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Zehn Hochschulen Ein Ziel

Die FHNW umfasst 10 Hochschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Wählen Sie eine Hochschule aus, um deren spezifische Kurse, Studiengänge und Informationen zu sehen.

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Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Hochschule für Soziale Arbeit


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Studiengänge
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Sie wollen Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen professionell begleiten und in ihrer Autonomie stärken sowie sich für eine soziale Gesellschaft einsetzen? Unser Bachelor-Studium bereitet Sie mit einem individuellen und flexiblen Ausbildungsweg darauf vor.


Steckbrief

Abschluss
Bachelor of Arts FHNW in Sozialer Arbeit
Studienmodus
Praxisbegleitend, Vollzeit, Freiform und Teilzeit
Lernsetting
Präsenz
ECTS-Punkte
180
Nächster Start
14.9.2026
Dauer
Vollzeit 6, Teilzeit 8-14, Praxisbegleitende Studienform 8, Freiform 6-14 Semester
Auslandaufenthalt
Möglich
Anmeldegebühr
CHF 200
Semestergebühr
CHF 860 inkl. Nebengebühren

Auf einen Blick

  • Individuelle und flexible Ausbildungswege: Sie wählen aus vier Studienformen, sieben Vertiefungsrichtungen und zahlreichen Wahlmodulen und gestalten so Ihr Studium ganz nach Ihren Interessen.
  • Praxisorientierte Ausbildung: Sie absolvieren qualifizierte Praxismodule in Organisationen der Sozialen Arbeit und/oder in projektförmigen Praxisausbildungen - stets begleitet von fachlich und methodisch qualifizierten Ausbildenden.
  • Eine generalistische Grundausbildung, die befähigt: Erstklassig ausgebildet, stehen Ihnen nach dem Studium alle Türen offen. Ein nahtloser Berufseinstieg in unterschiedlichste Praxisfelder der Sozialen Arbeit oder ein Master-Studium in Sozialer Arbeit.

Zukunftsaussichten

Ein Studium für Sie?

Hören Sie Anderen gerne zu? Sind Sie interessiert daran, mit Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen gemeinsam Lösungen für individuelle und gesellschaftliche Herausforderungen zu finden? Möchten Sie Ihre personalen und sozialen Kompetenzen auch im Beruf einsetzen können? Sie sind motiviert, sich dafür in einem Studium Fachwissen und Kompetenzen anzueignen? Dann ist das Studium der Sozialen Arbeit das Richtige für Sie.

Berufsaussichten

Mit dem Abschluss des Studiums erwerben Sie den akademischen Titel eines Bachelor of Arts FHNW in Sozialer Arbeit. Ihre professionellen Kompetenzen als Absolvent:in sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Die Ausbildung bereitet Sie sehr gut auf die Aufgaben und Anforderungen in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit vor. Nach dem Studium wechseln Sie nahtlos in den Beruf. Dort eröffnen sich rasch weitere Karrieremöglichkeiten in der Praxis, z.B. als Teamleiter:in oder Praxisausbildner:in. Für diejenigen, die in ihren Organisationen die Weiterentwicklung der Angebote noch stärker mitgestalten möchten, bietet sich das Master-Studium an.

Promotion und Doktorat

Die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW bietet ein Bachelor-Studium und darauf aufbauend ein konsekutives Master-Studium an. Dieses Studium auf Master-Stufe ermöglicht im Anschluss grundsätzlich den Zugang zu Doktoratsprogrammen und der Promotion. Die Zugangsbedingungen zu den Doktoratsprogrammen definieren die jeweiligen Universitäten. Viele Universitäten verlangen Absolventinnen und Absolventen eines Master-Studiums an einer Fachhochschule umfangreiche zusätzliche Studienleistungen ab oder setzen eine gymnasiale Maturität voraus.

Mögliche Arbeitsfelder

Typische Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit sind beispielsweise:

Stellenportale Bereich Soziale Arbeit
  • www.sozialinfo.ch – Stellenmarkt im Sozialbereich Schweiz (Veröffentlichung der Stellenangebote in Partnernetzwerk AvenirSocial)
  • www.sozjobs.ch – Der Stellenmarkt für Sozial- und Gesundheitsberufe
  • www.sozialberufe.ch – Die Online-Stellenbörse für das Sozialwesen
  • www.publicjobs.ch – Jobs bei der öffentlichen Hand

Videos zum Studium

Videos

Video-Interviews mit Studierenden und Dozierenden geben spannende Einblicke in zentrale Themenbereiche – von der Entscheidung bis zum Berufsleben nach dem Studium.

Aufbau und Inhalte

Gestalten Sie Ihren Ausbildungsweg individuell und flexibel

Ihnen stehen vier Studienformen, sieben Vertiefungsrichtungen sowie vielfältige Optionen zur Praxisausbildung zur Auswahl. Diese besonderen Gestaltungsmöglichkeiten bieten maximale Flexibilität und eröffnen Raum, Ihr Studium individuell zu strukturieren und persönliche Schwerpunkte zu setzen.

Studienformen und Dauer

Studierende können zwischen vier Studienformen wählen. Ein Semester dauert sechs Monate. Das Studium dauert im Minimum sechs Semester.

Vollzeit: Kompakt studieren

Studiendauer: 6 Semester

  • Unterrichtstage: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
  • Die Praxisausbildung umfasst zwei Praxismodule, welche sich je nach Beschäftigungsgrad (50–80%) über mindestens sechs Monate erstrecken.
  • Ideal für Studierende, die unterschiedliche Berufsfelder und/oder Praxisorganisationen realistisch kennen lernen und ihre Berufswahl unter konkreten Handlungsanforderungen überprüfen möchten.
Teilzeit: Berufliche und familiäre Verpflichtungen vereinbaren

Studiendauer: 8–14 Semester

  • Unterrichtstage 1./2. Semester: Montag, Dienstag (Olten); Donnerstag, Freitag (Muttenz)
  • Unterrichtstage ab 3. Semester: frei wählbar (Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag)
  • Die Praxisausbildung umfasst zwei Praxismodule, welche sich je nach Beschäftigungsgrad (50–80%) über mindestens sechs Monate erstrecken.
  • Ideal für Studierende, die eine gute Ausbildung mit flexibler Gestaltung suchen und sie gut mit ihrem Privatleben verbinden möchten.
Praxisbegleitende Studienform: Berufserfahrung inklusive

Studiendauer: 8 Semester

  • Die Praxisausbildung umfasst zwei Praxismodule (Dauer: 6 Semester): Die Studierenden besuchen während dieser Semester die Lehrveranstaltungen der Hochschule an zwei Tagen der Woche. Gleichzeitig sind die Studierenden mit einem Beschäftigungsgrad von mindestens 50 Prozent (empfohlen 60 Prozent) in einer durch die Hochschule anerkannten Praxisorganisation tätig.
  • Unterrichtstage 1.–4. Semester: Montag, Dienstag (Olten); Donnerstag, Freitag (Muttenz)
  • Unterrichtstage 5./6. Semester: Donnerstag, Freitag (Olten); Montag, Dienstag (Muttenz)
  • Ideal für Studierende, die in einem Berufsfeld/einer Praxisorganisationen intensive Arbeitserfahrung sammeln möchten und einen steten Praxisbezug und den wöchentlichen Wechsel der Lernorte Hochschule und Praxisorganisation schätzen.
Freiform: Soziale Arbeit gemeinsam gestalten

Studiendauer: 6–14 Semester

  • Sie möchten ganz neue Wege gehen? Entwickeln und gestalten Sie Ihr Studium gemeinsam mit Mitarbeitenden der Hochschule und Fachpersonen aus der Praxis aktiv und eigenverantwortlich.
  • Diese Studienform stellt hohe Ansprüche an Kooperations- und Selbstorganisationsfähigkeit.
  • Die Praxisausbildung umfasst eine Praxisphase, welche sich je nach Beschäftigungsgrad (50–80%) über mindestens sechs Monate erstreckt.

Mehr erfahren über die Freiform

In der innovativen Studienform Freiform ist (fast) alles anders: Die Studierenden gestalten ihr Studium selbst, die Praxisorganisationen beteiligen sich aktiv an Lernsettings und die Dozierenden beschreiten neue Wege in der Gestaltung von Bildungsprozessen.

Generalistische Ausbildung mit sieben Vertiefungsrichtungen

Die Bachelor-Ausbildung an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW bereitet die Studierenden generalistisch auf alle Felder der Sozialen Arbeit vor. Frei wählbare Vertiefungsrichtungen ermöglichen zudem eine individuelle Profilbildung bereits während des Studiums. In diesen Vertiefungsrichtungen werden sowohl Theoriediskussionen als auch praxisfeldspezifische Fähigkeiten bzw. Methoden erarbeitet, wodurch eine exemplarische Vertiefung in einem Themen- und Praxisfeld angeregt wird. Sie machen 18 ECTS-Punkte von insgesamt 180 ECTS-Punkten aus.

Alter

Thematische Schwerpunkte:

  • Der einzelne alternde Mensch und sein soziales Umfeld
  • Altern und Gesellschaft
  • Alter und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens
Armut und Erwerbslosigkeit

Thematische Schwerpunkte:

  • Individuelle Bewältigung von Armut und Erwerbslosigkeit
  • Gesellschaftliche Armutsrisiken
  • Institutionen im Kontext von Armut und Erwerbslosigkeit
Behinderung und Beeinträchtigung

Thematische Schwerpunkte:

  • Individuelle Unterstützung für kompetente Teilhabe
  • Gesellschaftliche Unterstützungsangebote
  • Organisationen und Strukturen für kompetente Unterstützung und Begleitung
Gesundheit und Krankheit

Thematische Schwerpunkte:

  • Somatische und psychische Erkrankungen des Einzelnen
  • Gesellschaftliche Mechanismen von Prävention, Behandlung, Schadensminderung und Repression
  • Kommunikation und Prozessgestaltung im Gesundheitswesen
Kindheit und Jugend

Thematische Schwerpunkte:

  • Lebenslagen und Lebensweisen von Kindern und Jugendlichen
  • Arbeits-/Handlungsfelder der Kinder- und Jugendhilfe
  • Konzepte und Methoden in der Sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Anders als die anderen Vertiefungsrichtungen umfasst diese Vertiefungsrichtung vier Module, wovon drei zu absolvieren sind.

Migration

Thematischer Schwerpunkt:

  • Migration und Lebenslagen
  • Gesellschaftliche Mechanismen kultureller und ethnischer Grenzziehung – Theorien und Konzepte
  • Integration und Partizipation – Organisationen und Strukturen der Sozialen Arbeit im Bereich Migration
Soziale Ungleichheit und Raum

Thematischer Schwerpunkt:

  • Individuum und Gruppen in urbanen Lebenswelten
  • Ansätze und Institutionen einer gemeinwesen- und raumbezogenen Sozialen Arbeit
  • Planung und Steuerung des Sozialen Raums

Qualifizierte Praxisausbildung

Die Praxisausbildung ist ein integraler und wichtiger Bestandteil des Bachelor-Studiums an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW. Sie findet in Praxisorganisationen und/oder als projektförmige Praxisausbildung statt. Sie macht 42 ECTS-Punkte von insgesamt 180 ECTS-Punkten aus.

Praxisausbildung in Organisationen

Studierende machen ihre Praxisausbildung in einer selbst gewählten und anerkannten Organisation im In- oder Ausland. Die Ausbildung richtet sich nach den Vorgaben der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW. Während dieser Zeit werden sie von Praxisausbildner*innen in der Organisation und von Mentor*innen der Hochschule unterstützt.

Projektförmige Praxisausbildung

Die projektförmigen Praxisausbildungsvarianten ermöglichen Studierenden, reale Projekte im Feld der Sozialen Arbeit umzusetzen – entweder direkt in anerkannten Organisationen oder im Rahmen von durch die Hochschule koordinierten Gruppenprojekten. Dabei planen, steuern und realisieren sie eigenständig Vorhaben und vertiefen ihre Kompetenzen im Projektmanagement sowie ihre professionellen Handlungskompetenzen.

Projektwerkstatt und Studierendenprojekte

Ein Kompetenzprofil für zwei Studienstufen: Bachelor und Master – Lehr- und Lernformen

Das Kompetenzprofil der Hochschule ist grundlegend für die Lehre in allen Studienformen und auf beiden Stufen. Zur professionellen Kompetenz in der Sozialen Arbeit gehören spezifisches Wissen, spezifische Fähigkeiten und professionsethische Standards. Diese sind in einem Berufskodex verfasst.

Zehn spezifische Wissensgebiete
  • Historisch-systematisches Wissen und Theorien der Sozialen Arbeit
  • Sozialwesen, Sozialstaat und Rechtswesen
  • Gesellschaftstheorien und Gesellschaftssysteme
  • Soziale Probleme und Lebenslagen
  • Sozialisations- und Bildungstheorien
  • Theorien und Konzeptionen kommunikativen, ethischen und reflexiven Handelns
  • Prozessgestaltungsmodelle: Methoden, Verfahren und Interventionen
  • Organisationstheorien, Managementlehre und Projektmanagement
  • Wissenschaftstheorien und Methodologie
  • Forschungsmethoden
Acht spezifische Kompetenzen
  • Fähigkeit zur Prozessgestaltung
  • Fähigkeit zur Dokumentation
  • Fähigkeit zur Innovation
  • Fähigkeit zu forschen
  • Fähigkeit zu leiten und zu führen
  • Fähigkeit zur Kooperation
  • Fähigkeit zur (Selbst-)Reflexion
  • Fähigkeit zur selbstregulierten Wissenserweiterung

Die Differenzen zwischen den Studienstufen zeigen sich in der Ausdifferenzierung der Wissensgebiete und Kompetenzen.

Vielfältige Lehr- und Lernformen

Vielfältige (mediengestützte) Lehr- und Lernformen sind bei uns selbstverständlich. Ebenso variantenreich wie die eingesetzten Lehr- und Lernformen sind die Leistungsnachweise. Wir erwarten von den Studierenden, dass sie in hohem Masse die Verantwortung für ihr eigenes Lernen übernehmen und sich sowohl im Kontakt- wie im Selbststudium engagieren.


Dozierende

Unsere Dozierenden stehen im engen Austausch mit Praxisorganisationen, Unternehmen und Verbänden, wodurch aktuelle Fragestellungen direkt in die Lehre einfliessen. Die Studierenden arbeiten an realen Herausforderungen, während sie gleichzeitig Einblicke in neueste wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen. So profitieren Sie doppelt – von einem Studium, das Theorie und Praxis auf dem neuesten Stand verbindet.

Lesen Sie mehr über unsere Institute oder aktuelle Forschungsprojekte.


Voraussetzungen und Zulassung

Alle Informationen zu Zulassungsvoraussetzungen, Arbeitswelterfahrung, Online-Selbst-Assessment, Zulassungs- und Aufnahmeverfahren gibt es hier:

Zulassungsvoraussetzungen

Vorbildung

  • Anerkannte Berufsmaturität in Verbindung mit einer beruflichen Grundbildung in einem dem Fachbereich verwandten Beruf (z.B. Berufsmaturität Soziales und Fachmann/Fachfrau Betreuung EFZ)
  • Anerkannte Berufsmaturität ohne berufliche Grundbildung in einem dem Fachbereich verwandten Beruf
  • Anerkannte Fachmaturität in einem dem Fachbereich verwandten Berufsfeld
  • Anerkannte Fachmaturität in einem anderen Berufsfeld
  • Anerkannte gymnasiale Maturität
  • Eine anderweitig erworbene, gleichwertige allgemeinbildende Ausbildung auf dem Niveau einer Berufs- oder Fachmaturität (z.B. IMS-F – Zertifikat der Rudolf-Steiner-Schule)
  • Abschluss einer höheren Fachschule in einem dem Fachbereich verwandten Berufsfeld. Ein HF-Abschluss Sozialpädagogik ermöglicht die Zulassung zu einem verkürzten Studium
  • Abschluss einer höheren Fachschule in einem anderen Berufsfeld
  • Anerkannter ausländischer Studienberechtigungsausweis (Abitur, Fachhochschulreife u.a.)

Wenn Sie Ihren Studienberechtigungsausweis erst im Sommer erhalten, können Sie sich frühestens am 1. Juni bis spätestens am 20. Juni (Anmeldeschluss) mit einer Bestätigung der Schule (Schulleitung bzw. Rektorat) bei uns anmelden. Im Schreiben der Schule muss bestätigt werden, dass sämtliche Schulleistungen bestanden sind, die Schulausbildung definitiv im laufenden Schuljahr abgeschlossen wird und der Studienberechtigungsausweis bis spätestens 31. Juli vorliegt.

Die Zulassung zum Studium setzt voraus, dass kein Ausschluss aus einem gleichen oder vergleichbaren Studiengang vorliegt. Die Direktorin, der Direktor der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW entscheidet auf Gesuch hin über begründete Ausnahmen.

Arbeitswelterfahrung

  • 1 Jahr qualifizierte Arbeitswelterfahrung, davon mindestens 550 Stunden (bei einem Arbeitspensum von mindestens 40 Prozent) im Berufsfeld Soziale Arbeit

Der Nachweis der Arbeitswelterfahrung entfällt bei bereichsspezifischer Vorbildung:

  • Berufsmaturität Gesundheit/Soziales mit einer Lehre im Berufsfeld Soziale Arbeit (Fachmann/Fachfrau Betreuung EFZ)
  • Fachmaturität Berufsfeld Soziale Arbeit
  • Diplom Höhere Fachschule Sozialpädagogik

Bitte beachten: Unter dem Menüpunkt «Arbeitswelterfahrung» finden Sie wichtige weiterführende Informationen zu den Anforderungen an die qualifizierte Arbeitswelterfahrung.

Online-Selbst-Assessment

  • Nachweis der Teilnahme am Online-Selbst-Assessment durch das Teilnahmezertifikat. Das Teilnahmezertifikat wird nach Abschluss der Bearbeitung zum Download zur Verfügung gestellt (es enthält keine Angaben zu Ihren persönlichen Ergebnissen und dient ausschliesslich dem Nachweis der Durchführung).

Weitere Informationen sowie den Zugangslink für die Durchführung finden Sie unter dem Menüpunkt «Online-Selbst-Assessment».

Sprache

Studienanwärterinnen und -anwärter, die Deutsch als Zweitsprache sprechen, haben den Nachweis genügender Kenntnisse der Unterrichtssprache für das Bachelor-Studium auf dem Niveau C1 bei der Anmeldung zum Zulassungsverfahren vorzulegen.

Rechtsgrundlagen

  • Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
Arbeitswelterfahrung

Um einen Studienplatz zu erhalten ist der Nachweis einer qualifizierten Arbeitswelterfahrung von gesamthaft mindestens einem Jahr (12 Monaten) erforderlich. Diese setzt sich zusammen aus einer spezifischen Arbeitswelterfahrung im Feld der Sozialen Arbeit und einer allgemeinen Arbeitswelterfahrung.

Spezifische Arbeitswelterfahrung im Feld der Sozialen Arbeit

Um sich für einen Studienplatz zu bewerben, ist der Nachweis einer praktischen Tätigkeit im Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit mit einem Stellenpensum von mindestens 40 Prozent und einem Umfang von mindestens 550 Stunden zu erbringen. Diese spezifische Arbeitswelterfahrung muss durchgehend in derselben Organisation stattfinden und zum Zeitpunkt der Anmeldung abgeschlossen sein und nachgewiesen werden.

Davon profitieren Sie

  • Entscheidungshilfe für das Studium in Sozialer Arbeit
  • Praktischer Erfahrungshintergrund für das Studium
  • Einblick in die Berufswelt der Sozialen Arbeit und Kennenlernen der fachbezogenen Arbeitsbedingungen
  • Qualifizierte Rückmeldung zur Eignung für das Studium und den Beruf der Sozialen Arbeit

Voraussetzungen für die Anerkennung

  • Die Erfahrung verschafft einen vertiefenden Einblick in die Aufgaben, Methoden und Arbeitsweisen der Sozialen Arbeit und erfolgt in der gleichen Organisation der Sozialen Arbeit.
  • Praxistätigkeiten, die hauptsächlich pflegerisch ausgerichtet sind (z. B. in Krankenhäusern oder Altenpflegeheimen), als schulische Unterstützung von Lehrpersonen im Schulunterricht in Regelklassen angelegt sind sowie Tätigkeiten in Kindertagesstätten, gelten nicht als typische Handlungsfelder der Sozialen Arbeit und können in der Regel nicht als spezifische Arbeitswelterfahrung angerechnet werden.
  • Die Studienanwärter und Studienanwärterinnen werden von diplomierten Sozialarbeitenden oder diplomierten Sozialpädagoginnen und -pädagogen (HF/FH) angeleitet, welche am Ende zur Arbeitswelterfahrung eine Bewertung gemäss den Vorgaben der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW verfassen. Die Anleitung versteht sich als Einführung in die praktische Arbeit, als kontinuierliche Begleitung in der täglichen Arbeit und als Reflexion der Erfahrungen.
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten im Praxisfeld der Sozialen Arbeit werden im Einzelfall geprüft und müssen mit einem Sozialzeitausweis belegt werden. Allfällige weitere Äquivalenzen werden im Einzelfall geprüft.
  • Die abgeschlossene Arbeitswelterfahrung darf nicht mehr als zehn Jahre zurück liegen.
  • Die Arbeitswelterfahrung muss mit «geeignet» beurteilt sein.

Download Formular Bewertung der Arbeitswelterfahrung im Feld der Sozialen Arbeit durch die Praxisorganisation

Allgemeine Arbeitswelterfahrung

Um einen Studienplatz zu erhalten, ist zusätzlich zur spezifischen Arbeitswelterfahrung im Feld der Sozialen Arbeit der Nachweis einer allgemeinen beruflichen Tätigkeit zu erbringen. Diese muss mit einem Stellenpensum von mindestens 50 Prozent erbracht werden und durch entsprechende Arbeitsbestätigungen/-zeugnisse nachgewiesen werden. Diese allgemeine Arbeitswelterfahrung muss spätestens einen Monat vor Studienbeginn abgeschlossen sein und nachgewiesen werden.

Beispiele für die Zusammensetzung der spezifischen und allgemeinen Arbeitswelterfahrung

  • 40 Prozent während 7.5 Monaten spezifisch + 50 Prozent während 4.5 Monaten allgemein
  • 50 Prozent während 6.0 Monaten spezifisch + 50 Prozent während 6.0 Monaten allgemein
  • 60 Prozent während 5.0 Monaten spezifisch + 50 Prozent während 7.0 Monaten allgemein

Der Nachweis der erfolgreich und vollständig absolvierten Arbeitswelterfahrung im Berufsfeld der Sozialen Arbeit muss bei der Anmeldung zum Zulassungsverfahren vorgelegt werden. Die vollständig absolvierte einjährige Arbeitswelterfahrung muss bis spätestens einen Monat vor Studienbeginn nachgewiesen werden.

Bei Unklarheiten bzgl. der Anerkennung der Arbeitswelterfahrung können Sie Ihr Arbeitszeugnis zur Prüfung an info.studierendenberatung.hsa@fhnw.ch senden.

Online-Selbst-Assessment

Das Online-Selbst-Assessment ermöglicht es Ihnen, Ihre Studienmotivation sowie Ihre persönlichen Voraussetzungen für das Studium und eine spätere professionelle Tätigkeit in Praxisfeldern der Sozialen Arbeit zu überprüfen. Es umfasst Ihre (Selbst-)Einschätzungen zu folgenden Themen:

  • Studienerwartungen
  • individuelle Sozial- und Selbstkompetenzen
  • Textverständnis

Sie erhalten auf Basis Ihrer Ergebnisse Rückmeldungen und weiterführende Hinweise, mit denen Sie Ihren Studienentscheid überprüfen und schärfen können.

Sämtliche Ergebnisse verbleiben bei Ihnen. Sie dienen der eigenen Reflexion und haben keinen Einfluss auf die Selektion durch die Hochschule.

Am Ende der Durchführung steht ein Teilnahmezertifikat (ohne Ergebnisdarstellung) zum Download zur Verfügung. Das Teilnahmezertifikat muss dem Bewerbungsdossier beigelegt werden.

zum Online-Selbst-Assessment der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Zulassungs- und Aufnahmeverfahren

Unser Zulassungs- und Aufnahmeverfahren beinhaltet die folgenden Schritte:

Besuch Info-Anlass

Info-Anlässe finden regelmässig statt. Der Besuch ist obligatorisch. Sie können sich jedoch bereits vorher für das Studium bewerben, sobald Sie sich zu einem Info-Anlass angemeldet haben und alle anderen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Für die Anmeldung zur Studienform «Freiform» ist der Besuch eines zweiten Anlasses (Orientierungsworkshop) obligatorisch.

Eignungsabklärung durch qualifizierte Arbeitswelterfahrung und Online-Selbst-Assessment

Die Eignungsabklärung umfasst die Teilnahme am Online-Selbst-Assessment der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (OSA HSA) sowie die erfolgreich absolvierte Arbeitswelterfahrung im Feld der Sozialen Arbeit. Das Teilnahmezertifikat zum Online-Selbst-Assessment sowie das mit «geeignet» beurteilte Formular zur Arbeitswelterfahrung im Feld der Sozialen Arbeit sind dem Bewerbungsdossier beizulegen.

Anmeldung mit vollständigem Online-Bewerbungsdossier

Sie können sich bis 20. Juni jederzeit für das jeweils kommende Studienjahr anmelden. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Zulassungsentscheid

Die Aufnahmekommission entscheidet über die Zulassung zum Studium auf der Grundlage des geprüften vollständigen Bewerbungsdossiers. Wer keinen Studienplatz erhält, kann sich frühestens nach einem Jahr ein zweites Mal bewerben.

Bewerbungsdossier

Stellen Sie für die Online-Anmeldung folgende Unterlagen in elektronischer Form bereit:

  • Passfoto zur Erstellung des Studierendenausweises
  • Studienberechtigungsausweis: Abschlusszeugnis/Diplom, Fähigkeitsausweis
  • Arbeitszeugnis und Bewertungsformular der Arbeitswelterfahrung im Feld der Sozialen Arbeit
  • Arbeitszeugnis(se) der allgemeinen Arbeitswelterfahrung (falls bereits vorhanden oder spätestens einen Monat vor Studienbeginn)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Teilnahmezertifikat Online-Selbst-Assessment der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (OSA HSA)
  • Personen, die Deutsch als Zweitsprache sprechen: Deutsch-Zertifikat C1 (oder ein in deutscher Sprache erworbener Studienberechtigungsausweis)
  • Exmatrikulationsbestätigung einer früher besuchten Fachhochschule/Päd. Hochschule/Universität
  • Zusicherung Praxisausbildungsstelle für die Studienbegleitende Praxisausbildung (falls bereits vorhanden oder spätestens bis 15. Juni für das kommende Studienjahr)
Anmeldung

Sie können sich spätestens bis 20. Juni für das kommende Studienjahr anmelden, wenn Sie zu einem Info-Anlass angemeldet sind und alle anderen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

zur Online-Anmeldung

Gebühren
Einmalig

Anmeldung Zulassungs- und Aufnahmeverfahren
CHF 200
Diplom
CHF 300
Pro Semester

Semester(1)
CHF 750
Beurlaubung
CHF 100
Materialien und Lizenzen
CHF 100
Studierendenorganisation
CHF   10

(1) Studierende mit stipendienrechtlichem Wohnsitz in einem Schweizer Kanton oder im Fürstentum Liechtenstein sowie für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer. Andere Studierende erkundigen sich bitte bei der Ausbildungsadministration über die aktuellen Beiträge.

Die Gebühren sind auch bei einer Abmeldung nach Einreichung des Bewerbungsdossiers zu bezahlen. Weitere Informationen:

  • Gebührenordnung der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW 
Gasthörende

Vorbehaltlich freier Plätze in den Modulen können interessierte Personen mit den entsprechenden Zulassungsvoraussetzungen als Gasthörende aufgenommen werden.

Kontakt
sandra.knubel@fhnw.ch

Studierende nach Ausschluss von einer anderen Hochschule

Handhabung zur ausnahmsweisen Zulassung von Studierenden nach Ausschluss von einer anderen Hochschule aus einem gleichen oder vergleichbaren Studiengang

Kontakt

Fragen zur Studienorganisation
info.sozialearbeit@fhnw.ch

Fragen zum Zulassungs- und Aufnahmeverfahren und zur Anmeldung
zulassung.sozialearbeit@fhnw.ch

Olten

Muttenz
T +41 62 957 21 10
T +41 61 228 55 44
Von Roll-Strasse 10
2. Stock, Raum A215
Hofackerstrasse 30
7. Stock Süd, Raum 07.S.25

Montag und Freitag
08.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 16.00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag
13.00 – 16.00 Uhr

Montag und Freitag
08.15 – 12.00 Uhr
13.15 – 16.00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag
13.15 – 16.00 Uhr


Organisatorisches

Alle nützlichen Links zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit finden Sie hier:

Download

Module – Veranstaltungsverzeichnis – Studienplanung/Veranstaltungsplan – Struktur Studienjahr

Das Bachelor-Studium ist konsequent modularisiert. Das Veranstaltungsverzeichnis ist zusammen mit dem Veranstaltungsplan die Grundlage für die Einschreibung in die Module. Es enthält alle Modulbeschreibungen des Studienangebotes an beiden Standorten Olten und Muttenz:

  • Studien- und Modulinformationen 2026/2027 (gültig ab HS26)
  • Studien- und Modulinformationen 2025/2026 (gültig für HS25/FS26)
  • Modulbeschreibungen FHNW (gültig für HS25/FS26)
  • Veranstaltungsplan 2025/2026 (gültig für HS25/FS26)

In den Studienformen Vollzeit, Teilzeit und Praxisbegleitende Studienform bilden die Pflichtmodule die Grundlage:

  • Soziale Arbeit als Wissenschaft und Profession I und II
  • Sozialpolitik und Sozialrecht
  • Sozialisation, Entwicklung und Bildung
  • Wissenschaftstheorie und Einführung in wissenschaftliches Arbeiten
  • Lebenslagen, soziale Probleme und Unterstützungssysteme
  • Grundlagen des professionellen Handelns
  • Kooperative Prozessgestaltung
  • Einführung in die Sozial- und Evaluationsforschung
  • Portfolio – Kompetenzen reflektieren
  • Grundlagen der professionellen Kooperation
  • Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung
  • Praxisausbildung I und II
  • Projektwerkstatt
  • Kasuistik I, II und III
  • Bachelor-Thesis

Ergänzend zu den Pflichtmodulen gibt es diverse Wahlpflichtmodule aus dem Bereich der Vertiefungsrichtungen und des professionellen methodischen Handelns zur individuellen Profilbildung.

In der Studienform Freiform setzen sich die Pflichtmodule aus dem «Portfolio-Prozess» sowie den vier Nachweisen «Praxisphase», «Fallarbeit (Praxisarbeit)», «Bachelor-Thesis» und «Portfolio» zusammen. In den Wahlpflichtmodulen des Ermöglichungsraumes der Freiform steuern die Studierenden ihre spezifischen thematischen Vertiefungen selbst.

Für alle vier Studienformen vertiefen und erweitern die Wahlmodule spezifische Aspekte der Pflicht- und Vertiefungsrichtungen/Wahlpflichtmodule. Diese werden jedes Jahr neu ausgeschrieben und finden regelmässig in der Vorlesungszeit «Kontaktstudium», als Blockveranstaltung in den «Blockwochen» oder als Studienreisen in vorher definierten Zeiträumen ausserhalb der Vorlesungszeit «Kontaktstudium» statt.

Studienplanung
Es wird empfohlen, den ganzen Studienverlauf vorzeitig zu planen. Dies betrifft vor allem die Vertiefungsrichtungen. Die Studienplanung kann individuell gestaltet werden. In der Option Freiform liegt der Fokus auf dem selbstgesteuerten Lernen und die Studienverläufe sind individuell und dauern gemäss den eigenen zeitlichen Möglichkeiten sechs Semester oder länger.

Veranstaltungsplan
Der Veranstaltungsplan gilt für beide Standorte. Für Vollzeit, Teilzeit und Praxisbegleitende Studienform ist die Belegung der Module grundsätzlich an beiden Standorten möglich, im ersten Studienjahr wird am angemeldeten Studienort studiert. Der Veranstaltungsplan bleibt – vorbehältlich von Neuerungen im Rahmen des Weiterentwicklungsprojektes Studiengang Soziale Arbeit – über mehrere Semester stabil bezüglich der Pflicht- und Wahlpflichtmodule. In der Freiform wählen die Studierenden den Zeitpunkt für diese Belegungen selbst. Die Wahlmodule wiederum sind für alle vier Studienformen offen und werden jedes Jahr neu ausgeschrieben.

Struktur Studienjahr
Studienbeginn ist jeweils in der Kalenderwoche 38 (Herbstsemester) bzw. Kalenderwoche 8 (Frühlingssemester). Die unterrichtsfreie Zeit benötigen Sie für Semesterarbeiten, Praxisausbildung, Projektarbeiten und das individuelle Selbststudium. Jedes Semester besteht aus 15 Kalenderwochen und einem Blockangebot wie die Summer School.

Summer School – Wahlmodul in einer Blockwoche mit internationaler Perspektive

Die Summer School steht im Zeichen von Internationalität und Internationalisierung. Sie bietet Raum für eine Auseinandersetzung mit der Sozialen Arbeit aus transnationaler u.a. auch vergleichender Perspektive. Sie greift dabei Fragestellungen zu empirischen, theoretischen, praktisch-methodischen und/oder sozialpolitischen Dimensionen Sozialer Arbeit auf.

Die Summer School ist eine Plattform für internationalen Austausch. Sie führt Studierende, Dozierende und Forschende aus unterschiedlichen Ländern zur vertieften Auseinandersetzung mit der jeweiligen Thematik zusammen. Damit kombiniert sie die Internationalität ihrer inhaltlichen Arbeit mit einem gelebten internationalen Austausch.

Die Summer School wird in Englisch durchgeführt. Sie findet an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW oder an einer der kooperierenden Hochschulen und Universitäten im Ausland statt.

Alle Summer Schools

International studieren

Sie sind interessiert an einem internationalen Semester an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW? Sie möchten einen Teil Ihres Studiums im Ausland verbringen? Mit einem Auslandssemester während der Studienzeit erwerben Sie wertvolle internationale Erfahrungen.

Internationale Kooperationen

Die Summer School, ein Wahlmodul als Blockwoche im Sommer, wird in Kooperation mit Partnerhochschulen aus dem Ausland und gemeinsam mit Studierenden der Kooperationsschulen in englischer Sprache durchgeführt.

Zudem werden internationale Studienreisen als Wahlmodule angeboten, in der Regel auch in Kooperation mit Praxisorganisationen und/oder Hochschulen vor Ort.

Das besondere RECOS-Programm wird von einem Verbund von Hochschulen Sozialer Arbeit aus dem Elsass sowie Südbaden und der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW angeboten.

Rechtsgrundlagen
  • Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (gültig ab 1.9.2025)
  • Studienreglement Bachelor- und Master-Studium der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
  • Reglement Praxisausbildung Bachelor-Studium der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Beratung und Info-Anlässe

Beratung

Sie möchten Soziale Arbeit studieren, haben bereits eine Informationsveranstaltung besucht und benötigen weitere Informationen? Diese finden sie hier:

Studierendenberatung

Leistungsanrechnungen Bachelor-Studium

Für Studieninteressierte
Haben Sie bereits Leistungen in anderen Bildungs-, Weiterbildungs- oder Praxiskontexten erbracht? Dann können Sie nach dem Erhalt des Zulassungsentscheides für das Studium einen Antrag auf Leistungsanrechnung vor dem Studium stellen. Bitte beachten Sie die Frist, die Ihnen im Zulassungsentscheid mitgeteilt wird.

Studieren mit einer Beeinträchtigung oder chronischen Erkrankung

Bewerber und Bewerberinnen für einen Studienplatz sowie Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen können einen Nachteilsausgleich beantragen.

Nachteilsausgleich
Ziel des Nachteilsausgleichs ist es, die aus Behinderungen und chronischen Erkrankungen resultierenden Nachteile im Studium mit geeigneten Massnahmen aufzuheben oder zu verringern. Der Begriff bezeichnet die Anpassung der Bedingungen, unter denen Lernen und/oder Prüfungen stattfinden, nicht jedoch eine Modifikation der Lernziele oder eine Fächerdispensation. Ein Nachteilsausgleich kann sowohl im Aufnahmeverfahren als auch im Studium zur Anwendung kommen.

Info-Anlässe

Lernen Sie unser Studium kennen! Erfahren Sie alles Wichtige und klären Sie Ihre Fragen mit erfahrenen Studierenden und Dozierenden. Der Besuch ist obligatorisch. Sie können sich jedoch bereits vorher für das Studium bewerben, sobald Sie sich zu einem Info-Anlass angemeldet haben und alle anderen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Zu den Terminen und der Anmeldung geht es hier:

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Alle Info-Anlässe Bachelor Soziale Arbeit

Kontakt

Ausbildungsadministration Bachelor-Studium

Ausbildungsadministration Bachelor-Studium

Telefon
+41 62 957 21 10
E-Mail
info.sozialearbeit@fhnw.ch
Patrick Oehler

Prof. Dr. Patrick Oehler

Leiter Bachelor-Programm, Studienzentrum, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
Telefon
+41 61 228 59 13
E-Mail
patrick.oehler@fhnw.ch

Allgemeine Informationen zum Studium, zur Studienorganisation und zu den Studienformen
info.sozialearbeit@fhnw.ch

Ausbildungsadministration – Erreichbarkeit

Standort Olten

Telefon: +41 62 957 21 10
Von Roll-Strasse 10
2. Stock, Raum A215

Öffnungszeiten:
Montag & Freitag: 08.00 – 12.00 Uhr / 13.00 – 16.00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag: 13.00 – 16.00 Uhr

Standort Muttenz

Telefon: +41 61 228 55 44
Hofackerstrasse 30
7. Stock Süd, Raum 07.S.25

Öffnungszeiten:
Montag & Freitag: 08.15 – 12.00 Uhr / 13.15 – 16.00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag: 13.15 – 16.00 Uhr

Anmeldung

Sie können sich bis 20. Juni jederzeit für das jeweils kommende Studienjahr anmelden.

Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit
September 2026

Datum
14.9.2026
Dauer
6 bis 14 Semester
Ort
Olten und/oder Muttenz
Anmelden

Hochschule für
Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

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