Rahmen seiner Dissertation, die in Zusammenarbeit zwischen der Universität Zürich und dem Institut Geomatik entsteht.
Studierende berichten: Geomatik-Frühlingskolloquium vom 6.5.2025
KIVIS – KI-basierte visuelle Strassenzustandsbewertung
Strassenbaustellen fallen uns oft erst auf, wenn eine Baustellenampel unseren Arbeitsweg verlängert. Aber: Wie wird entschieden, dass eine Strasse sanierungsbedürftig ist? Am letzten Geomatik Frühlingskolloquium des Semesters präsentierte Prof. Dr. Stephan Nebiker in Zusammenarbeit mit Elia Ferrari und Alex Burà das Projekt KIVIS, eine innovative Lösung für KI basierte visuelle Strassenzustandsbewertung.
Studierende berichten: Wahlfach Grünflächen im Siedlungsraum
Im Wahlfach zu Grünflächen im Siedlungsraum haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Natur und Grünes in die befestigte Stadt eingebracht werden kann – sichtbar aber auch unsichtbar. Bei Spaziergängen in und um Basel herum wurde deutlich, wie vielfältig diese Lösungen sein können: von klassischen Parks über begrünte Innenhöfe bis hin zu kaum wahrnehmbaren, von uns aus nicht sichtbaren Dachbegrünungen.









